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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • die er im Jahre 1902 gehalten hatte. Mit diesem Titel sollte auf den
    • geschaffen hat in den Mysterien der vorchristlichen Zeit. In dieser
    • gefunden hat, welche durch ihre bedeutungsvollen Schriften über das
    • bereichert hat. Edouard Schuré, der Verfasser der «Grands Initiés»(*),
    • etwas Wesentliches an der ersten Auflage zu ändern, hat sich der Verfasser
    • als es damals hat geschehen können. Leider ist der Verfasser durch viele
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
    Matching lines:
    • Denken hat das neuzeitliche Vorstellungsleben tiefgehend beeinflußt.
    • des Materialismus «längst» hinausgeführt hat.
    • dieser Naturwissenschaft die Überzeugung gewonnen hat, daß
    • chemischen Retorte studiert hat. Er sucht ja den Bau des menschlichen
    • Organen niederer Organismen gestaltet hat.
    • Geschehens geschöpften Gesinnung. Es hat für die Darlegung
    • haben. Aber genau so viel und genau so wenig Wert hat es, wenn man,
    • feststellt, aus denen der Evangelist Lukas geschöpft hat; oder
    • und wie es in der Sprache sich fortgebildet hat. Er hält sich an
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
    Matching lines:
    • verstehen kann, der nicht ein Gleiches erlebt hat.
    • hatte. In das Leben des Geistes wurde er eingeführt. Er sollte eine
    • nur hinlegen die Früchte, die ihr Geist selbst gepflückt hat; ob der
    • andere sie sieht, hängt davon ab, ob er Verständnis hat für das, was
    • behauptete. Das Auge hat für sich Recht. Es verliert auch sein Recht
    • dann auch nichts von dem, was das sinnliche Auge geschaut hat. Aber
    • gesehen hat. Und dann weiß man, daß man zuerst nur eine niedere Wirklichkeit
    • gesehen hat. Man sieht nunmehr dasselbe; aber man sieht es eingetaucht
    • Gefühle gegenüber der Wirklichkeit verändert hat. Für den hat diese
    • kennt. Man hat ja selbst gefühlt, wie alle feste Materie, wie alles
    • Sinnliche zu Wasser zerflossen ist; man hatte ja allen Boden verloren.
    • Alles, was man vorher als lebend empfunden hatte, war getötet worden.
    • sinnliche Leben gegangen; man hat das Blut der Sinnlichkeit fließen
    • erst erwecken; dann können sie davon sprechen. Daher hat für sie das
    • Leben durchgemacht hat. So nur auch können die Worte in dem Sophokles-Fragment
    • verstanden werden: «Wie hochbeglückt gelangen jene ins Schattenreich
    • sich der Eingeweihte vorzulegen hatte. Er war der Meinung, daß zu seinem
    • werden, weil die neuere Menschheit eine Begriffsfähigkeit hat, welche
    • an, den du dem bereitest, was dir entgegengebracht wird. Plutarch hat
    • von dieser Erziehung Mitteilung gemacht; er hat von dem Gruß erzählt,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • herantritt, die man aus der Beobachtung der Mysterien gewonnen hat.
    • konnte. (Edmund Pfleiderer hat bereits das Historische beigebracht,
    • Der Mann, der solches denkt, hat die Natur der vergänglichen Dinge durchschaut.
    • Denn er hat sich gedrängt gefühlt, das Wesen der Vergänglichkeit selbst
    • hat. Heraklit hat diese Charakteristik auch auf den Menschen ausgedehnt:
    • Leben wie im Sterben. Hat der Mensch dieses Ewige ergriffen, dann blickt
    • er dieses Ewige nicht in sich zu wecken vermag, hat das Leben für ihn
    • heraus ein Ewiges. Für dieses Ewige hat er ein tiefsinniges Symbol.
