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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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Query was: leib

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  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • man dabei nicht stehen bleiben in einem Zeitalter, in dem sich weite
    • und bleiben am liebsten über diese Dinge in einer den Verstand
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • bald zu seinem Untergang, und kann nichts Bleibendes oder wirklich Seiendes
    • bleibt oder ist ein Einziges, sondern wir werden Vieles, indem die Materie
    • werden. Es kann nur gesucht werden in dem, was wahrhaft bleibend ist,
    • Würden der Götter Gestalten sie malen und bilden die Leiber
    • den Volksgöttern, stehen bleiben. Könnte die Pflanze denken, so würde
    • werden. Der Vater bleibt ruhig im Verborgenen; dem Menschen
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • Geistes. Geworden ist der Geist wie der Leib. Der Geist in
    • Denn stets bleibt es ja, wohin man es eben verdränget.
    • du den Leib verlassend, zum freien Äther dich schwingst,
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
    Matching lines:
    • des Leibes; glaubst du, daß ein solcher Mann sie sehr beachte? Wie schöne
    • Kleider zu haben, Schuhe und andre Arten von Schmuck des Leibes, glaubst
    • solchen Mannes ganze Beschäftigung nicht auf den Leib gerichtet zu sein,
    • der Gemeinschaft mit dem Leibe im Vorzug mit allen übrigen Menschen.»
    • mit dem Sterben gleich, daß der Mensch sich von dem Leiblichen abkehrt.
    • Einsicht selbst? Ist dabei der Leib im Wege oder nicht, wenn man ihn
    • ... Wann also trifft die Seele die Wahrheit? Denn wenn sie mit des Leibes
    • betrogen. » Alles was wir mit den Sinnen des Leibes wahrnehmen,
    • entscheidet in uns etwas, was sich dem sinnlichen Leibe entgegenstellt,
    • Leibe, der nur die Seele stört und sie nicht die Wahrheit und Einsicht
    • und Absonderung der Seele vom Leibe? Und sie zu lösen, streben immer
    • des Philosophen: Befreiung und Absonderung der Seele vom Leibe. Töricht
    • gründet Sokrates auf die Befreiung vom Leibe. Wer nur dem folgt, was
    • ihm sein Leib gebietet, der ist nicht sittsam. Wer ist tapfer? fragt
    • Sokrates. Derjenige ist tapfer, der nicht seinem Leibe folgt, sondern
    • den Leib gefährden. Und wer ist besonnen? Heißt nicht besonnen sein,
    • allein denen zu, welche den Leib am meisten gering schätzen und in der
    • und nie gleich und sich selbst gleichartig Bleibenden wiederum der Leib
    • besagt der Timäos. Aus Weltleib und Weltseele hat der Vater die Welt
    • besonderes Sein hingab. Dadurch wurde der Weltleib. Und gespannt auf
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • so lange unbekannt bleiben, als er in der gewöhnlichen Lebensanschauung
    • geschaut hat, die bleibt unversehrt bis zum nächsten Umzuge; diejenige,
    • Leibeslänge des Osiris hatte. Bei einem Gastmahle wurde der Kasten demjenigen
    • selbst bleiben dieselben, doch durcheinander verlaufend
    • einer Sterblichen, dem an den physischen Leib gebundenen menschlichen
    • nur eines bleibt – die Hoffnung, daß auch aus dem Vergänglichen einmal
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • du, vom Leibe befreit, zum freien Äther emporsteigst, wirst ein unsterblicher
    • Wird der Leib dem Irdischen gegeben, innerhalb des Irdischen aufbewahrt,
    • in Kreuzesform auf den Weltleib gespannt hat, und daß der Weltprozeß
    • und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die
    • Teppich. Sein Leib fing von innen an zu leuchten. Er endete verklärt,
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • ich will nicht, daß das Heil die Sache weniger Auserwählter bleibe.
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • Oberfläche bleiben, der gleicht dem, welcher meint, Othello hätte auf
    • den Leib des Menschen ein Grab der Seele nennt. Und man braucht sich
    • wenn er auf das Lebendigwerden der geistigen Welt in dem Leibe deutet.
    • Grabe seines Leibes auferstehen lassen. Und für Johannes ist das, was
    • Mensch mußte des bildhaft-wirklichen Todes sterben. Daß dann sein Leib
    • Bild, sondern mit einem wirklichen zu tun. Der irdische Leib ist drei
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • Kommt es zu dieser Erhöhung nicht, so bleibt es im Vergänglichen. Der
    • Diese Gemeinschaften werden dabei als Leiber für geistige Wesenheiten
    • vorgestellt. Und die Engel sind die Seelen dieser «Leiber»,
    • wie die Menschenseelen die führenden Mächte der Menschenleiber sind.
    • Natur gekreuzigt. Wo diese niedere Natur siegt, da bleibt alles tot.
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • zur Erbauung des Leibes Christi.» Auf die mannigfaltigste Art
    • Die Hauptsache bleibt, daß nicht die bloße historische Überlieferung,
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • bleibt in der Weltanschauung Philos innerhalb des Geistes beschlossen.
    • die Seele, wenn sie in den Leib der himmelumspannten Welt eingeht, ihm
    • gegeben. Plato erzählt ja das makrokosmische: Gott hat auf den Weltleib
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • in der Form des Glaubens verbleiben müsse.



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