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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • Anschauungen, und dann glauben, die christlichen seien nur eine Fortbildung
    • Geistesleben der Menschheit die Bildung unserer Zeit im tiefsten Sinne
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • und wie es in der Sprache sich fortgebildet hat. Er hält sich an
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
    Matching lines:
    • ist. Sie erscheint sich nicht bildlich bloß, sondern im Sinne höchster
    • Es sind das eben «bloße» Gedanken und Ideen. Bilder
    • sich das ganze Verhältnis zur Welt um. Sie nennen Gebilde, die in dem
    • in dem Höheren eine Fata Morgana, ein «bloßes» Phantasiegebilde.
    • ins Leere, wenn er die Geistesgebilde fassen will. Sie ziehen sich vor
    • Gedanken. Er denkt sie; er lebt nicht in ihnen. Bilder sind
    • sie ihm, unwirklicher als hinhuschende Träume. Als Schaumgebilde steigen
    • anfängt, indem sie einen Embryo bildet, dann ein Kind, dann einen Jüngling,
    • sich um ein Bild, um eine gemeinschaftliche Form herumtreibt. Denn wie
    • in Bildern vor, deren Inhalt ganz der sinnlich-wirklichen Welt entnommen
    • Vorstellung von ihm zu machen. Dieser Art gegenüber hat die Bildung
    • Götter-persönlichkeiten, zu denen die Vorbilder in der wohlbekannten
    • Menschen, die denken die Götter nach ihrem Bilde geschaffen,
    • Würden der Götter Gestalten sie malen und bilden die Leiber
    • Phantasie mit religiösem Gefühl; du kannst die Bilder von Wesen schaffen,
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
    Matching lines:
    • und des Bogens. » Was alles liegt in diesem Bilde. Durch Auseinanderstreben
    • Gesetze nur für Sinnbilder geistiger Lehren halten, letztere
    • Symbol des die Dinge auflösenden und wieder bildenden ewigen Geistes
    • Weltganzen, der sich Bilder von dem macht, was auch ohne ihn da wäre.
    • andere, seiner ganzen Natur nach, Abbild der Zahlen und die Zahlen das
    • seiner Seele festgestellt hat. Der Mensch bildet für sich den Begriff
    • zu führen, bildete die pythagoreische Erziehung. Eine philosophische
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
    Matching lines:
    • zur Erkenntnis, daß wir uns Urteile bilden. Nun wohl: ich bilde mir
    • sehe, die gleich sind, so bilde ich mir das Urteil: diese Dinge sind
    • und in die Art, wie in überlieferten Mythen bildlich ewige Wahrheiten
    • Bildern verhüllt sind.
    • Abbilde des Schöpfers und sinnlich wahrnehmbaren Gott und zur größten
    • nicht unter ihren Abbildern auch das Abbild des Schöpfers selbst
    • hätte. Nur aus der Menschenseele heraus kann dieses Abbild geboren
    • des Vaters nachahmend formt er, auf die Urbilder schauend, die Gestalten».
    • Erkenntnis gelten zu lassen. Sie ist dann nicht bildhaftes Wissen; sie
    • Mensch, von dem die Persönlichkeit nur Abbild ist. In dem Menschen selbst
    • ist in der Seele geboren. Der Mensch sieht, was er selbst in Bildern
    • der Götterbilder tätig ist, in Götterbilder wandeln. Hinter dem Göttlichen
    • das wieder im Bilde einer weiblichen Gottheit, Hera, erscheint, wird
    • als Bild eines solchen auffaßt, ist man weit entfernt von der
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
    Matching lines:
    • Erzählung auszubilden. Wie der Botaniker das Pflanzenwachstum belauscht,
    • Stufe tut sie das in Bildern; aber diese Bilder sind nach Maßgabe der
    • spricht sich über dieses Verhältnis von bildlich-mythischer Vorstellungsweise
    • und Rede, sondern sie zeichnen Bilder und legen in ihren Tempeln in
    • den Umrissen der Bilder den Gedankengehalt jeder Sache nieder, so daß
    • jedes Bild ein Wissens- und Weisheitsinhalt, ein Objekt und eine Totalität,
    • Gehalt aus dem Bilde heraus und gibt ihm Worte und findet den Grund,
    • Mythenkreis gebildet. Osiris war der Sohn des Sonnengottes, sein Bruder
    • Jetzt in der Liebe Gewalt sich zu einem Gebilde versammelnd;
    • Bilder, welche den Inhalt des Mythos ausmachen, sind nicht erfundene
    • des Eingeweihten. Dieser erlebt die Bilder mit den geistigen Wahrnehmungsorganen,
    • erregt wird, so wenig ist das mythische Bild etwas ohne die Erregung
    • während er die Mythenbilder nur erleben kann, wenn er innerhalb der
    • Die geistigen Vorgänge, in welchen er schaut, sind durch die Mythenbilder
    • sind übersinnlich; und Bilder, die in ihrem Inhalt an die Sinneswelt
    • des Geistigen. Wer bloß in den Bildern lebt, der träumt; wer es dahin
    • gebracht hat, so das Geistige im Bild zu empfinden, wie man in der Sinneswelt
