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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • Mit denjenigen Erkenntnismitteln, welche so manche allein anwenden möchten,
    • verstehen, trotzdem man seine Entwicklung aus der vorchristlichen Mystik
    • leicht möglich, daß diese Selbständigkeit verkannt wird, indem man glaubt,
    • Auch ist versucht worden, manches genauer und ausführlicher zu fassen,
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
    Matching lines:
    • Eindrücke zu empfangen. Manche Auswüchse dieses Denkens nötigen
    • man dabei nicht stehen bleiben in einem Zeitalter, in dem sich weite
    • wenn man zustimmen müßte, sobald einer sagt: «Der Gedanke
    • Man wandle doch wirklich in den Spuren dieser Forscher, die sich wie
    • darstellen! Man wird es dann in den höheren Gebieten des Geisteslebens
    • Man wird dann nicht glauben, daß man das Wesen der «göttlichen»
    • Hamlettragödie begriffen habe, wenn man sagt: ein wundervoller
    • umgewandelt. Man wird das ebensowenig glauben, wie irgendein Naturforscher
    • Man handelt nur im Sinne der Naturwissenschaft, wenn man den geistigen
    • die sinnliche Welt beobachtet. Man wird dann allerdings auf dem Gebiete
    • Man wird zu höheren Methoden geführt, die zwar nicht die naturwissenschaftlichen
    • wird sich manche einseitige Ansicht der Naturforschung von einem andern
    • Gesichtspunkte modifizieren oder korrigieren lassen; aber man setzt
    • damit die Naturwissenschaft nur fort; man sündigt nicht gegen sie.
    • wirklich einzudringen. Wer sie anwendet, mag den Widerspruch mancher
    • eines chemischen Gesetzes wenig Wert, wenn man die Retorten, Schalen
    • haben. Aber genau so viel und genau so wenig Wert hat es, wenn man,
    • Forschung sein. Nicht dadurch erfährt man etwas über die Vorstellungen,
    • griechischen Mysten herrschen, daß man die geschichtliche Entstehung
    • Und im Geistesleben wird man sich an den Geist und nicht an seine äußeren
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
    Matching lines:
    • Leben erwacht. Und sie ist klar darüber, daß niemand ihre Worte recht
    • Man findet sie bei den alten Völkern überall, soweit man darüber eine
    • Das Rätselhafte ihrer Erscheinung wird erhöht, wenn man gewahr wird,
    • gestraft. Man weiß, daß der Dichter Äschylus angeklagt wär, einiges
    • mußte eine andere werden. – Man kann nicht im Zweifel sein über den
    • keine Wirklichkeit. Man kann sie ja nicht betasten; man hört und sieht
    • nicht durch das Geistesauge. Dies Geistesauge läßt nur zu, daß man die
    • Dinge des sinnlichen Auges in einem höheren Lichte sieht. Man leugnet
    • von dem Gesehenen strahlt ein neuer Glanz aus, den man früher nicht
    • gesehen hat. Und dann weiß man, daß man zuerst nur eine niedere Wirklichkeit
    • gesehen hat. Man sieht nunmehr dasselbe; aber man sieht es eingetaucht
    • in ein Höheres, in den Geist. Es handelt sich nun darum, ob man auch
    • empfindet und fühlt, was man sieht. Wer allein dem Sinnlichen gegenüber
    • geschwommen sei; daß er durch Feuer und Eis gekommen sei. Man hört von
    • und daß dabei «Blut floß». Man versteht solche Worte, wenn
    • man die Durchgangsstätte von der niederen zu der höheren Erkenntnis
    • kennt. Man hat ja selbst gefühlt, wie alle feste Materie, wie alles
    • Sinnliche zu Wasser zerflossen ist; man hatte ja allen Boden verloren.
    • Alles, was man vorher als lebend empfunden hatte, war getötet worden.
    • sinnliche Leben gegangen; man hat das Blut der Sinnlichkeit fließen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • großen Philosophen versteht man nur, wenn man an sie mit den Empfindungen
    • herantritt, die man aus der Beobachtung der Mysterien gewonnen hat.
    • Man sieht es förmlich seinen Zügen, wenn man sich sie zu vergegenwärtigen
    • «In denselben Fluß steigt man nicht zweimal, noch kann man ein
    • Der Mann, der solches denkt, hat die Natur der vergänglichen Dinge durchschaut.
