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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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Query was: seele

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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • Seelenlebens erklärt, das mit «echter Wissenschaft» nichts
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • von dem «Leben der Seele» zu sprechen, ohne sich mit den
    • Soll denn die Menschenseele sich für die Höhen der Schönheit,
    • sie nur können, blind gegen diesen Zwiespalt in ihrer Seele. Ja,
    • Dingen der menschlichen Seele versagt sei. Sie denken naturwissenschaftlich,
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • bei dieser Gemeinschaft für die strebende Seele. Wird sie von den Weisen
    • Seele tun, wenn er vorher seine niedere Empfindungswelt umgestaltet
    • seiner Seele aufsteigt, ist ihm zuerst nicht in demselben Sinne Wirklichkeit.
    • geistigen Leben ihrer Seele auftauchen, wahrhaft wirklich. Und was Sinne
    • die dem Mysten sich vor die Seele stellte. Gott ist nicht, aber die
    • Dasein-los, wirkt das Göttliche in seiner Seele. In dieser Seele ist
    • Die Seele ist die Mutter, die das Göttliche aus der Natur empfangen
    • kann. Lasse die Seele von der Natur sich befruchten, so wird sie ein
    • Göttliches gebären. Aus der Ehe der Seele mit der Natur wird es geboren.
    • ist der Sohn aus der eigenen Seele geboren. Die mystische Erkenntnis
    • geboren erscheint der Sproß. Die Seele scheint unbefruchtet ihn geboren
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • ist, lebt auf höherer Stufe in der Menschenseele, die in ihren Schmelztiegeln
    • Eigentümliche der Menschenseele. Das macht, daß diese einem Gotte und
    • blickt die Seele des Weisen auf zahlreiche Leben in der Vergangenheit
    • Weise deuten, was man in der Seele findet. Man wird das Gegebene nicht
    • eine andere als die Seele und der Geist, wieder eine andere als die
    • seiner Seele festgestellt hat. Der Mensch bildet für sich den Begriff
    • ja unmittelbar, daß die Verrichtungen der Menschenseele nicht ein Treiben
    • waltet: das kommt in der Menschenseele zum Vorschein, das wird in ihr
    • gegenwärtige Wirklichkeit. In der Seele geht der Sinn der Welt auf.
    • in dem, was die Seele aus ihren tiefen Schächten zutage fördert. Die
    • ewigen Ordnungen sind also in den Tiefen der Seele geborgen. Man steige
    • hinunter in die Seele: und man wird das Ewige finden. Gott, die ewige
    • Weltharmonie, ist in der Menschenseele. Nicht auf die Körperlichkeit,
    • Denn was in der Seele geboren wird, das sind die Ordnungen, nach denen
    • die Welten im Himmelsraum kreisen. Die Seele ist nicht in der Persönlichkeit.
    • die Seele aber breitet sich durch die Bewegungen des Denkens frei in
    • der ganzen Schöpfung aus. » Die Seele ist nicht die Persönlichkeit.
    • Die Seele gehört der Unendlichkeit an. So mußte es auch von solchem
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
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    • Licht in der Seele entzündete, das sich nun selbst erhält.» –
    • in dem «Gespräch über die Unsterblichkeit der Seele»: «Fürwahr,
    • sondern so viel nur möglich von ihm abgekehrt und der Seele zugewendet?