    • an; und man hat Heraklits Gedanken: «Unsterbliche sind sterblich,
    • sollte. Gott hat sich in die Welt der Dinge ergossen. Wer die Dinge
    • hat. «Es gibt Leute», sagte er, «welche die geschriebenen
    • gewesen sei, so verkehrt man seinen Gedanken. Er hat beides gemeint;
    • Elementen, in welche die Gottheit sich ergossen hat, ist der Mensch
    • Widerstreit, die Mischung erzeugt hat; und die weisheitsvoll diesen
    • hat. Und gerade deshalb ist er berufen, aus dem Zeitlichen das Ewige
    • Es ist das, was in ihm aus ihm hinausstrebt. Schlagend hat Heraklit
    • keine Bedeutung haben. Was hat dieses Dämonische mit dem zu tun, was
    • Er hat Kraft, viele Persönlichkeiten zu beleben. Von Persönlichkeit
    • erstes vor. Er findet es mit Eigenschaften. Wodurch hat es diese? Warum
    • Leben verbannt hat. David Friedrich Strauß («Der alte und der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
    Matching lines:
    • Mysteriensinn finden könnte. Das, worüber Plato nicht geschrieben hat
    • hatten Obertöne, die mitschwangen. Aber diese Obertöne brauchten eben
    • einer anderen Begebenheit des Daseins. Er hatte sich so verhalten, daß
    • welche Erfahrung hat über den Unwert des Lebens, wirkt hier als ganz
    • Persönlichkeit ihre Stätte aufgeschlagen hat. Wo ein Zeitliches sich
    • Darnach darf Sokrates schon eines sagen: das Weisheitsstreben hat das
    • sein. Denn dieses Etwas hat das Wahre in sich. Nun kann aber das Wahre
    • hat, so nahe als möglich dem Tode zu sein, nachher, wenn dieser kommt,
    • wird, und dann hat sie Ruhe von ihrem Irren und ist auch in Beziehung
    • werden und vergehen. So viel wie das Gerade mit dem Ungeraden, hat die
    • hat die Seele mit dem Tode nichts zu tun. Muß man nicht von dem Unsterblichen
    • das Gespräch sein Ende erreicht hat? Sie haben in sich etwas gefunden,
    • in Gesprächsform dargelegt hat? Es sollen diese Gespräche eben nichts
    • Lehrer hat Plato sein wollen, was der Einweihende in den Mysterien war;
    • hat, unmöglich, sich für alle verständlich über ihn auszusprechen.»
    • besagt der Timäos. Aus Weltleib und Weltseele hat der Vater die Welt
    • gemacht. Harmonisch, in vollkommenen Proportionen hat er die Elemente
    • Göttliche in der Welt. Sie hat den Kreuzestod gefunden, auf daß die
    • zum Inhalte hat. Diese Weltvernunft, der Logos, erscheint als
    • ewige Wort (Logos) der Sohn des ewigen Weltschöpfers, so hat die Liebe
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • wo es einen Mythos hatte: da suchten sie eine höhere Wahrheit. – Man
    • Fadenknäuels, das ihm Ariadne gereicht hatte. – Dem Mysten sollte klar
    • Volk einen Mythos gesetzt hatte. Sallustius verrät uns die Stellung
    • Struktur hat wie die mystische Wahrheit. Diese Wahrheit symbolisiert
    • hat eine ganz bestimmte Gesetzmäßigkeit. Sie muß in einer bestimmten
    • Denn wer eine dieser mythologischen Gestalten zersetzt hat, der muß
    • Gespann, das zwei nach allen Seiten mit Flügeln versehene Pferde hat
    • Pferd das Gespann in Unordnung. Von der Gewalt, welche es hat, hängt
    • geschaut hat, die bleibt unversehrt bis zum nächsten Umzuge; diejenige,
    • welche – wegen des wilden Pferdes – nichts geschaut hat, die muß es
    • Um Osiris und seine Gemahlin Isis hat sich nun ein bedeutungsvoller
    • Leibeslänge des Osiris hatte. Bei einem Gastmahle wurde der Kasten demjenigen
    • um den Leichnam des Gatten zu suchen. Als sie ihn gefunden hatte, brachte
    • Aber diese Gottheit ist in ihm verborgen. Sie hat erst sterben müssen,
    • gebracht hat, so das Geistige im Bild zu empfinden, wie man in der Sinneswelt
