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Rudolf Steiner Archive Section Name Rudolf Steiner Archive



Aus der Akasha-Forschung. Das Fuenfte Evangelium

On-line since: 6th November, 2007

HINWEISE

Der vorliegende Band der Rudolf Steiner Gesamtausgabe umfaßt alle Vorträge, die Rudolf Steiner unter der Bezeichnung «Das Fünfte Evangelium» gehalten hat, ausgenommen die Vortrage in Nürnberg, 9 und 11 November 1913, und Bremen, 11 Januar 1914, von denen keine Nachschriften existieren, ferner den Vortrag in Hannover, 7 Februar 1914, von dem lediglich unzureichende Notizen vorliegen.

In verschiedenen Vorträgen dieses Bandes weist Rudolf Steiner darauf hm, daß zu diesem Fünften Evangelium noch weitere Forschungsergebnisse dazugehören, die von ihm an ändern Orten dargestellt worden sind Eine Art Zusammenschau der verschiedenen hier in Betracht kommenden Teile der Akasha-Forschung bildet der Vortrag Paris, 27 Mai 1914, enthalten in Bibl-Nr 152 «Vorstufen zum Mysterium von Golgatha»

Zu den Textanderungen bei der 2 Auflage (1975) in einzelnen Vortragsreihen gegenüber früheren Ausgaben.

Kristiania: Dieser Vortragsreihe hegt die stenographische Nachschrift von Fritz Mitscher zugrunde Die Textverbesserungen konnten vorgenommen werden durch einen Vergleich mit verschiedenen anderen Nachschriften und Notizen, die dem Archiv der Rudolf Steiner-Nachlaßverwaltung seither zugekommen sind — Der vierte und fünfte Vortrag waren in der Ausgabe von 1963 irrtümlich mit 4 und 5 anstatt mit 5 und 6 Oktober 1913 datiert.

Berlin: Diese Vortragsreihe ist gedruckt nach der stenographischen Nachschrift von Walter Vegelahn, Berlin Textveranderungen ergaben sich beim ersten Vortrag, für den bei der Ausgabe von 1963 nur eine andere, weniger ausführliche Nachschrift vorlag Nunmehr konnte auch für den ersten Vortrag die Nachschrift von Walter Vegelahn zugrundegelegt werden.

Hamburg: Keine Textanderungen.

Stuttgart: Hier konnten nun auch Notizen vom zweiten Stuttgarter Vortrag aufgenommen werden, die erst mehrere Jahre nach Erscheinen der Ausgabe von 1963 dem Archiv der Rudolf Steiner-Nachlaßverwaltung zugekommen sind.

München: Für diese beiden Vorträge standen ebenfalls bessere Nachschriften zur Verfugung.

Köln: Keine Textanderungen Nachschrift von Rudolf Hahn, Reinach.

Bei den Vortragen in Hamburg, Stuttgart und München sind die Nachschreiber nicht bekannt.

Zu dem Wortlaut des makrokosmischen Vaterunser
In den vor 1975 erschienenen Ausgaben der Kristiania-Vortrage wurde das Gebet beginnend mit «AUM, Amen » wiedergegeben Dieses «AUM» findet sich deshalb nicht mehr, weil sich aus der Prüfung sämtlicher zur Verfugung stehenden Unterlagen ergeben hat, daß es weder in einer der zahlreichen Vortragsnachschnften noch in den verschiedenen handschriftlichen Niederschriften (vgl die Faksimile-Wiedergabe Seite 326) und auch nicht in den Notizbucheintragungen Rudolf Steiners auftritt.

Jedoch bei der Ansprache Rudolf Steiners zur Grundsteinlegung des Dornacher Baues am 20 September 1913 begann, laut der vorliegenden Nachschrift, das Gebet mit «AUM», und findet sich auch so gedruckt in den «Anweisungen für eine esoterische Schulung», Bibl-Nr 245 Das «AUM» steht somit in Verbindung mit dem makrokosmischen Vaterunser und wurde auch so vom Sprechchor des Goetheanum unter Marie Steiner gesprochen und von ihr in dem Erstdruck der Kristiania-Vorträge 1948 hinzugefugt In die vorliegende Ausgabe wurde es aus den oben angeführten Gründen nicht mehr aufgenommen.

