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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • verstanden und dadurch wohl auch von vielen für ein Gebiet des menschlichen
    • Geistesleben der Menschheit die Bildung unserer Zeit im tiefsten Sinne
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
    Matching lines:
    • Gewiß: es gibt noch viele Menschen, welche diese Bedürfnisse
    • dem, der die tieferen geistigen Interessen der Menschheit kennt, auch
    • Soll denn die Menschenseele sich für die Höhen der Schönheit,
    • Kraft sich aufdrängen. Solche Menschen verhalten sich, solange
    • Dingen der menschlichen Seele versagt sei. Sie denken naturwissenschaftlich,
    • von den geistigen Interessen der Menschheit spricht, darf an ihr nicht
    • der wir denken. Der Mensch ist ein Organismus, der verschiedene Formen
    • chemischen Retorte studiert hat. Er sucht ja den Bau des menschlichen
    • Werdegang des Menschen ebenso unbefangen betrachtet, wie der Naturforscher
    • auch der Naturforscher, der das Wesen des «Menschen» erforschen
    • will, verfolgt nicht, wie das Wort «Mensch» entstanden ist,
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
    Matching lines:
    • Woran der Mensch im gewöhnlichen Leben hängt, sollte allen Wert für
    • darbietet. – Die Welt, die den Menschen umgibt, ist zunächst seine wirkliche.
    • gewisse Menschen in einem Zeitpunkte ihres Lebens ein. Für sie kehrt
    • an die Menschheit und wollen geistige Augenaufschließer sein. Sie können
    • ein Geistesauge schaut. – Es ist im Menschen etwas, was ihn zunächst
    • der Mensch seine Empfindungen und Gefühle für die unmittelbare Wirklichkeit
    • und keine neuen sind ihm erstanden. Die Welt und der Mensch sind dann
    • mein Geist war ganz leicht, so daß es kein Mensch sagen und begreifen
    • werden, weil die neuere Menschheit eine Begriffsfähigkeit hat, welche
    • der alten fehlte. Heute kann es solche Menschen geben, die Erkenntnis
    • Begriffsfähigkeit fehlte der älteren Menschheit. Es gleicht die alte
    • dir einen anderen Menschen macht: darauf kommt es an. Aber das hängt
    • an dem Menschen selbst wahrnehmen; der kräftige Mann stirbt, wenn er
    • er uns hier schildert, ist Bedingung des Mystenlebens. Der Mensch gelangt
    • dem Menschen selbst. Vor seinem Geistesauge zerflattert er selbst; seine
    • in dem nur sinnlichen Menschen liegen verborgen die göttlich-geistigen
    • Die sinnliche Welt hat aus ihm einen sinnlichen Menschen gemacht und
    • Was sie selbst mit den im Menschen wirksamen Kräften vermag, ist erschöpft.
    • in dem rein natürlichen Menschen und harren ihrer Erlösung. Sie können
    • sich nicht selbst erlösen; sie verschwinden in Nichts, wenn der Mensch
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • auf den Menschen ausdehnen, wenn man nicht in sein Inneres geschaut
    • hat. Heraklit hat diese Charakteristik auch auf den Menschen ausgedehnt:
    • Leben wie im Sterben. Hat der Mensch dieses Ewige ergriffen, dann blickt
    • «Den Menschen ist nicht besser zu werden, was sie wollen: Krankheit
    • und heilsam, den Menschen untrinkbar und verderblich. » Nicht
    • die Urschuld des Menschen, wenn er am Vergänglichen mit seiner
    • ist, lebt auf höherer Stufe in der Menschenseele, die in ihren Schmelztiegeln
    • Weisheit. Was ist der Mensch als persönliches Wesen? Diese Frage erhält
    • Elementen, in welche die Gottheit sich ergossen hat, ist der Mensch
    • Geist soll auch die Elemente beruhigen. Im Menschen schafft die Natur
    • die im Menschen lebt; seinen ewigen Gegensatz zwischen Zeitlichem und
    • Eigentümliche der Menschenseele. Das macht, daß diese einem Gotte und
    • einem Wurme zugleich ähnlich ist. Zwischen Gott und Tier steht der Mensch
    • auf diese Tatsache hingewiesen: «Des Menschen Dämon ist sein Schicksal».
