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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Christentum als mystische Tatsache» nannte der Verfasser diese
    • bloß der mystische Gehalt des Christentums geschichtlich darzustellen
    • versucht worden, sondern es sollte die Entstehung des Christentums aus
    • wird darauf sich einlassen, wie hier der Inhalt des Christentums als
    • auch bei solchen, welche als Bekenner des Christentums dessen Wesen
    • Buche gezeigt werden, wie der Quell des Christentums sich seine Voraussetzungen
    • geschaffen hat in den Mysterien der vorchristlichen Zeit. In dieser
    • «vorchristlichen Mystik» wird der Boden aufgezeigt, in dem
    • als ein Keim von selbständiger Art das Christentum gedeiht. Dieser Gesichtspunkt
    • macht möglich, das Christentum in seiner selbständigen Wesenheit zu
    • verstehen, trotzdem man seine Entwicklung aus der vorchristlichen Mystik
    • in dem Christentum habe sich nur weiterentwickelt, was in der vorchristlichen
    • Gegenwart, welche den Inhalt des Christentums vergleichen mit vorchristlichen
    • Anschauungen, und dann glauben, die christlichen seien nur eine Fortbildung
    • dieser vorchristlichen. Das vorliegende Buch soll zeigen, daß Christentum
    • Es will die Wesenheit des Christentums gerade in ihrer Eigenart betonen
    • des «Wesens des Christentums » die Zustimmung einer Persönlichkeit
    • besteht, das Wesen des Christentums im Sinne dieses Buches zu verstehen,
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • wie in diejenige des Christentums oder anderer religiöser Vorstellungswelten
    • um die Entstehung des Christentums darzulegen, die geschichtlichen Quellen
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • der Entstehung des Christentums lebte, über die Gesetze der Bibel gedacht
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Diesen Logos spricht der platonisierende Philo wie den Christus an:
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • und Christus» diesen Parallelismus schlagend nachgewiesen. Man
    • unter dem Volk und erforschete von ihnen, wo Christus sollte geboren
    • Und es liegt das Unterscheidende des Buddha von dem Christus in dem,
    • was nötigte, das Leben des Christus Jesus über das Buddha-Leben hinauszuführen.
    • Buddha und Christus werden nicht verstanden, wenn man sie bloß zusammenwirft.
    • ein Buddha, ein Christus nur in einer ganz bestimmten Weise leben. Man
    • wie die Evangelien eine solche des Christus Jesus sein wollen. Beide
    • der Christenwesenheit Eingeweihte.) Damit ist ihr Leben allem Vergänglichen
    • nicht. Seine Auferstehung erfolgt. Er enthüllt sich als Christus für
    • das selige Leben des Allgeistes. Christus Jesus erweckt diesen Allgeist
    • hat, das ist durch das Christentum als eine weltgeschichtliche Tatsache
    • aufgefaßt worden. Zu dem Christus Jesus, dem Initiierten, dem in einzig-großer
    • christliche Gemeinde unlösbar verknüpft mit der Persönlichkeit des Christus
    • die zur Christengemeinde gehörten, durch die Überzeugung ersetzt werden,
    • überliefert, zur Wahrheit zu kommen; die Christengemeinschaft pflanzt
    • Gemeinschaft selbst Teilhaber an der Vergottung: das wurde christliche
    • geschehe: «Heute ist Christus geboren worden; heute
    • » – In dem Christus-Erlebnis hat man zu sehen eine ganz bestimmte
    • Stufe der Initiation. Wenn der Myste der vorchristlichen Zeit dieses
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  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • sie an nicht wenigen Unvollkommenheiten.« So urteilt ein christlicher
    • Theologe (Harnack in «Wesen des Christentums»).
    • des Christentums das des ihrigen. Aber Verschiedenheiten gab es natürlich
    • mit Lehren, die als Gehalt der christlichen Weltansicht gemeint sein
    • wird man wissen, inwiefern sie von dem Stifter des Christentums erzählen
    • eingebettet worden ist. Aus dem Judentum ist das Christentum hervorgegangen.