Es sei noch erwähnt, daß sich in unveröffentlichten Notizen vom Vortrag Berlin, 28 Januar 1907, über das Vaterunser die Bemerkung findet «Das Wort Amen ist entstellt aus einem alten Mysterienwort» Dasselbe ist jedoch entweder nicht gesagt oder vom Nachschreibenden nicht festgehalten worden Es kann sich aber wohl nur um das «AUM» handeln, denn «Aum ist das Original von Amen Amen bedeutete in grauer Vorzeit nahezu dasselbe wie Aum», heißt es in H P Blavatskys «Geheimlehre», 3 Band, S.450 der deutschen Ausgabe — Auf einem Notizzettel (Nr 3147) erläutert Rudolf Steiner das «AUM»

Ich bekenne mich zu
Ich bekenne mich zur
Ich bekenne mich zum

mir:
Menschheit
Leben.

a
u
m

Right Bracket

Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesamtausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummer angegeben Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.

  1. Homer, 9. vorchristliches Jahrhundert Seine Dichtungen «Ihas» und «Odyssee» sind die beiden ältesten griechischen Epen, die den Sagenkreis des großen trojanischen Krieges behandeln.

    Sokrates, 469–399 v Chr Plato, 427–347 v Chr.

    Aristoteles, 384–322 v Chr.

    Vgl Rudolf Steiner «Die Rätsel der Philosophie in ihrer Geschichte als Umriß dargestellt. (1914), GA Bibl-Nr 18

  2. Celsus: 2 Jahrhundert n Chr, Platomker «Die wahre Lehre» war das erste gegen die Christen geachtete philosophische Buch Von Ongenes widerlegt.

  3. Mark Aurel, 121–180 n Chr Romischer Kaiser von 161–180 Schrieb in griechischer Sprache seine oft übersetzten «Selbstbetrachtungen»

  4. Tertullian, um 160 bis nach 220 n Chr in Karthago, um 190 Christ, ab 205 Fuhrer der Montanisten in Afrika Schuf in polemischen, apologetischen und disziplinarischen Schriften das Kirchenlatem.

    Ongenes, um 185 bis um 252 n Chr Griechischer Kirchenschriftsteller aus Alexandrien Begründer der christlichen Gnostik, bahnbrechend in Exegese, Apologetik (gegen Celsus) und Dogmatik Auf dem 5 allgemeinen Konzil zu Konstantinopel wurde seine Lehre als ketzerisch verurteilt.

  5. Kopernikus... auf dem Index. Nikolaus Kopernikus, 1473–1543 Seme schon 1507 konzipierte Lehre «De revolutiombus orbium coelestium libri VI», gewidmet Papst Paul III, 1543 gedruckt, kam 1615 auf den Index, auf dem sie auch noch bei den Einschränkungen von 1757 verblieb Erst 1822 wurde das Werk vom Index gestrichen, als das Hl Offizium erklärte, daß die Herausgabe von Werken, welche von der Bewegung der Erde und dem Stillstand der Sonne handeln, nicht verboten sei.

  6. Giordano Bruno, 1548–1600, italienischer Dominikaner Wurde als Ketzer nach siebenjähriger Kerkerhaft zum Tode verurteilt und verbrannt.

    Ernst Haeckel, 1834–1919, deutscher Naturforscher Schloß sich als einer der ersten der Darwinschen Lehre an und baute sie zu einem wissenschaftlichen System aus.

  7. daß es einen ganz konsequenten Weg gibt von Haeckel in die Geisteswissenschaft hinein: Vgl Rudolf Steiners Vortrag «Haeckel, die Weltratsel und die Theosophie» in «Die Welträtsel und die Anthroposophie», GA Bibl-Nr 54

    in dem kleinen Schnftchen von mir über «Reinkarnation und Karma,» «Reinkarnation und Karma, vom Standpunkte der modernen Naturwissenschaft notwendige Vorstellungen» Enthalten in «Luzifer-Gnosis Grundlegende Aufsatze zur Anthroposophie und Berichte aus der Zeitschrift <Luzifer> und <Lucifer-Gnosis> 1903–1908», GA Bibl-Nr 34 Einzelausgabe Dornach 1985

    Charles Darwin, 1809–1882, englischer Naturforscher Begründer des Darwinismus, d h der Deszendenz- und Selektionstheone durch den Kampf ums Dasein.