    • man sagen: Geist.) So erweitert sich für Heraklit das, was im Menschen
    • rückwärts und auf zahlreiche Morgen vorwärts der irdische Mensch, so
    • mit dem Leben? Betreten die Menschen nicht mit den verschiedensten Fähigkeiten
    • Doch, eh' Menschen sie wurden und wann sie gestorben, sie
    • Weise warf die Frage gar nicht auf, ob es ein Ewiges im Menschen gebe;
    • sondern allein die, worinnen dieses Ewige besteht, und wie es der Mensch
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
    Matching lines:
    • nicht ein Mensch spräche; denn dieser Mensch ist eben ein hinübergehender,
    • der Gemeinschaft mit dem Leibe im Vorzug mit allen übrigen Menschen.»
    • mit dem Sterben gleich, daß der Mensch sich von dem Leiblichen abkehrt.
    • wohl Gesicht und Gehör dem Menschen einige Wahrheit? Oder singen nur
    • Menschen am wenigsten furchtbar.» Auch alle höhere Sittlichkeit
    • gleichartig Verhaltenden die Seele am ähnlichsten ist; dem Menschlichen
    • und Unwissenheit, Furcht und wilder Liebe und allen andern menschlichen
    • Alle atmen ja denselben Geist. Alle sollen zeigen, daß der Mensch ein
    • seine Zuhörer dahin führt, daß sie das Ewige in der menschlichen Persönlichkeit
    • der Menschen stattgefunden (so lehrt der ägyptische Priester den Solon)
    • zum Ausdruck zu bringen. Und derjenige Mensch erblickt diese Natur in
    • Wo kann sie wieder aufleben? Allein in der Seele des eingeweihten Menschen.
    • Gottes aus dem Grabe. Innerhalb der Entwicklung tritt der Mensch auf.
    • Plato zeigt, daß mit dem Menschen etwas besonderes da ist. Zwar ist
    • die ganze Welt ein Göttliches. Und der Mensch ist nicht göttlicher als
    • Art, in dem Menschen auf offenbare Art gegenwärtig. Am Ende des Timäos
    • hätte. Nur aus der Menschenseele heraus kann dieses Abbild geboren
    • lebenden Sprossen Gottes, der gleich ist dem Vater: ihn kann der Mensch
    • daß er der wiedererstandene Plato sei, die aus dem Menschen geborene
    • bei der es steht, den Schoß der Menschenseele zu öffnen und zu schließen.
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • suchte in sich Kräfte, er suchte Wesenheiten in sich auf, die dem Menschen
    • über die niedere Natur hinausgehenden Kräften und Gesetzen. Der Mensch
    • werden, wie der schaffende Menschengeist dazu kommt, eine derartige
    • symbolisch im Mythos zum Ausdrucke brachte. Der Mensch steht der Sinnlichkeit
    • im Menschen der Überwinder (Theseus) erwacht. Seine Erkenntnis spinnt
    • Das Mysterium der menschlichen Erkenntnis selbst ist in dieser Überwindung
    • ist durch dasselbe auf eine Kraft in der menschlichen Persönlichkeit
    • wird, um das Innere des Menschen, das Nicht-Sinnlich-Wahrnehmbare, darzustellen,
    • Wieder flüchtet der Mann. Er kommt in ein menschenleeres Dorf. Er hört
    • ist: Der Mensch muß durch die verschiedensten Zustände hindurchgehen,
    • Das menschenleere Dorf ist die Seele, die den Eindrücken der Sinne entflohen
    • gehen. Der Mensch muß sich den Kahn zusammenfügen, der ihn über die
    • Werden sie Menschen und all die unzähligen anderen Wesen,
    • zum klaren Beweise den Bau aus menschlichen Gliedern,
    • aber der Mensch das Göttliche findet, muß er selbst ein Göttliches sein.
