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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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Query was: wesen

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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • ihrem Wesen nur erkannt werden kann, wenn die Erkenntnis aus den Quellen
    • auch bei solchen, welche als Bekenner des Christentums dessen Wesen
    • macht möglich, das Christentum in seiner selbständigen Wesenheit zu
    • Es will die Wesenheit des Christentums gerade in ihrer Eigenart betonen
    • des «Wesens des Christentums » die Zustimmung einer Persönlichkeit
    • besteht, das Wesen des Christentums im Sinne dieses Buches zu verstehen,
    • etwas Wesentliches an der ersten Auflage zu ändern, hat sich der Verfasser
    • Arbeit gezwungen gewesen, lange Zeit verstreichen zu lassen zwischen
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • Wesenlosigkeit hinweggefegt zu werden? Das ist eine Empfindung, die
    • und den Bau der Lebewesen zu beobachten, sich in das Laboratorium begeben
    • Man wird dann nicht glauben, daß man das Wesen der «göttlichen»
    • Es ist also doch wahr: derjenige, welcher die Wesenheit des Geistes
    • auch der Naturforscher, der das Wesen des «Menschen» erforschen
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • sind, um auszudrücken, wie bedeutungsvoll das Erlebte für sie gewesen
    • was wäre es zunächst denn gewesen: wenn der Myste sein Geheimnis «verraten»
    • Empfindungen und Gefühle gewesen, die aus diesen Worten den Geist geschlagen
    • unterworfenen Wesens nachjagt, verirrt sich bald zum Ursprung desselben,
    • in derselben Welle schwimmen, und ebensowenig ein sterbliches Wesen
    • eine weite Stufenreihe die Wesen durch alle Formen des Lebendigen bis
    • Wesen gewahr. Aber er verspürt auch noch die Kräfte in sich, aus denen
    • Sie waren die Ergebnisse dieses Geistes. Wie wenn ein neues Wesen in
    • ihnen ihr Zustand vor. Es war ein Wesen, das zwischen ihnen, als sinnlichen
    • Ja, man sieht daraus, daß die Dämonen, also die geistigen Wesenheiten,
    • und die Götter selbst einer Erklärung bedurften. Man ging also zu Wesenheiten
    • im Wesen der Mysterienweisheit. Das Volk stellte Götter und Dämonen
    • war. Mußte nicht derjenige, der die Wesenheit des Ewigen durchschaute,
    • Wesens an sich trug? – Eines war den Mysten klar: zu seiner Vorstellung
    • von dem Wesen der Sinneswelt weggedacht oder hinzugedacht hat? Der Unkultivierte,
    • Phantasie mit religiösem Gefühl; du kannst die Bilder von Wesen schaffen,
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • (535–475 v. Chr.) aus Ephesus ist die Beziehung zu dem Mysterienwesen
    • Denn er hat sich gedrängt gefühlt, das Wesen der Vergänglichkeit selbst
    • gewesen sei, so verkehrt man seinen Gedanken. Er hat beides gemeint;
    • Weisheit. Was ist der Mensch als persönliches Wesen? Diese Frage erhält
    • Mysterienwesens innerhalb der von Pythagoras im sechsten Jahrhundert
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
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    • eben im Wesen seiner Weltanschauung. Es heißt in dem Briefe: «So
    • einfach das Wesen der Seele. Und dann stellt sich heraus, daß Werden
    • Wesen der Seele ist in dem Wahren gelegen; das Wahre aber kann nicht
    • Prozeß stellt sich in der Vorstellung dar. Die Wesen entwickeln sich.
    • die anderen Wesen. Aber in den anderen Wesen ist Gott auf verborgene
    • Wesen ausgerüstet und erfüllt worden, ist sie (so selbst) zu einem sichtbaren
    • Wesen dieser Art geworden, welches alles Sichtbare umfaßt, zu einem
    • «Dämon» steht. Durch die Liebe wird ein Wesen zum andern
    • vorhanden sein, der als äußerlich-wirkliches Wesen das erscheinen läßt,
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • suchte in sich Kräfte, er suchte Wesenheiten in sich auf, die dem Menschen
    • des Mysterienwesens. Ein solcher Einklang ist im vollsten Maße bei Plato
    • göttliche Wesen, das in dem einherbrausenden Winde gesehen wurde, erblickte
    • und einfacheres Wesen darstelle, dem ein Teil sittsamer und göttlicher
    • Urwesen einst in die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft oder
    • Werden sie Menschen und all die unzähligen anderen Wesen,
    • daß das Ur-Eine zerrissen worden ist in die vier Wesenheiten. Dieses
    • in abstrakter Form zu denken, sondern an wirkliche Willenswesen. Zu
    • ihnen gehört Prometheus. Damit ist sein Wesen charakterisiert. Aber
    • Tode bedroht. Ein Wesen, halb Tier, halb Mensch, ein Kentaur, muß sich
    • Demeter ist die Repräsentantin jenes Wesens, aus dem das menschliche
    • Demeter ist also die Urwesenheit der Erde; und die Begabung der Erde
    • tiefere Seite ihres Wesens hin. Dieses Wesen will dem Menschen die Unsterblichkeit
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • Vorstellung der Priesterweisheit, die in Osiris eine Wesenheit sah,
    • Der Osiris als Weltwesen ist Einer; in jeder Menschenseele ist er deshalb
    • auch der Eine Osiris als eine besondere Wesenheit vorgestellt werden.