  8. Ist man aber von seinem guten Geiste verlassen, dann kann man glauben, wenn man zurückgeht und ein Anhanger der Reinkarnationsidee ist, man habe selber einmal als Affe gelebt. Bezieht sich auf die Publikation Besant/Leadbeater, «Man Whence, How and Whither», London 1913

  9. Sonnenverfinsterung (Textkorrektur ab 4 Auflage 1985). Das frühere Wort «Sonnenfinsternis» wurde geändert, weil Rudolf Steiner in den folgenden Vortragen stets von einer Verfinsterung der Sonne spricht und dazu bemerkt, er wisse noch nicht, ob es sich um eine Sonnenfinsternis oder um eine machtige Wolkenverfinsterung handelte (vgl Seite 322 f)

  10. daß etwa ein Ernest Renan, der ja das eigenartige «Leben Jesu» geschrieben hat:Vg\ Ernest Renan «Vie de Jesus», 2 Bde, Paris 1863, deutsche Ausgabe Berlin 1863

  11. albernes Märchen über meine Zusammenhange mit gewissen katholischen Strömungen • Annie Besant hatte bei der Generalversammlung der Theosophical Society in Adyar (Indien) im Dezember 1912 die Behauptung aufgestellt, Rudolf Steiner, der «Generalsekretär der deutschen Sektion, der von den Jesuiten erzogen wurde, war nicht fähig, sich von diesem verhängnisvollen Einfluß genügend freizumachen, um Meinungsfreiheit innerhalb seiner Sektion walten zu lassen» Vgl «The Theosophist», London, Februar 1913 Rudolf Steiner fühlte sich daraufhin veranlaßt, eine Darstellung seines Lebenslaufes zu geben Vgl Vortrag Berlin, 4 Februar 1913 in «Beitrage zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe», Nr 83/84, Ostern 1984

  12. Wir wissen gerade aus einem Vortragszyklus, den ich hier gehalten habe: Rudolf Steiner «Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhange mit der germanischnordischen Mythologie» (Kristiania [Oslo] 1910), GA Bibl-Nr 121

  13. Pauhmsche Wort 1 Kor 3

  14. Ich meine das Buch Maurice Maeterlincks «Vom Tode» Maurice Maeterlinck, 1862 bis 1949, belg-franz Dichter, Dramatiker und Essayist, Nobelpreis 1911 «La mort», 1913, deutsch «Vom Tode», Jena 1913

  15. Anlasse, wo kleine Teile aus dem Fünften Evangelium schon mitgeteilt worden sind Vgl Hinweis zu S.98

  16. die Bath Kol Bath = Tochter, Kol = Stimme, vgl z B Strack-Billerbeck, «Kommentar zum Neuen Testament», 1922, I, S.12 5 f.

  17. Rabbi Elieser ben Hirkano Lebte um 90 n Chr.

    einen Karobbaum Carob = Ceratoma Siliqua, Johannisbrotbaum.

  18. die ich zum ersten Male mitteilen durfte, als wir vor kurzer Zeit den Grundstein leg ten für unseren Dornacher Bau Arn 20 September 1913 erfolgte in Dornach/ Schweiz die Grundsteinlegung zum Ersten Goetheanum Vgl «Anweisungen für eine esoterische Schulung», GA Bibl-Nr 245

  19. der gute alte Hillel 75 vor bis 4 nach Chr.

  20. 'Mitteilungen» Bezieht sich auf die Auseinandersetzungen mit Annie Besant und ihren Anhangern, die damals in den internen «Mitteilungen für die Mitglieder der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft» behandelt wurden.

    Sie kennen ja auch die merkwürdige Tatsache Vgl Hinweis zu S.98

    unsere Lehre bodenlos gefälscht worden ist Rudolf Steiner bezieht sich hier auf Max Heindel, 1865–1919, der in den Jahren 1907/08 unter dem Namen Grashof zahlreiche Vortrage Rudolf Steiners in Berlin anhörte und abgeschrieben hat, die er dann in semer Schrift «Rosicrucian Cosmo-Conception or Christian Occult Science» verarbeitet hat.

  21. diese sonderbare Literatur Gegnerische Literatur von Hans Freimark, Kuno v d Schalk, Ferdinand Maack.

    als etwas von dem Geheimnis der beiden Jesusknaben in die Öffentlichkeit gedrun gen ist Erstmals sprach Rudolf Steiner von den beiden Jesusknaben in den Vortragen in Basel vom 15 bis 26 September 1909 über «Das Lukas Evangelium», GA Bibl-Nr 114 Dann in drei öffentlichen Vortragen im Juni 1911 in Kopenhagen, die in Buchform in erster Auflage in Berlin erschienen unter dem Titel «Die geistige Fuhrung des Menschen und der Menschheit» (1911), GA Bibl-Nr 15

  22. Rudolf Eucken, 1846–1926, erhielt 1908 den Nobelpreis für Literatur, «Können wir noch Christen sein'», Leipzig 1911 S 216 wörtlich «Welche unüberwindliche Kluft der Welten empfinden wir Neueren, wenn noch in der Gegenwart bischöfliche Erlasse von Damonen> sprechen und die Leugnung solcher als einen Ausfluß ungläubiger Gesinnung behandeln»