    • Gedanken über die Welt und den Menschen, die über die Sinneserfahrung
    • Gott (Osiris) ist getötet. Der Mensch mit seiner Erkenntnis, die göttlicher
    • wie der normale Mensch die Vorstellungen erlebt von den sinnlichen Dingen
    • auf die Sinneswelt der Mensch zunächst außerhalb der erregenden Dinge;
    • muß Herakles eingeweiht sein. Die Mysterien führten den Menschen durch
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • im Menschen und seinen Zusammenhang mit dem Göttlichen gedacht haben.
    • wie sie in der Menschenseele selbst gefunden werden konnte. -Alles,
    • Ewigen im Menschen hängt davon ab, wie diese Totenrichter befinden.
    • von der Nacht zum Tage. » Also der ewige Teil des Menschen wird
    • » Der Mensch wird also ein Osiris. Das Osiris-Sein ist nur eine
    • vollkommene Entwicklungsstufe des Mensch-Seins. Es erscheint da selbstverständlich,
    • ist als ein vollkommener Mensch. Zwischen Mensch-Sein und Gott-Sein
    • Der Osiris als Weltwesen ist Einer; in jeder Menschenseele ist er deshalb
    • doch ungeteilt vorhanden. Jeder Mensch ist ein Osiris; und doch muß
    • Der Mensch ist in Entwicklung begriffen; und am Ende seiner Entwicklungslaufbahn
    • der Mensch führen kann, wird also darin bestehen müssen, daß er sich
    • zum Osiris wandelt. Im echten Menschen muß schon innerhalb des vergänglichen
    • Lebens ein möglichst vollkommener Osiris leben. Der Mensch wird vollkommen,
    • Osiris. --Der wahre Osiris ist in der Menschenseele. Diese ist zunächst
    • gebären. Der Mensch mag sich daher als das Grab des Osiris betrachten.
    • muß der zum höchsten Dasein strebende Mensch in sich mikrokosmisch wiederholen.
    • mit dem Menschen im kleinen vorgehen, wenn er sich zum Osiris-Dasein
    • in Eins zusammenschmolz. Wenn wir in die Initiationstempel blicken könnten,
    • in denen die Menschen der Osiris-Verwandlung unterzogen wurden, so würden
    • Der vom «Vater» stammende Mensch sollte in sich den Sohn
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  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • wünschen übrig, und auch nach menschlichem Maßstab gemessen, leiden
    • Gottmenschen schon fast genau ebenso erzählten wie die Evangelisten
    • Und sie machen das Heil der Menschheit davon abhängig, daß sich die
    • Menschen an diesen eigenartig Eingeweihten halten. Was zu den Eingeweihten
    • Entwicklung der Menschheit strömen lassen. So wollte er sie auf eine
    • werde. «Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • Nach dem Volksglauben beruhte nämlich die göttliche Kraft im Menschen
    • Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.» (Joh. 11,47.) Renan
    • wieder lebendig. Was wäre denn besonders an einem Menschen, der vom
    • solchen Menschen bezeichnet würde mit den Worten: «Ich bin die
    • wird dasjenige «krank», aus dem der «neue Mensch»,
    • der vom «Wort» durchdrungene Mensch geboren wird.
