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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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Query was: jesus

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  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • bei seinen Anhängern; als eine solche erschien zunächst Jesus seiner
    • und Jesus-Biographie besteht. Rudolf Seydel hat in seinem Buche «Buddha
    • wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Name soll Jesus heißen.
    • der heilige Geist war in ihm ... Und da die Eltern das Kind Jesus in
    • Jesus in Jerusalem und seine Eltern wußtens nicht. Sie meinten aber,
    • dahin.» Jesus antwortet auf die gleiche Versuchung: «Heb
    • was nötigte, das Leben des Christus Jesus über das Buddha-Leben hinauszuführen.
    • wie die Evangelien eine solche des Christus Jesus sein wollen. Beide
    • Buddha und Jesus sind im vornehmsten Sinne Eingeweihte für die, die
    • ihre göttliche Natur erkannt haben. (Jesus ist der durch die Innewohnung
    • Jesus-Leben enthält mehr als das Buddha-Leben. Buddha schließt mit der
    • Verklärung. Das Bedeutungsvollste im Jesus-Leben beginnt nach der Verklärung.
    • Jesus geht weiter. Er stirbt nicht physisch in dem Augenblicke, in dem
    • das selige Leben des Allgeistes. Christus Jesus erweckt diesen Allgeist
    • sondern als Wirklichkeit, wurde also im Jesus-Leben zu der
    • zurückkehrt, wenn sein Irdisches stirbt. In Jesus ist der Logos selbst
    • aufgefaßt worden. Zu dem Christus Jesus, dem Initiierten, dem in einzig-großer
    • Jesus. Daß er gelebt hat, und daß seine Bekenner zu ihm gehörten: dieser
    • die um Jesus waren, und was durch sie überliefert ist. «Was von
    • gesucht; sie wollten sie erleben. Jesus war vergottet; man
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • sein sollten. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Nun esse von dir
    • derjenigen geworden, die Jesus als ihren Herren anerkennen wollen.
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • «Wundern», die Jesus zugeschrieben werden, muß zweifellos
    • daß sich im Volke der Glaube verbreitete, Jesus habe einen Mann vom
    • dem Urteile kamen: Können Jesus und das Judentum zusammen leben? Es
    • hatte. Die schmerzliche Erregung, die Jesus am Grabe seines totgeglaubten
    • gleichsam auf einem epileptischen und konvulsivischen Prinzip. Jesus
    • Jesus mußte etwas ganz besonders Wichtiges in Bethanien vollbracht haben,
    • Jesus spricht «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an
    • 4 und 25.) Es wäre eine Trivialität zu glauben, Jesus habe sagen wollen:
    • Und es wäre eine weitere Trivialität, zu meinen, Jesus habe behaupten
    • im Texte sind. Jesus sagt doch: Er sei die Auferstehung, die an Lazarus
    • nehme doch wörtlich, was Jesus im Johannes-Evangelium ist.
    • wird von Jesus geliebt (Johannes 11, 36). Kein Liebhaben im gewöhnlichen
    • in dem Jesus das «Wort» ist. Jesus hat Lazarus lieb gehabt,
    • doch nur, Jesus hat in dieser Familie alles vorbereitet, was zum großen
    • Dieser ist Schüler Jesu. Er ist ein solcher Schüler, daß Jesus mit Gewißheit
    • zu dem neuen Leben gewonnen. – So ist es mit Lazarus gewesen. Jesus
    • die zugleich bildhafter Tod ist, ein. Und da Jesus kam, da waren die
    • lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir,
    • einer solchen Einweihung gedacht hatte, lag vor. Es war durch Jesus,
    • An Lazarus hat Jesus im Sinne uralter Traditionen das große Wunder der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • In einen geheimen Sinn gehüllt erscheint, was durch den Christus Jesus
    • verfolgt werden kann. Durch den Christus Jesus ist der Weg vorgezeichnet,
    • Christus Jesus hat den Weg gewiesen zum Ewigen. Das Wissen muß in ungeschwächter
    • was in dem Buche steht. Jesus, der Löwe, vermag die Siegel zu öffnen.
    • Gott erkauft hat mit seinem Blute, der Jesus, der den Christus in sich
    • Christus Jesus sein. «Geistlich Sodom und Ägypten», ist
    • sollte das Eine, das Urmysterium, das christliche treten. Jesus, in
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
    • Jesus
    • auch eine Empfindung dafür haben, daß in Jesus eine Individualität von
    • die Möglichkeit, Bedeutsames zu vollbringen. Und so konnte die Jesus-Individualität
    • – Die Persönlichkeit des Jesus wurde fähig, in die eigene Seele aufzunehmen
    • Aufnahme ist das «Ich» des Jesus von Nazareth der Christus,
    • daß das «Ich» des Jesus der Christus wird, das ist durch
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • wurde nunmehr auf eine einzige Persönlichkeit vereinigt. Jesus ist der
    • einzige Gottmensch geworden. In Jesus ist damit etwas einmal gegenwärtig
    • soll. Jesus hat die Vergottung der ganzen Menschheit auf sich genommen.
    • Und man konnte alles dieses Ewige in Jesus schauen. Nicht das Ewige
    • als Göttliches auferweckt, sondern was in Jesus war, der einige Gott,
    • Jesus muß ein Verhältnis haben zu diesem geistigen Logos. Das war die
    • in dem fleischgewordenen Christus, in Jesus. Durch Jesus ist also die
    • sich verständigen. Christus und Jesus mußten in ein Verhältnis gebracht
    • sein, sie in Jesus wieder zu finden. Der Myste hatte mit einem Grade
    • von dem Christus in dem Jesus ausgeht. Vereinigung der Seele mit ihren
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • Ähnlichkeit hat. Bei den Bekennern der Jesusgemeinde heißt es: «Was
    • Innern der Seele: das folgern die Neuplatoniker. Das Wort ist in Jesus
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • werden. Der menschgewordene Logos, Jesus, hatte den Weg gewiesen, den
    • hatten. Für ihn stand fest, daß in dem Christus Jesus dasjenige in der



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