    • geistigen Wahrnehmungen. Es liegt hier auch der Grund, warum die Bilder
    • dieses noch tiefer in die Schilderung der hinter den Bildern liegenden
    • geistigen Vorgänge eingehen; doch sollte hier nur das Prinzip der Mythenbildung
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • und in der achten des Tages mit dem Bilde des Herzens der Götter, übergehend
    • zum Vorbilde dessen, der das Ewige in sich erwecken will. Osiris ist
    • der bildhaft ist. Die im Sinne des Osiris-Mythos Initiierten
    • waren zu solcher Auferstehung in ihrem Bewußtsein als in einem Bild-Erlebnis
    • gelangt. Diese «große» Initiation, aber nicht als Bild-Erlebnis,
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
    Matching lines:
    • Gottessohnes in den Mysterientraditionen vorgebildet. Man schöpfte nicht
    • nur bedienen, um eine tiefere Wahrheit zu versinnbildlichen. Und drittens
    • Feigenbaume dargestellt wird. Was bildlich gemeint ist, erzählt Markus
    • das ist gewiß. Eine ausgebildete Mystik bestand neben der an den äußeren
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • Schlußakt eines Erweckungsdramas bestand in einer bildhaften, das Geistige
    • Mensch mußte des bildhaft-wirklichen Todes sterben. Daß dann sein Leib
    • auf einer höheren Stufe ein ähnlicher Vorgang. Er erlebt bildhaft,
    • was er geistig erringt. Das Wort «bildhaft» ist hier so
    • daß sie aber als solche doch Bild ist. Man hat es mit keinem unwirklichen
    • Bild, sondern mit einem wirklichen zu tun. Der irdische Leib ist drei
    • hat ihn für die Erweckung vorbereitet. Es handelt sich um eine bildhaft-wirkliche
    • die zugleich bildhafter Tod ist, ein. Und da Jesus kam, da waren die
    • schaue in bildhaft-körperhafter Wirklichkeit das Erkenntnisdrama, das
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • «inmitten der Lichter des Menschensohnes Bild, mit langem Gewande
    • den Bildern beschrieben, in welche er sich für den Seher kleidet. «Und
    • sinnlichen Formen erscheint, sondern es wird auch äußerlich ein Abbild
    • werden durch die vier Tiere und die übrigen Siegelbilder repräsentiert.
    • Ihr Schicksal wird damit ein Abbild des vorbildlichen Schicksals des
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
    Matching lines:
    • zur Zeit Christi auf viertausend geschätzt wird. Sie bildeten eine Gemeinde,
    • abgeschwächt worden sein. – Die Essäer- und Therapeutengemeinden bilden
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
    Matching lines:
    • der heidnisch gebildete christliche Schriftsteller (gestorben 217 n.
    • die es fassen können und sich darnach bilden, wie Gott das Unaussprechliche
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • in den tiefsten Schachten der Seele erlebt, ist die Welt das Abbild.
    • Bild dieser Gottheit ist die weisheitsvolle Harmonie der Welt, der die
    • geistige Ebenbild der Gottheit. Es ist der in die Welt ergossene göttliche
    • nachahmend und formt, auf die Urbilder schauend, die Gestalten».
    • Schöpfungsberichten. Die Berichte des alten Testamentes sind ihm Bilder
    • belebt und bewegt und ein Bild der ewigen Götter geworden war, da empfand
    • und findet darin nicht nur eine äußerliche Erzählung sondern das Vorbild
    • des im Schöpfungsbericht gegebenen Vorbildes ist das Seelenleben des
    • Tatsachen zu erzählen, sondern um in Bildern zu veranschaulichen, was
    • und in der Seele nachgebildet wird. Dann hat der Mensch in sich den
    • des Geistigen. Eine Fortbildung dieser philonischen Denkungsart war
    • zugleich fortbildete. Man sehe, wie Plotin (204 bis 269 n.
    • nach diesem Ruhen in Gott aus dem Geistesschauen wieder zur Gedankenbildung
    • vorhergebildet hatten. – Das Kreuz auf Golgatha ist der in eine Tatsache
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • Er konnte sich das Geistige nur in sinnlichen Bildern veranschaulichen.
    • in sich ausbildet, durch welche sie zur Erkenntnis ihres wahren Selbst
    • Vorbild geworden ist. Er besteht darin, mit der Entwicklung der eigenen
    • weiter gebildet. Das war eine Lehre, die von dem über alles Sinnlich-Vergängliche
    • dem Volke der bildliche Glaube. Das Christentum wurde der Überzeugung:
    • diesem kommt durch seine Erkenntnis ein Abbild der göttlichen Offenbarung
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
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    • Erklärung derselben bildet, so wird der Andere als eine logische Folge
    • sich die Wissenschaft darüber heute bildet, nicht. In dem erstern Umstande



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