    • den Leib des Menschen ein Grab der Seele nennt. Und man braucht sich
    • den Mysterien teilnimmst, wirst du dich schämen, überhaupt nur als Mensch
    • offenbarenden Handlung. Der Mensch mußte nicht nur das «Stirb
    • Handlung selbst vollziehen. Das Irdische, dessen sich der höhere Mensch
    • Mensch mußte des bildhaft-wirklichen Todes sterben. Daß dann sein Leib
    • Vorgang, der mit der Initiation verknüpft ist, vollzieht sich im Menschen
    • Leben. Dieses Leben hat den Tod überdauert. Der Mensch hat das Vertrauen
    • in dem Menschen erweckt, dieser zum Mysten werde. Jesus drückt damit
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • über dieselbe hingibt. Man fällt dadurch wieder in das Niedrig-Menschliche
    • Eines: Christus ist das göttliche Wort, die ewige Weisheit, die im Menschen
    • geboren wird. Also, so schlossen sie, ist die menschliche Weisheit das
    • göttliche Wort. Danach brauchte man nur menschlichem Wissen nachzujagen,
    • Menschenweisheit ist, ist ebenso vergänglich wie alles andere, wenn
    • bloß auf menschliche Weisheit gepocht. Du hast in Ausdauer den Weg des
    • «inmitten der Lichter des Menschensohnes Bild, mit langem Gewande
    • alle mehr oder weniger unvollkommen. Und der Menschensohn «hatte
    • wie die Menschenseelen die führenden Mächte der Menschenleiber sind.
    • sonst der Mensch nur beim Durchgang durch den Tod macht. Derjenige,
    • wie ein Mensch, und das vierte glich einem fliegenden Adler. Und von
    • Siebenfältig ist Menschenweisheit. Daß sie als siebenfältig bezeichnet
    • die sich in den Dingen zum Ausdruck bringen. Menschenweisheit sucht
    • zweite Weltmacht von der Erde, auf daß die Menschheit nicht durch lässiges
    • der Stier, die Gerechtigkeit: das Wesen mit dem Menschenantlitz, und
    • sollte für die ganze Menschheit sein. Eine Volksreligion sollte das
    • Schrecken, welche diese Menschheitseinweihung begleiten, ins Ungeheure
    • Erkenntnis, wenn der Mensch nicht ganz lebensvoll von ihr durchdrungen
    • bloß soll der Mensch, vergottet soll der Mensch werden. Solche Weisheit,
    • mißhandelt werden wird, sind nur die vergänglichen Glieder der Menschennatur,
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  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • im Menschen zu erdrücken, damit der in ihm schlummernde Geist immer
    • Christentum wollte aber zu einer Menschheitsangelegenheit machen, was
    • In den Mysterien war der Mensch künstlich vorbereitet worden, damit
    • Menschen » reif zu machen. Ein weiterer Schritt ist dann der,
    • daß man sich zu einer Ahnung davon durchringt: eine Menschen-Individualität
    • «Vereinigung mit dem Geiste» für wenige Menschen die Angelegenheit
    • kommen konnten; durch das Christus-Ereignis sollte vor die ganze Menschheit
    • «Vereinigung» eine Erkenntnis-Angelegenheit der ganzen Menschheit
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
    Matching lines:
    • wenn sie von diesem Logos sprachen, immer auf die geschichtliche, menschliche
    • Wirklichkeit diesen Logos nur auf verschiedenen Stufen menschlicher
    • fällt der Leere anheim, nicht einmal die Worte und die Stimme des Menschen;
    • einzige Gottmensch geworden. In Jesus ist damit etwas einmal gegenwärtig
    • gewesen, das dem Menschen als das größte Ideal erscheinen muß, mit dem
    • soll. Jesus hat die Vergottung der ganzen Menschheit auf sich genommen.
    • konnte. Man hatte der Persönlichkeit des Menschen das entrissen, was
    • das einzige war, was man am Menschen festhielt. – Es gibt fortan nichts
    • einfach Mensch und stand zu Gott in einem unmittelbaren, aber äußeren
    • Menschen herankommen. Er muß in der Seele erweckt werden. Aber der geschichtliche
    • sollte. Man hatte Vertrauen zur Menschenweisheit und glaubte, daß sie
    • dem Menschen das Anschauen des Geistes. Er muß über das Sinnliche hinausgehen.
