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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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Query was: weise

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  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • zu einem berechtigten Zurückweisen seiner Vorstellungen. Doch kann
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • sorglich eine Gemeinschaft von Priesterweisen hütet. Sie sucht Zuflucht
    • bei dieser Gemeinschaft für die strebende Seele. Wird sie von den Weisen
    • Einsicht gewinnen kann. Die Weisen dieser Völker reden mit der größten
    • Lebensweise mußte den Einweihungen vorangehen. Sie war dazu angetan,
    • Art zu. Sie wissen, daß sie, was sie da sagen, nicht beweisen
    • die uns Mikroskop, Fernrohr und naturwissenschaftliche Denkweise gebracht
    • Einsicht. Er kann die Götterdichtungen von sich weisen und nur als Wirklichkeit
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
    • Griechischen Weisen vor Plato
    • Weise der Weisheit beflissen haben, deren einer zu werden auch
    • ich nach Kräften im Leben nicht versäumt, sondern mich auf alle Weise
    • Linie hinweisen, sondern auf den Glanz und die Hoheit des Ewigen. -Heftige
    • haftet, weisen. Er wollte nicht Götter mit Eigenschaften ausgestattet,
    • des Weisen wie das Feuer über die Dinge hinziehen und sie in Harmonie
    • Weise. Er wirkt aus dem Zeitlichen heraus. Daß ein Zeitliches wie ein
    • blickt die Seele des Weisen auf zahlreiche Leben in der Vergangenheit
    • Weise deuten, was man in der Seele findet. Man wird das Gegebene nicht
    • Weise. Nein, auch dieser «geniale Blick» muß erworben sein:
    • nur so, schwebte dem Heraklit und anderen griechischen Weisen
    • Weise warf die Frage gar nicht auf, ob es ein Ewiges im Menschen gebe;
    • da nur auf menschliche Weise. Es ist die Kraft, die den Menschen treibt,
    • auch die griechischen Weisen zur Aufgabe. So verstehen wir Platos Ausspruch,
    • die stolzen Züge und die einsame Art solcher Weisen, wie Heraklit einer
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
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    • Weise ausspricht, das kann uns gleichgültig sein. Diese Gesinnung lag
    • derartiges läßt sich in keiner Weise wie andere Lehren in Worte fassen,
    • Keine Beweise im logischen Sinne hören wir über die Unsterblichkeit.
    • wo sie das Ewige erblicken. Dann bedarf es ja für sie keiner Beweise.
    • Wie soll man dem noch beweisen müssen, daß die Rose rot ist, der sie
    • sieht? Wie soll man dem noch beweisen müssen, daß der Geist ewig ist,
    • Welt in der geschilderten Weise mit sterblichen und unsterblichen lebenden
    • Manchmal, wenn ich in gewohnter Weise meine philosophischen Gedanken
    • «Symposion». Man muß fragen: wer ist die «weise Frau»,
    • Einkleidung denken. Denn keine sinnlich-wirkliche weise Frau könnte
    • doch auch diese «weise Frau» suchen. Aber es muß ein Grund
    • vor Empfang der Weisheit, die Sokrates als «weise Frau»
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • eines mystischen Weisen gegenüber einem solchen Mythos: «Man könnte
    • die Seelen und Geister verborgener Weise in sich schließt. Würde allen
    • spricht sich über dieses Verhältnis von bildlich-mythischer Vorstellungsweise
    • zu höherem Erkennen mit Bezug auf die ägyptischen Priesterweisen aus:
    • ägyptischen Weisen bedienen sich, sei es auf Grund strenger Forschung,
    • Mythos zurückweisen. Darnach soll eine ganz äußerliche, natürliche Tatsache
    • der Konsequenz wegen auch alle übrigen in derselben Weise zweifelnd
    • sondern nur einen gefälligen Witz beweisen, eine bäuerische Weisheit
    • und einen Führer. Das eine der Pferde ist geduldig und weise, das andere
    • in einer Persönlichkeit. Das wilde Pferd stellt die niedere, das weise
    • die verschiedenen Wandlungen hindurch darzustellen. In gleicher Weise
    • Ausdrucksweise anderer. In der altindischen Literatur findet sich ein
    • zum klaren Beweise den Bau aus menschlichen Gliedern,
    • nur des Empedokles Ansicht sein, daß der Weise die in der Welt verzauberte,
    • der Auslegungsweise hier gezwungen finden. Doch bei näherer Erwägung
    • Entfernungen wird in der willkürlichsten Weise umgesprungen. Es kann
    • und immer wieder periodenweise in die Unterwelt hinabzusteigen. Ein
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • mit ins Grab gegeben wurden, damit er in ihnen einen Wegweiser habe,
    • einem Bäume, umgeben von Sängern und Weisen der Vorzeit, die er lehrte.
    • gleiche ergeben. – Buddha endete in erhabener Weise. Auf einer Wanderung
    • Als die Priesterweisen von der Art der Geburt hören, wissen sie, um
    • Stoff sich nur in einer ganz bestimmten Weise verhalten kann, so kann
    • ein Buddha, ein Christus nur in einer ganz bestimmten Weise leben. Man
    • Weise Initiierten, hat sich die Gemeinde bekannt. Ihr hat er bewiesen,
    • her auf geheimnisvolle Weise die Macht ableitet, sie als Wahrheit erscheinen
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • Plato weiß sich in Übereinstimmung mit den ägyptischen Priesterweisen,
    • Ägypten, nach Indien gemacht habe; und daß er bei den Weisen dieser
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • erzählt, eine hervorragende Stellung im Neuen Testamente anzuweisen.
    • dann in gewisser Weise sogar wörtlich so verstehen, wie sie
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • also die Geister, die auf wahrhaft christliche Weise zur Gottesanschauung
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • Art, wie sie darauf hinweisen, doch so klar als etwas Wichtigstes bezeichnen.
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • als ein Entwicklungsglied einer nach vorwärts und rückwärts weisenden
    • es schwer wird, die Mysterienweise zu verlassen. Langsam wächst das
    • nicht geben. Denn er weiß zwar, daß er das Göttliche nur gradweise erfassen
    • er in dem gradweisen Göttlichen doch das wahre, lebendige Göttliche
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • mystischen Weisen. Moses hat nicht nur geschrieben, um geschichtliche
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • nur selbst sagen. Und ich sage es dir auf unzweifelhafte Weise. «Ob
    • Weise von den ersten Zeiten des Christentums zu den Gesichtspunkten
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
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    • diese Dinge viel tiefer hineinweisen. Doch liegt dies nicht in dem Rahmen



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