  23. Da erklaren denn die gescheiten Theologen Zum Beispiel der Assyrologe Peter Jensen in «Hat der Jesus der Evangelien wirklich gelebt'», Vortrag, Marburg 1910

  24. den üblichen Vorstellungen und dem Vortragszyklus in München Bezieht sich auf die damals alljährlich in München stattfindenden Mysterienspiele, an die sich jeweils ein Vortragszyklus anschloß Im August 1913 war dies der Zyklus «Die Geheimnisse der Schwelle», GA Bibl-Nr 147

  25. Grundsteinlegung unseres Baues Vgl Hinweis zu S.64 zum erstenmal sett längerer Zeit Seit dem 10 April 1913

  26. die zweite meines Buches «Welt und Lebensanschauungen im neunzehnten Jahrhundert., Band I 1900, Band II 1901 Eine neue und erweiterte Ausgabe erschien 1914 unter dem Titel «Die Rätsel der Philosophie in ihrer Geschichte als Umriß dargestellt», vgl Hinweis zu S.12

  27. Anselmus, Erzbischof von Canterbury, 1033–1109 Über den Gottesbeweis siehe sein «Monologium» und sein «Proslogion»

    wo von theologischer Seite Zum Beispiel von dem evangelischen Theologen Albert Kalthoff, 1850–1906, in «Das Christus Problem», Grundlinien zu einer Sozialtheologie, Leipzig 1902

  28. In einer sehr bekannten Wochenschrift «Die Zukunft» XXI Jg, Nr 50 vom 13 September 1913 in dem Artikel von Jakob Fromer «Die Erneuerung der Philosophie»

    Baruch Spinoza, 1632–1677

  29. Rudolf Eucken Vgl Hinweis zu S.99

  30. Rudolf Eucken Vgl a.a.O.S.238

  31. in dem Buche von Adolf von Harnack, 1851–1930, «Das Wesen des Christentums» Sechzehn Vorlesungen an der Universität Berlin, Leipzig 1901 Darm S.102 «Was sich auch immer am Grabe und in den Erscheinungen zugetragen haben mag — eines steht fest von diesem Grabe her hat der unzerstörbare Glaube an die Überwindung des Todes und an ein ewiges Leben seinen Ursprung genommen »

  32. 117 Ernest Renan Vgl «Leben Jesu», Leipzig oj Reclam (4 Kap S.77, 22 Kap S 260–263, 28 Kap S.310, 319f)

  33. 140 Hillel: Vgl Hinweis zu S.77

  34. Wenn die Münchner Vortrage aus diesem Jahre einmal gedruckt sein werden Siehe Hinweis zu S.103

  35. die jetzt in dem Leipziger Vortragszyklus besprochen sind Rudolf Steiner «Christus und die geistige Welt — Von der Suche nach dem Heiligen Gral» Sechs Vortrage in Leipzig vom 28 Dezember 1913 bis 2 Januar 1914, GA Bibl-Nr 149

  36. Chrestien de Troyes, um 1143 bis um 1190, lebte an den Höfen der Champagne und Flanderns Begründer und bedeutendster Vertreter der hofischen Epik des Mittelalters «Perceval» u.a.Dichtungen.

    Wolfram von Eschenbach, um 1170 bis um 1220 Größter Epiker der deutschen hofischen Dichtung Hauptwerk «Parzival»

  37. Richard Wagner, 1813–1883 «Parsifal» Vgl Rudolf Steiners Vortrag, Kassel, 16 Januar 1907 «Die Musik des <Parsifal> als Ausdruck des Übersinnlichen» in «Das christliche Mysterium», GA Bibl-Nr 97

  38. »Die Geheimnisse der biblischen SchFpfungsgeschichte,» GA Bibl-Nr 122

  39. Ich habe schon Ffter Lber diese Mission des Paulus gesprochen Vgl z B «Von Jesus zu Christus», GA Bibl-Nr 131, und «Die Bhagavad Gita und die Paulusbnefe», GA Bibl-Nr 142

  40. Zyklus, den ich neulich in Leipzig gehatten habe Vgl Hinweis zu S.161

  41. Kepler Zitate Nach Ludwig Günther «Kepler und die Theologie», Gießen 1905, 188 S.109–112, 116/117

  42. »Wenn jetzt der Dinge Bilder » Starnmbuchblatt von Kepler, einem Tübinger Studienfreunde, Jacob Roller, gewidmet, als er im Begriffe war, nach Steiermark abzureisen, um die Professur in Graz anzutreten Das Blatt stammt aus dem Frühjahr 1594 und befand sich im Original im Besitze des verstorbenen Professors Monz Carnere in München Von Rudolf Steiner zitiert nach Ludwig Günther, «Kepler und die Theologie», Gießen 1905