    • die ungefähr um die Zeit der Entstehung des Christentums lebten, so
    • und «Volk» sollte weniger groß sein. Das Christentum sollte
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • «Wort». Und Christus ist ihm das «Wort». Plato
    • Lebensverwandlung vollbracht. Damit ist das Christentum an die Mysterien
    • angeknüpft. Lazarus war durch den Christus Jesus selbst ein Eingeweihter
    • zu erheben. Er war aber zugleich der erste christliche und von dem Christus
    • dem Christus Jesus Person geworden war, daß also in sinnlicher Persönlichkeitserscheinung
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Jesu Christi, die Gott ihm dargeboten hat, seinen Dienern zu veranschaulichen,
    • Geiste erhalten hat. Und es ist die Offenbarung Jesu Christi.
    • In einen geheimen Sinn gehüllt erscheint, was durch den Christus Jesus
    • der Lehre Christi gesucht werden. Es verhält sich diese Offenbarung
    • zu dem gewöhnlichen Christentum, wie sich in vorchristlichen Zeiten
    • zu denken hat, ist auf dem Wege, der im Christentum vorgezeichnet ist.
    • Er vermag die falschen Bekenner des Christentums von den wahren zu unterscheiden.
    • Er will christlich sein; und er hat seine Arbeit auf den Namen Christi
    • verfolgt werden kann. Durch den Christus Jesus ist der Weg vorgezeichnet,
    • wenn man sich durch Christus ein Stück des Weges führen läßt und dann
    • Christus Jesus hat den Weg gewiesen zum Ewigen. Das Wissen muß in ungeschwächter
    • waren eine Sekte, welche das Christentum zu leicht nahm. Sie sahen nur
    • Eines: Christus ist das göttliche Wort, die ewige Weisheit, die im Menschen
    • der christlichen Weisheit nicht ausgelegt werden. Das Wissen, das zunächst
    • Christentums betreten. Aber du darfst nicht glauben, daß nicht die allervorzüglichste
    • dem Christentum die Wege zu bereiten; das folgende, was er «im
    • Gott erkauft hat mit seinem Blute, der Jesus, der den Christus in sich
    • wird sichtbar. Sie wird von dem neuen Reiter, von dem Christentum in
    • zeigt sich die Weltmacht der Gerechtigkeit, geleitet von dem Christentum;
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  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Mysterienweisheit ist der Boden zu suchen, aus dem der Geist des Christentums
    • die vor der Entstehung des Christentums lange vorhanden waren. Die Essäer
    • zur Zeit Christi auf viertausend geschätzt wird. Sie bildeten eine Gemeinde,
    • wirklich das Leben einer lange vor dem Christentum bestehenden, ihm
    • einen natürlichen Übergang von den Mysterien zu dem Christentum. Das
    • Christentum wollte aber zu einer Menschheitsangelegenheit machen, was
    • inwiefern die damalige Zeit reif war für eine Erfassung des Christus-Geheimnisses.
    • Christus, den Logos, so daß dieser in ihr Fleisch wurde. Seit dieser
    • Aufnahme ist das «Ich» des Jesus von Nazareth der Christus,
    • daß das «Ich» des Jesus der Christus wird, das ist durch
    • kommen konnten; durch das Christus-Ereignis sollte vor die ganze Menschheit
    • etwas – eben die Taten des Christus – hingestellt werden, so daß die
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Vom Wesen des Christentums
    • Wesen des Christentums
    • Wirkung mußte es auf die Bekenner des Christentums ausüben, daß ihnen
    • Kette in Betracht. – Dieser sich wandelnde Logos ist durch das Christentum
    • waren wohl zahlreiche Persönlichkeiten der ersten christlichen Jahrhunderte.
