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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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Query was: liebe

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  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • ihres Herzens hinter denen ihres Kopfes zurückgeblieben sind. Es
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • Gefallen finden als früherhin, die entgegengesetzten Dinge lieben und
    • der Geister weiter bauen, da, wo die Natur stehen geblieben ist. Ich
    • die Liebe. Denn Gott hat diese Liebe bis zum äußersten gebracht. Er
    • hat sich selbst in unendlicher Liebe hingegeben; er hat sich ausgegossen;
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • brach liegen blieben. Sie zu erschließen, den Menschen dadurch dem Göttlichen
    • war, und das ohne seine Erkenntnis brach liegen bliebe und auf einen
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
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    • Liebe zur Weisheit leben? » Und so ist es nach Sokrates Meinung
    • wären; in sich wahr blieben sie aber doch. Wenn die Seele mit sich allein
    • und Unwissenheit, Furcht und wilder Liebe und allen andern menschlichen
    • «Wenn der Geist, von der Liebe ergriffen, in das Heiligste seinen
    • über die Liebe», das «Symposion» dar. Hier erscheint
    • die Liebe als die Vorverkünderin der Weisheit. Ist die Weisheit, das
    • ewige Wort (Logos) der Sohn des ewigen Weltschöpfers, so hat die Liebe
    • im Menschen auftritt, damit verbindet sich die Vorstellung der Liebe.
    • Standes und verschiedenster Lebensauffassung über die Liebe aus: der
    • ihrer Lebenslage gemäß, jeder ihre Anschauungen über die Liebe. Wie
    • «Dämon» steht. Durch die Liebe wird ein Wesen zum andern
    • göttliche Einheit zerflossen ist, strebt durch die Liebe zur Einheit,
    • zur Harmonie. Etwas Göttliches hat also die Liebe. Jeder kann sie daher
    • die Menschen verschiedener Reifestufen ihre Gedanken von Liebe dargelegt
    • die Liebe. Für ihn ist sie kein Gott. Aber sie ist etwas, das den Menschen
    • zu Gott hinführt. Eros, die Liebe, ist ihm kein Gott. Denn
    • Gedanken zu geben behauptet, da wo er über die Liebe spricht. Er sagt,
    • von der Liebe gekommen ist. Diotime, die Priesterin, hat in Sokrates
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • die mit ihren Gespielinnen Blumen pflückte. Er wurde von Liebe zu ihr
    • Welt des Seienden bewirken, die Liebe und den Streit. Von den Elementen
    • Jetzt in der Liebe Gewalt sich zu einem Gebilde versammelnd;
    • der Gottesbestandteile, bewirkt in ihrer Struktur durch Liebe
    • Wie durch Liebe sich jetzt in Eins die Stoffe verbinden
    • in Liebe und Haß verschlungene göttliche Ur-Einheit wieder findet. Wenn
    • und Liebe (Isis). In griechischer Form spricht Empedokles selbst seine
    • Liebe ist Aphrodite; Neikos der Streit. Sie binden und lösen die Elemente.
    • wird Medea, was für Sokrates die Diotime als Lehrmeisterin der Liebe
    • Göttergeschenk geblieben. – Prometheus wurde auf des Zeus Befehl wegen
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • Die niedere Natur (Typhon) hat die höhere in ihm getötet. Die Liebe
    • hervorbringen werde, der «alle Wesen zur Liebe und Freundschaft
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • daß du zu deiner vorzüglichsten Liebe gelangest. Bedenke, wovon du abgefallen
    • sich den Weg zu der vorzüglichsten Liebe versperre. Es wird ihm die
    • zurück. Man kommt von der «vorzüglichsten Liebe» ab. Das
    • muß in Liebe den Spuren folgen, die es zur Weisheit umwandeln. Die Nicolaiten
    • Liebe nötig sei, wenn das Ziel erreicht werden soll. Es ist eine Liebe
    • dazu notwendig, welche alle Liebe zu anderem weit überragt. Nur eine
    • solche ist die «vorzüglichste Liebe». Der Weg zum Göttlichen
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • geblieben. Man mußte, wollte man nicht die Ewigkeit leugnen, dieser
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • sie ihr Dasein. «Wir sind und wir erkennen unser Sein und lieben



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