    • Nun sind aber alle menschlichen Begriffe zunächst aus der sinnlichen
    • Beobachtung geschöpft. Was der sinnliche Mensch beobachtet, das nennt
    • Will der Mensch sich daher eine wirkliche Perspektive zu dem Göttlichen
    • Ihn kann auch die niedere Kraft des Menschen erreichen. Er wird als
    • zwischen Gott und dem Menschen. Er kann in verschiedenen Stufen im Menschen
    • indem sie die in verschiedener Art von ihm erfüllten Menschen unter
    • werden. Die Göttlichkeit war der menschlichen Persönlichkeit genommen;
    • alles menschlich Erreichbare erhabenen Gott zu tun. Wird diese Anschauung
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
    Matching lines:
    • (25 v. Chr. bis 50 n. Chr.). Ganz ins Innere der Menschenseele scheinen
    • Gott. Indem der Mensch sich mit Erkenntnis durchdringt, vereinigt er
    • Gott; unterhalb desselben die vergängliche Welt. Der Mensch ist berufen,
    • wie Plato in den Schicksalen der menschlichen Seele den Abschluß des
    • Weisheit in dem Innern des Menschen geht «die Wege des Vaters
    • Es ist daher keine persönliche Angelegenheit, wenn der Mensch in sich
    • Der Mensch erlebt in sich, was Gott in der Welt erlebt hat.
    • und in der Seele nachgebildet wird. Dann hat der Mensch in sich den
    • Gott, den Mensch gewordenen Gottesgeist, den Logos, Christus, auf geistige
    • durch. Als Tatsache, die für die ganze Menschheit Geltung hat, mußte
    • es der «Mensch gewordene Logos» durchmachen. Etwas, was
    • eines einmaligen Ereignisses, das für die ganze Menschheit gelten soll,
    • Tatsache ist eine Entwicklungsstufe im Werdegang der Menschheit; und
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • Er leidet tief unter den furchtbarsten Zweifeln, wie sie einen Menschen
    • hat von dem: Kann denn der Mensch überhaupt etwas wissen?
    • konnte.» Damit deutet er an, wohin der Mensch kommen muß, der
    • Seelenleben sagen zu müssen, mit dem menschlich Möglichen. Die Wahrheit
    • Menschen zweifelhaft sein, aber wer wollte zweifeln, daß er lebt, sich
    • mit einem körperlichen Sinne.» Vom Göttlichen erfährt der Mensch,
    • werden. Der menschgewordene Logos, Jesus, hatte den Weg gewiesen, den
    • schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechtes,
    • der, welcher sich sagt, wenn die menschliche Seele diejenigen Kräfte
    • – Während in vorchristlichen Zeiten derjenige Mensch, welcher die geistigen
    • euren menschlichen Kräften in der Erkenntnis kommen läßt; von
    • und zu sagen: es liegt in dem Wesen der menschlichen Seele, durch ihre
    • verschiedenste Art zum Ausdrucke gebracht. Das menschliche Erkennen
    • sein Verhältnis zur Welt liefert ihm dann die menschlichem Eigenerkennen
    • erhabenen Gott ausgeht und von diesem die Welt ableitet. Der Mensch
    • wieder zurück. Aber der Mensch muß, um dahin zu gelangen, den Weg zu
    • Gott hat durch seine Offenbarung die Weisheit dem Menschen geoffenbart;
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
    Matching lines:
    • etwa bloß im Hinblicke auf solche Menschen angeführt, welche sie in
    • den Menschen solche Vorstellungen machen, daß sie, wenn sie wirklich
    • einem Bewußtsein, welches hoch über dem gegenwärtigen menschlichen liegt.
    • Durch die Einweihung – dies will Schelling sagen – steigt der Mensch



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