    • aus dem, was er an diesem niederen Wissen gewonnen hat, die Kraft, um
    • Kolchis zu holen. Es wurden ihm behufs Erlangung des Schatzes von Aëtes
    • wurde. Die eigene Weisheit des Menschen hat die Zauberkraft, um das
    • hat, ist er noch nicht in Sicherheit. Er muß einen Teil seines Bewußtseins
    • Gäa (Erde). Kronos, der jüngste der Titanen, hat seinen Vater vom Throne
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • Fleiß der Forscher im neunzehnten Jahrhundert entziffert hat. (Vergleiche
    • Hat die Seele ihr Sündenbekenntnis abgelegt, ist sie versöhnt befunden
    • hat. Der Osiris-Mythos erhält damit seine tiefere Bedeutung. Er wird
    • von seiner Gemahlin Isis gehegt und gepflegt worden. Er hat nach dem
    • Tode seinen Lichtstrahl auf sie fallen lassen. Sie hat ihm den Horus
    • Die niedere Natur (Typhon) hat die höhere in ihm getötet. Die Liebe
    • in Kreuzesform auf den Weltleib gespannt hat, und daß der Weltprozeß
    • ihn physisch gestorben, er hat im Grabe gelegen und ist auferstanden.
    • Was auf höherer Daseinsstufe geistige Wirklichkeit hat, das erscheint
    • Erlebnisse durchgemacht hat. Als eine solche Persönlichkeit lebte Buddha
    • und Jesus-Biographie besteht. Rudolf Seydel hat in seinem Buche «Buddha
    • Buddha in einer Einsamkeit gelebt hat und zurückkehrt, wird er empfangen
    • und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die
    • entrückt. Damit hat auf sie Anwendung, was man von Eingeweihten weiß.
    • Buddha-Initiation hinzugefügt. Buddha hat mit seinem Leben das erwiesen,
    • hat, das ist durch das Christentum als eine weltgeschichtliche Tatsache
    • Weise Initiierten, hat sich die Gemeinde bekannt. Ihr hat er bewiesen,
    • Jesus. Daß er gelebt hat, und daß seine Bekenner zu ihm gehörten: dieser
    • Glaube trat an die Stelle dessen, was man vorher mit den Mysterien hatte
    • Welt» (Matthäus 28, 20). Der da in Bethlehem geboren ist, hat
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • über das Leben Jesu hat, dann ist die der drei ersten Evangelien (der
    • vierte Evangelist hat seine Schrift durchtränkt mit Ideen, die an den
    • auch Philo nahegestanden hat. – Man hat es in den Evangelien mit verschiedenen
    • hungerte ihn. Und sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte;
    • Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberge;
    • hat dieses Reich allen denen gebracht, die zu ihm halten wollen. Aus
    • hatten. Er mußte es auf sich nehmen wollen, durch seine Persönlichkeit
    • denen war, die an ihm teilgenommen hatten. Gewiß: die Erlebnisse
    • pflanzen. Wer außen steht und dieses Vertrauen hat, der kommt gewiß
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • Dazu kommt noch ein weiteres. Renan hat in seinem «Leben
    • hatte. Die schmerzliche Erregung, die Jesus am Grabe seines totgeglaubten
    • hatte, noch einmal zu sehen, und als der Leichenstein fortgerollt wurde,
    • in Bethanien hatte, und daß es unbegreiflich wäre, wie eine Volksschöpfung
    • ist, für das er keine Erklärung hat? Er verschanzt sich auch hinter
    • hat es also mit einer Auferweckung des ewigen «Wortes» zu
    • worden ist. Man hat es mit einer «Krankheit» zu tun. Aber
    • hätte sagen können: Wer geistig wird, der hat ein Göttliches aus dem
    • in dem Jesus das «Wort» ist. Jesus hat Lazarus lieb gehabt,
    • doch nur, Jesus hat in dieser Familie alles vorbereitet, was zum großen
    • im Sinne der Mysterien zu schämen hat, mußte abgetan werden. Der irdische
    • daß sie aber als solche doch Bild ist. Man hat es mit keinem unwirklichen