    • nicht von einem fertigen, abgeschlossenen Gotteswesen innerhalb dieser
    • hervorbringen werde, der «alle Wesen zur Liebe und Freundschaft
    • der Christenwesenheit Eingeweihte.) Damit ist ihr Leben allem Vergänglichen
    • daß in dem gegenwärtig gewesenen Worte das Göttliche gegeben sei. Nicht
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • Theologe (Harnack in «Wesen des Christentums»).
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • gewesen sein muß. Ein solcher Gedanke erscheint von dem Standpunkte
    • Freundes empfand, mochte von den Anwesenden für das Zittern und Schauern
    • dafür zu sprechen, daß das Wunder von Bethanien wesentlich dazu beitrug,
    • werden, daß diese Erzählung des Johannes wesentlich verschiedener Art
    • Tage lang wirklich tot gewesen. Aus dem Tode heraus entsteht das neue
    • zu dem neuen Leben gewonnen. – So ist es mit Lazarus gewesen. Jesus
    • der «Sohn des Vaters» so, daß, wenn er das eigene Wesen
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • wirkliche Anzahl der asiatischen Gemeinden wäre eine andere gewesen.
    • Diese Gemeinschaften werden dabei als Leiber für geistige Wesenheiten
    • Dazu müssen sie selbst so werden, daß der Führer für sie die Wesenheit
    • weit vorgeschrittene Wesenheiten umgeben also den Urquell des Daseins,
    • zu schauen seine unendliche Wesenheit und von ihr Zeugnis zu geben.
    • «Und inmitten des Thrones und um den Thron waren vier Lebewesen,
    • besetzt mit Augen vorne und hinten. Und das erste Lebewesen glich einem
    • den Lebewesen hatte ein jedes sechs Flügel, im Umkreis und inwendig
    • 6–8). Unschwer ist zu erkennen, daß die vier Lebewesen das übersinnliche
    • gegangen ist, öffnet das Buch (5,9–10). Und die Lebewesen erklären,
    • Ansehen gegeben wird. – Die Bedeutung der vier Lebewesen erscheint dadurch
    • der Stier, die Gerechtigkeit: das Wesen mit dem Menschenantlitz, und
    • der religiöse Aufschwung: der Adler. Die Bedeutung des dritten Wesens
    • über welche sie in ihren wahren Wesenheiten dann gesiegt haben werden.
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • müsse, als dies durch das Mysterienwesen selbst geschehen war. Aber
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • Vom Wesen des Christentums
    • Wesen des Christentums
    • gewesen, das dem Menschen als das größte Ideal erscheinen muß, mit dem
    • Christentum aus dem Mysterienwesen heraus. Christliche Überzeugungen
    • geistiger Art. Er kann in seiner Urwesenheit nicht von außen an den
    • Gottheit gewinnen. Es ist in dem Wesen des Christentums gelegen, daß
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • den Worten Leben zu geben. Von dieser mystischen Wesenheit, die man
    • kosmischen Geltung bewußt. Es ist im wesentlichen aus einer Vorstellungsart
    • da sie doch in ihrem Wesen so ist, wie sie sich mir eben gezeigt hatte»,
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • samt allen seinen Bewohnern: Die Philosophen, die in uns das Wesen der
    • dürfe.» Die Außendinge wehren sich nicht, wenn wir ihnen Wesenheit
    • gewesen. – Der andere Weg ist derjenige, welchen Augustinus wirklich
    • und zu sagen: es liegt in dem Wesen der menschlichen Seele, durch ihre
    • hat, bis zur Gewißheit des Göttlichen. Das Wesen dieses Göttlichen und
    • ist eingeschlossen in die Verwandlung aller Wesen zu diesem Gotte hin,
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
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    • 125: «Kabiren» sind im Sinne der alten Mystik Wesen mit



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