  43. Das Mysterium von Golgatha schließt sich an drei andere an Vgl hierzu die Vorträge Rudolf Steiners «Vorstufen zum Mysterium von Golgatha», GA Bibl-Nr 152

  44. Die meisten von Ihnen werden sich noch jener Vortrage erinnern Vgl «Anthroposophie — Psychosophie — Pneumatosophie», GA Bibl-Nr 115

  45. ich habe das schon im Karlsruher Zyklus erwähnt Siehe Rudolf Steiner «Von Jesus zu Christus», GA Bibl-Nr 131

  46. Es gibt ein Buch, das wegen seiner Paradoxie gelesen werden mußte Vgl Hinweis zu S.47

  47. das ist ja von mir dargestellt worden bei früheren Anlassen Im 5 Vortrag des Zyklus «Das Lukas-Evangelium», (15–26 September 1909), GA Bibl-Nr 114

  48. als wir den Grundstein für unseren Dornacher Bau legten Vgl Hinweis zu S.64

  49. Fräulein Stmde Sophie Sünde, 1853–1915 Von 1902/03 an Leiterin des Münchner Hauptzweiges 1907–1913 Hauptorgamsatonn der Münchner Festspielveranstaltungen und Mitbegrunderm und erste Vorsitzende (1911–1915) des Bauvereins «Ihr danken wir, neben dem Aufbau der Arbeit in München, die Buhnenverwirkhchung der Mystenendramen Dr Steiners Und im Anschluß daran die Verwirklichung des Baugedankens» (Marie Steiner) Vgl auch Rudolf Steiner über Sophie Stmde in «Unsere Toten», GA Bibl-Nr 261

  50. was durch den Druck der Öffentlichkeit übergeben werden mußte Vgl Hinweis zu S.98

  51. Giordano Bruno Vgl Hinweis zu S.17

    Harnacks «Wesen des Christentums» Vgl Hinweis zu S.116

  52. Der Name Eucken Vgl Hinweis zu S.99

  53. das Buch «Kritik der Sprache» Fritz Mauthner, 1849–1923, österreichischer Schrift steller und Kulturphilosoph «Beitrage zu einer Kritik der Sprache», 1.Auflage 1901/02, 2 Auflage 1909–1913

    eines großen philosophischen Wörterbuches Mauthner, «Wörterbuch der Philosophie — Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache», 2 Bände 1910/11

    Mauthner-Zitat: Wörtlich «Tragikomisch wäre der Clown, der im Zirkus bis zur Spitze einer freistehenden Leiter emporkletterte und dann versuchen wollte, seine Leiter zu sich emporzuziehen Er wurde das Schicksal der Philosophen teilen und herunterfallen » In «Beitrage zu einer Kritik der Sprache» 3 Band, S.632 der 3 Auflage Leipzig 1923

  54. Was ich einmal in einem Vortragszyklus sagte Siehe «Der Mensch im Lichte von Okkultismus, Theosophie und Philosophie», GA Bibl-Nr 137

  55. Maunce Maeterlinck Vgl Hinweis zu S.47

  56. Bei einer von jenen Versammlungen im Jahre 1910 Vgl Hinweis zu S.100

  57. wahrend eines kurzen Vortragszyklus in Stockholm Es war im Juni 1913

    was ich schon einmal in Karlsruhe angedeutet habe Vgl Hinweis zu S.211

  58. Besprechung des Lukas-Evangehums und Evangelium des Matthaus Vgl Rudolf Steiner, «Das Lukas-Evangehum», GA Bibl-Nr 114, «Das Matthäus-Evangelium», GA Bibl-Nr 123

    aus der salomonischen Linie des Hauses David Hier folgen in der Nachschrift noch die Worte «wenn man die Worte des Paulus gebrauchen will» Offensichtlich wurde nur korrumpiert festgehalten, was Rudolf Steiner eigentlich gesagt hat.

  59. Hillel Siehe Hinweis zu S.77.

  60. in den Artikeln, die in der Zeitschrift «Lucifer Gnosis» unter dem Titel «Aus der Akasha-Chronik» erschienen sind Erstmals erschienen 1904–1908 In Buchform in der Gesamtausgabe, GA Bibl-Nr 11.

  61. in einem Buche, das in diesem Sommer erschienen ist Rudolf Steiner, «Die Schwelle der geistigen Welt» Aphoristische Ausführungen, GA Bibl-Nr 17.


Ich bekenne mich zu Ich bekenne mich zur Ich bekenne mich zum mir: Menschheit Leben. a.u.m.




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