    • Leben. Dieses Leben hat den Tod überdauert. Der Mensch hat das Vertrauen
    • hat ihn für die Erweckung vorbereitet. Es handelt sich um eine bildhaft-wirkliche
    • daß du mich erhöret hast.» (Johannes 11, 41).Der Vater hatte Jesum
    • gekommen. Er hatte erkannt, wie man zur Auferstehung gelangt. Eine Einweihung
    • einer solchen Einweihung gedacht hatte, lag vor. Es war durch Jesus,
    • als Initiator, geschehen. So hatte man sich immer die Vereinigung mit
    • An Lazarus hat Jesus im Sinne uralter Traditionen das große Wunder der
    • man nie ins klare kommen werde», so hat er eben den Weg zu dieser
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  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
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    • Jesu Christi, die Gott ihm dargeboten hat, seinen Dienern zu veranschaulichen,
    • 10–11). Also mit einer Offenbarung hat man es zu tun, die Johannes im
    • Geiste erhalten hat. Und es ist die Offenbarung Jesu Christi.
    • die Mysterienoffenbarung zur Volksreligion verhalten hat. Der Versuch
    • der Nicolaiten verachtest, welche auch ich verachte. Wer Ohren hat,
    • zu denken hat, ist auf dem Wege, der im Christentum vorgezeichnet ist.
    • Er will christlich sein; und er hat seine Arbeit auf den Namen Christi
    • Christus Jesus hat den Weg gewiesen zum Ewigen. Das Wissen muß in ungeschwächter
    • alle mehr oder weniger unvollkommen. Und der Menschensohn «hatte
    • dessen ist, der die «sieben Sterne» in seiner Rechten hat.
    • den Lebewesen hatte ein jedes sechs Flügel, im Umkreis und inwendig
    • hatten sie Augen, und sie ließen ohne Unterbrechung bei Tag und bei
    • umgewandelt hat.
    • ist würdig, das Buch zu öffnen. «Siehe, es hat überwunden der
    • Buch und dessen sieben Siegel» (5, 5). Sieben Siegel hat das Buch.
    • Er hat den Schöpfungsgedanken eine Richtung gegeben, die, durch sie
    • Gott erkauft hat mit seinem Blute, der Jesus, der den Christus in sich
    • gebracht hat, der also im höchsten Sinne durch das Lebens-Todes- Mysterium
    • hat zu hören». Aus vielen ausgesucht wurden die alten Mysten;
    • den Tod gefunden hat, erscheint der starke Engel mit dem geöffneten
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  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • erlebt hatte, der stieg zu einem höheren Ordensgrad auf; und er genoß
    • wohl bekannten Gemeinschaft beschrieben hat. Vergleiche darüber G. R.
    • sie zu einer Sektenangelegenheit gemacht hatten. Dadurch war natürlich
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • Persönlichkeit Jesu gewiesen wurden. Vorher hatte man ja innerhalb der
    • alles hat seine Stelle und seine Bestimmung.» Die Eine Persönlichkeit
    • soll. Jesus hat die Vergottung der ganzen Menschheit auf sich genommen.
    • konnte. Man hatte der Persönlichkeit des Menschen das entrissen, was
    • die Persönlichkeit eine ganz neue Bedeutung erhielt. Man hatte ihr das
    • Chr.) gibt davon ein Beispiel: «Gott hat uns nicht versagt, vom
    • hat er verliehen, an den göttlichen Geheimnissen und an dem heiligen
    • Lichte teilzunehmen; er hat nicht der Menge geoffenbart, was sich für
    • dem Logos vertraut, nicht der Schrift. – Gott hat der Kirche einige
    • sollte. Man hatte Vertrauen zur Menschenweisheit und glaubte, daß sie
    • In alten Zeiten hat sich diese Darstellungsform als mündliche Tradition
    • Erkennens, das es mit dem Seienden zu tun hat. Man muß über sich, über
    • Gottheit hat die weisheitsvolle Grundlage der Welt, den Logos hervorgebracht.