    • Also hierin zuerst zeigt sich der Philosoph: Ablösend seine Seele von
    • ... Wann also trifft die Seele die Wahrheit? Denn wenn sie mit des Leibes
    • Leibe, der nur die Seele stört und sie nicht die Wahrheit und Einsicht
    • und Absonderung der Seele vom Leibe? Und sie zu lösen, streben immer
    • des Philosophen: Befreiung und Absonderung der Seele vom Leibe. Töricht
    • wären; in sich wahr blieben sie aber doch. Wenn die Seele mit sich allein
    • Also ist die Seele dem Wahren, dem Ewigen verwandt und nicht dem Zeitlichen,
    • Scheinbaren. Daher sagt Sokrates: «Wenn die Seele durch sich selbst
    • gleichartig Verhaltenden die Seele am ähnlichsten ist; dem Menschlichen
    • am ähnlichsten ist. Also wenn sich das so verhält, so geht die Seele
    • einfach das Wesen der Seele. Und dann stellt sich heraus, daß Werden
    • und Vergehen, Geburt und Tod mit dieser Seele nichts zu tun haben. Das
    • Wesen der Seele ist in dem Wahren gelegen; das Wahre aber kann nicht
    • Seele mit dem Werden zu tun. Der Tod aber gehört dem Werden an. Also
    • hat die Seele mit dem Tode nichts zu tun. Muß man nicht von dem Unsterblichen
    • das Unsterbliche auch unvergänglich ist, die Seele unmöglich, wenn der
    • besagt der Timäos. Aus Weltleib und Weltseele hat der Vater die Welt
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  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • die Seelen und Geister verborgener Weise in sich schließt. Würde allen
    • eine Schöpfung des Geistes, der unbewußt schaffenden Seele. Die Seele
    • Seelengesetzmäßigkeit gebaut. Man könnte auch sagen: wenn die Seele
    • Gespräche über die Seele, wird der Mythos von Boreas angeführt. Dieses
    • um durch sie sich auszusprechen. Da, wo er von dem Leben der Seele spricht,
    • wo er die Pfade des Vergänglichen verläßt und das Ewige in der Seele
    • da bedient sich Plato des Mythos. Von dem Ewigen in der Seele redet
    • der «Phädrus ». Da wird denn die Seele dargestellt als ein
    • So geschieht es also der Seele, daß sie nie ganz ungestört sich in das
    • Reich des Göttlichen erheben kann. Einige Seelen erheben sich zu dieser
    • Ewigkeitsschau mehr, die anderen weniger. Die Seele, welche das Jenseits
    • Seelenverkörperungen gemeint. Ein Umzug bedeutet das Leben der Seele
    • Seele dar. Plato greift zum Mythos, um den Weg der ewigen Seele durch
    • Das menschenleere Dorf ist die Seele, die den Eindrücken der Sinne entflohen
    • der Seele zu deuten. Er überwindet den nemeischen Löwen und bringt ihn
    • die freie Natur der Menschenseele bieten kann, das erjagt sich Herakles.
    • Mächte geknüpft ist. So ist es mit dem Ewigen in der Menschenseele.
    • der Seele. Daß Odysseus solches vollbracht hat, muß also zugegeben werden.
    • des Entwicklungsganges der Seele. Dazu kommt, daß in der Odyssee nicht
    • Werkes, daß es sich um das Suchen nach der Seele handelt:
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  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
    Matching lines:
    • wie sie in der Menschenseele selbst gefunden werden konnte. -Alles,
    • Hat die Seele ihr Sündenbekenntnis abgelegt, ist sie versöhnt befunden
    • Der Osiris als Weltwesen ist Einer; in jeder Menschenseele ist er deshalb
    • Osiris. --Der wahre Osiris ist in der Menschenseele. Diese ist zunächst
    • in seiner Seele (Isis) muß die Leichenteile hegen und pflegen, dann
    • wird die höhere Natur, die ewige Seele (Horus), geboren werden, die
    • Was Plato beschreibt als kosmischen Prozeß, daß der Schöpfer die Weltseele
    • eine Erlösung dieser ans Kreuz geschlagenen Weltenseele ist, das mußte
    • Seelenerlebnis, sein Osiris-Werden, mit dem kosmischen Osiris-Prozeß
    • in der Seele des Eingeweihten wirklich vorgegangen ist. Dieser ist für
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
    Matching lines:
    • den Leib des Menschen ein Grab der Seele nennt. Und man braucht sich
    • Was Plato die geistige Seele nennt, das bezeichnet Johannes als das
    • den Zweck der Mysterien? Sie hätten dazu gedient, die Seele vom körperlichen
    • Man durchtränke seine ganze Seele mit solchen Empfindungen, und man
    • sich wirken läßt. Durch seine Seele ist ein Lebensinhalt gezogen, der
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • vorgestellt. Und die Engel sind die Seelen dieser «Leiber»,
    • wie die Menschenseelen die führenden Mächte der Menschenleiber sind.
    • und die Gemeinschaft-Seelen sollten die Führer werden auf diesen Wegen.
    • das fünfte Siegel eröffnet wird, da erscheinen die Seelen derer, die
    • werden. Das Weib, die Menschenseele, gebiert das niedere Wissen, das
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • das innerhalb der Seele ein höheres Selbst entwickelt und damit eine
    • auf entsprechender Stufe in seiner Seele die höhere geistige Welt aufging.