    • Sie wußten von der Art der Mysterien; wollten sie Christen werden, so
    • der Weltanschauung. Die Schriften der ersten christlichen Jahrhunderte
    • Christentums angezogen werden, wie auch diejenigen der Christen, denen
    • Christentum aus dem Mysterienwesen heraus. Christliche Überzeugungen
    • wird in die Worte des Christentums gekleidet. Klemens von Alexandrien,
    • der heidnisch gebildete christliche Schriftsteller (gestorben 217 n.
    • zur Erbauung des Leibes Christi.» Auf die mannigfaltigste Art
    • den christlichen zu finden. Und wer auf dem rechten Wege zu sein glaubt,
    • festere Gestalt. In den ersten Jahrhunderten des Christentums war das
    • zwischen der Mysterienart und der christlichen bekam eine besondere
    • christlichen Jahrhunderte auffassen, die nach einem tieferen, geistigen
    • Sinn der christlichen Lehren suchten. (Eine glänzende Darstellung der
    • bestrebt, das Christentum von dem Gesichtspunkt der Mysterien aus zu
    • begreifen. Christus ist ihnen der Logos. Er ist zunächst als solcher
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  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Christentum und Heidnische Weisheit
    • Christentum und Heidnische Weisheit
    • Zeit, in der auch das Christentum seine ersten Anfänge hat, treten innerhalb
    • Gott, den Mensch gewordenen Gottesgeist, den Logos, Christus, auf geistige
    • die in seinem Sinne dachten, eine Christusgeburt innerhalb der Welt
    • auch die neuplatonische Weltanschauung, die sich mit dem Christentum
    • sich, daß diese Weltanschauung mit dem Christentum eine tiefgehende
    • sich somit in einer Spaltung. Sie führt zu einer Christus-Idee, die
    • Weltanschauungen; und andrerseits zu einem Zusammenfließen dieser Christus-Idee
    • und mit ihm die Christengemeinde. Der nähere Sinn, wie das Wort allein
    • des Christentums in den alten Weltanschauungen längst vorgezeichnet.
    • durch das Christentum zur historischen Tatsache. Dadurch wurde das Christentum
    • am Ausgangspunkte des Christentums. Von diesem Gesichtspunkte aus kann
    • das Mystische im Christentum begriffen werden. Das Christentum als mystische
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
    • Gewalt des Kampfes, der sich in den Seelen christlicher Bekenner beim
    • Er geht durch heidnische und halbchristliche Vorstellungen hindurch.
    • Im Zeitalter des Augustinus konnte man mit diesen Überzeugungen Christ
    • sagte ihm, daß mit dem Christusereignisse andere Verhältnisse für die
    • hatten. Für ihn stand fest, daß in dem Christus Jesus dasjenige in der
    • ist: «Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand
    • bis Christus im Fleische erschien, von wo an die wahre Religion, die
    • schon vorher vorhanden war, den Namen der christlichen erhielt.»
    • des Christus und alles dessen kommen, was mit ihm zusammenhängt. Dies
    • wäre eine durch das Christus-Ereignis bereicherte Mysterien Erkenntnis
    • welche mit dem Christus-Ereignis zusammenhängen, aus den schriftlichen
    • Seligkeit die Tatsache, daß man seit der «Erscheinung des Christus
    • der christlichen Gemeinschaft über den Christus und seine Offenbarung
    • das Christus-Ereignis bereicherten Mysterien-Erkenntnis sich entwickelt:
    • – Während in vorchristlichen Zeiten derjenige Mensch, welcher die geistigen
    • den Glauben an die christliche und mündliche Überlieferung. Dieser Schritt
    • Weise von den ersten Zeiten des Christentums zu den Gesichtspunkten
    • des Ewigen, das war für diese Vorstellungsart durch die christliche
    • sich auf etwas dem bloßen Erkennen Unerreichbares bezog. Der vorchristliche
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  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
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    • Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums



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