    • Kirche mit Gott vereinigt, in ihm hat sie ihre Spitze und ihren Sinn.
    • sein, sie in Jesus wieder zu finden. Der Myste hatte mit einem Grade
    • zu tun. Der Christ hatte mit dieser und mit einem vollendeten, über
    • hat; und es wird ihm schwer, von einem vollendeten, abgeschlossenen
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • Zeit, in der auch das Christentum seine ersten Anfänge hat, treten innerhalb
    • Bei Plato ist die gleiche Grundvorstellung vorhanden. Philo hat genau
    • Er hat ja die inneren Taten der Seele mit den Worten beschrieben: die
    • nun aber der Vater, welcher das All erzeugt hatte, es ansah, wie es
    • mystischen Weisen. Moses hat nicht nur geschrieben, um geschichtliche
    • Der Mensch erlebt in sich, was Gott in der Welt erlebt hat.
    • Das Wort Gottes, der Logos, wird Seelenereignis. Gott hat die Juden
    • aus Ägypten nach dem gelobten Lande geführt; er hat sie durch Qualen
    • und in der Seele nachgebildet wird. Dann hat der Mensch in sich den
    • da sie doch in ihrem Wesen so ist, wie sie sich mir eben gezeigt hatte»,
    • Ähnlichkeit hat. Bei den Bekennern der Jesusgemeinde heißt es: «Was
    • gegeben. Plato erzählt ja das makrokosmische: Gott hat auf den Weltleib
    • durch. Als Tatsache, die für die ganze Menschheit Geltung hat, mußte
    • hatten; sondern es wurde auch die Erfüllung dessen, was die Mysterien
    • vorhergebildet hatten. – Das Kreuz auf Golgatha ist der in eine Tatsache
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • Übergang aus dem Heidentum zu der neuen Religion abgespielt hat, kommt
    • Interessen erprobt hat, und der die niederschlagende Empfindung gekostet
    • hat von dem: Kann denn der Mensch überhaupt etwas wissen?
    • hat. Das schildert er in seinen «Bekenntnissen»: «Daß
    • hat; zu einem solchen Seelenleben, dessen Vorstellungen nicht mehr dann
    • hatte sich Augustinus durchgerungen, dieses zu erkennen. Aus solcher
    • werden. Der menschgewordene Logos, Jesus, hatte den Weg gewiesen, den
    • die Seele zu gehen hat, wenn sie zu dem kommen will, wovon sie sprechen
    • gesicherter Nachfolge erhalten hat.» Des Augustinus Vorstellungsart
    • hatten. Für ihn stand fest, daß in dem Christus Jesus dasjenige in der
    • äußeren geschichtlichen Welt sich geoffenbart hat, was der Myste durch
    • eingeschlagen hat, und durch welchen er für seine Nachfolger das große
    • zu stützen hat auf die schriftliche und mündliche Überlieferung, auf
    • Aquino (1225–1274), hat diese Lehre in seinen Schriften auf die
    • hat, bis zur Gewißheit des Göttlichen. Das Wesen dieses Göttlichen und
    • hat Scotus in seinem Werke über die «Einteilung der Natur»
    • Gott hat durch seine Offenbarung die Weisheit dem Menschen geoffenbart;
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
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    • werde. Das ist nicht der Fall. Sie hat durchaus ihre Berechtigung, nur
    • für das hält, was «man» als sicher festgestellt hat, der
    • die «geistigen Augen » hat. Diese gehören nur zum Forschen;
    • «geistigen Augen» hat.



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