    • Innerhalb der Essäer- oder Therapeutengemeinde suchte sich die Seele
    • – Die Persönlichkeit des Jesus wurde fähig, in die eigene Seele aufzunehmen
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
    Matching lines:
    • Entwicklungsstufen ansehen. Die Erhaltung der geistigen Kraft der Seele,
    • war nur eine Metamorphose der Seele, die sich von Persönlichkeit zu
    • In ihm wurde gesucht, was vorher nur in der eigenen Seele gesucht werden
    • in der Seele überwindet den Tod und wird durch seine Kraft dereinst
    • wird erscheinen und die Seelen auferwecken. Es war damit gegeben, daß
    • an die ewige Wandelung der Seele wurde der persönliche Unsterblichkeitsglaube.
    • In die schwierigsten Seelenkämpfe gebracht haben. In der mannigfaltigsten
    • Menschen herankommen. Er muß in der Seele erweckt werden. Aber der geschichtliche
    • streng festgehalten, so ist eine mystische Grundstimmung der Seele nur
    • möglich, wenn dieser Seele, indem sie das höhere Geistige in sich findet,
    • von dem Christus in dem Jesus ausgeht. Vereinigung der Seele mit ihren
    • der eigenen Seele. Ein über alles Menschliche hinausragender Gott kann
    • aber im wahren Sinne des Wortes nie in der Seele wohnen. Die Gnosis
    • dieses Gottes doch auf irgend eine Art in der Seele unmittelbar teilhaftig
    • was man in der Seele auf irgend einer Stufe erlebte, als eins mit ihm
    • bezeichnen. Zwischen dem, was man in der Seele erkennen konnte, und
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • (25 v. Chr. bis 50 n. Chr.). Ganz ins Innere der Menschenseele scheinen
    • Seele einen Weg, sich über diese Erkenntnisarten zu erheben. Sie muß
    • in den tiefsten Schachten der Seele erlebt, ist die Welt das Abbild.
    • wie Plato in den Schicksalen der menschlichen Seele den Abschluß des
    • Er hat ja die inneren Taten der Seele mit den Worten beschrieben: die
    • für innere Seelenvorgänge. Die Bibel erzählt die Weltschöpfung. Wer
    • Sinn solcher Worte muß in den Tiefen der Seele erlebt werden. Es muß
    • Geschichte der sich vergöttlichenden Seele fließen dadurch in Eins zusammen.
    • verwenden, die Geschichte der Gott suchenden Seele zu schreiben. Alle
    • Seelengeschichte.
    • für die Wege, welche die Seele nehmen muß, um zum Göttlichen zu gelangen.
    • Die Seele muß also – darin nur kann ihr mystisches Weisheitsstreben
    • sich in jeder Seele das Weltendrama abspielen. Eine Erfüllung
    • des im Schöpfungsbericht gegebenen Vorbildes ist das Seelenleben des
    • die Seele für Wege nehmen muß, wenn sie Gott finden will.
    • Das Wort Gottes, der Logos, wird Seelenereignis. Gott hat die Juden
    • Land der Seele ein, man erreicht das Ewige. Bei Philo ist das alles
    • seine Auferstehung in der Seele, wenn sein Schöpfungswort verstanden
    • und in der Seele nachgebildet wird. Dann hat der Mensch in sich den
    • und daß überhaupt einmal meine Seele in den Körper eingegangen ist,
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  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
    Matching lines:
    • Gewalt des Kampfes, der sich in den Seelen christlicher Bekenner beim
    • Man betrachtet die Seelenkämpfe eines Origenes, Clemens von Alexandrien,
    • Seelenleben sagen zu müssen, mit dem menschlich Möglichen. Die Wahrheit
    • hat; zu einem solchen Seelenleben, dessen Vorstellungen nicht mehr dann
    • auf seine Frage nach dem Göttlichen: die eigene Seele. Sie sprach: Kein
    • und Dasein absprechen. Aber die Seele wehrt sich. Sie könnte ja nicht
    • indem er seine Seele dazu bringt, sich selbst erst als Geistiges zu
    • die Seele zu gehen hat, wenn sie zu dem kommen will, wovon sie sprechen
    • nach dem Geist suchende Seele eingetreten waren, als sie vorher bestanden
    • der, welcher sich sagt, wenn die menschliche Seele diejenigen Kräfte
    • Seelenkräfte an einem bestimmten Punkte abzuschließen und die Vorstellungen,
    • Den ersten Weg wies Augustinus als dem Stolze der Seele entspringend
    • im Fleische» sich sagen konnte: jede Seele kann zum Erleben des
    • Seelen» denen wir zusprechen, daß sie geschaut haben und noch
    • mußte, konnte Augustinus auch denjenigen Seelen, welche in sich selber
    • und zu sagen: es liegt in dem Wesen der menschlichen Seele, durch ihre
    • Erkennen ein gewisses Gebiet zuwies über welches sich die Seele



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