    • mit den schärfsten Worten zu charakterisieren. Man kann eine solche
    • Charakteristik nicht geben, wenn man die Vergänglichkeit nicht an der
    • Ewigkeit mißt. Und man kann diese Charakteristik insbesondere nicht
    • auf den Menschen ausdehnen, wenn man nicht in sein Inneres geschaut
    • einen besonderen Wert. Man kann den Satz «Alles ist im Fluß»
    • tausendmal hersagen; wenn man ihn nicht mit diesem Gefühisinhalt sagt,
    • bewirkt er mit ihm zusammen die Harmonie. Man wende das auf die Geisteswelt
    • an; und man hat Heraklits Gedanken: «Unsterbliche sind sterblich,
    • physikalischen Erklärung der Welterscheinungen zu nehmen. Aber niemand
    • man sich darüber streitet, ob Heraklit mit seinem Begriffe des Feuers
    • gewesen sei, so verkehrt man seinen Gedanken. Er hat beides gemeint;
    • mannigfaltigsten einander widerstreitenden Interessen, so wäre die Welt
    • man sagen: Geist.) So erweitert sich für Heraklit das, was im Menschen
    • Goethe hat mehr Vorfahren als der in dem Wilden. Man nehme die Lehre
    • von der Wiederverkörperung in diesem Sinne. Man wird sie dann nicht
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
    Matching lines:
    • man an der Weltanschauung Platos sehen. Es gibt nur ein Mittel, ihn
    • vollständig zu verstehen: Man muß ihn in die Beleuchtung rücken, die
    • die nur eine persönliche Schwäche wäre, wenn man in ihnen nicht den
    • gleichgültig, wie man an Platos Gespräche herantritt. Je nach der geistigen
    • Verfassung, in der man ist, sind sie einem weniger oder mehr. Von Plato
    • zugegen ist; so glückselig erschien mir der Mann in seinem Benehmen
    • mich gar keine weichherzige Regung an, wie man doch denken sollte bei
    • daß dieser Mann nun gleich sterben würde.» Und der sterbende Sokrates
    • Wie soll man dem noch beweisen müssen, daß die Rose rot ist, der sie
    • sieht? Wie soll man dem noch beweisen müssen, daß der Geist ewig ist,
    • dem man die Augen öffnet, auf daß er diesen Geist sehe? – Erfahrungen,
    • des Leibes; glaubst du, daß ein solcher Mann sie sehr beachte? Wie schöne
    • solchen Mannes ganze Beschäftigung nicht auf den Leib gerichtet zu sein,
    • Einsicht selbst? Ist dabei der Leib im Wege oder nicht, wenn man ihn
    • ist deshalb, wenn ein Mann, der sich in seinem ganzen Leben darauf eingerichtet
    • ermöglicht mir den Vergleich der mannigfaltigen sinnlichen Dinge untereinander.
    • diesen ihren Zustand nennt man eben die Vernünftigkeit. Sieh nun zu,
    • hat die Seele mit dem Tode nichts zu tun. Muß man nicht von dem Unsterblichen
    • Muß man nicht sagen, meint davon ausgehend Sokrates, daß «wenn
    • Man überblicke die ganze Entwicklung in diesem Gespräche, in dem Sokrates
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • wo es einen Mythos hatte: da suchten sie eine höhere Wahrheit. – Man
    • sich niemand herausfinden konnte, der hineingeraten war. Theseus wollte
    • eines mystischen Weisen gegenüber einem solchen Mythos: «Man könnte
    • Wenn man
    • den Wahrheitsgehalt eines Mythos als Myste suchte, so war man sich bewußt,
    • daß man etwas hinzufügte zu dem, was im Volksbewußtsein vorhanden war.
    • Man war sich klar, daß man sich über dieses Volksbewußtsein stellte,
    • wie sich der Botaniker über die wachsende Pflanze stellt. Man
    • aber man sah das, was man sagte, als eine tiefere Wahrheit an, die sich
    • Seelengesetzmäßigkeit gebaut. Man könnte auch sagen: wenn die Seele
    • obschon keine Auseinandersetzung und Diskussion ist. Man löst dann den
    • Will man
    • muß man sehen, wie die Weltanschauung derjenigen sich zum Mythischen
    • nicht etwa auch ein Ungeheuer bin, mannigfacher gestaltet und infolgedessen
    • man daraus: eine verstandesmäßige, rationalistische Deutung der Mythen.
    • Das muß man zusammenhalten mit der Art, wie er selbst Mythen verwendet,
    • Mann, der um keinen Preis sterben will, der die Sinnenlust sucht, wird
    • die vier Schlangen von Zeit zu Zeit zu füttern, zu baden. Der Mann lief
    • läuft der Mann davon. Eine Stimme macht ihn auf einen sechsten Mörder
    • Wieder flüchtet der Mann. Er kommt in ein menschenleeres Dorf. Er hört
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  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • ist». Man findet darin allerlei Lehren und Gebete, die jedem Verstorbenen
    • was man über den Tod und die Toten dachte, sagt das deutlich genug.
    • liegt sein Gott-Sein. Man muß vielmehr von einer Göttlichkeit,
    • nötig, diese Prozeduren im einzelnen zu studieren. Man muß nur ihren
    • Man denke sich nun, ein Uneingeweihter hört davon, daß
    • jemand solchen Erlebnissen unterzogen wird. Er kann nicht wissen, was
    • Der Lebenslauf eines Initiierten ist also ein typischer. Man kann ihn
    • unabhängig von der Einzelpersönlichkeit beschreiben. Vielmehr wird man
    • Gemeinde. Man weiß heute, welcher Parallelismus zwischen der Buddha-
    • und Christus» diesen Parallelismus schlagend nachgewiesen. Man
    • heißt es: ... zu einer Jungfrau, die vertrauet war einem Manne mit Namen
    • Der wird groß und ein Sohn des Höchsten genannt werden.» Die Brahmanen,
    • entsprechen müssen. Dementsprechend liest man bei Matthäus (2, 1 ff.):
    • werden». – Der Brahmane Asita sagt über den Buddha: «Dieses
    • Freiheit und Licht. » Dazu vergleiche man (Lukas 2, 25): «Und
    • den Tempel brachten, daß sie für ihn täten, wie man pfleget nach dem
    • ihn der Teufel» (Matthäus 4, 10 f.). – Man könnte diese Beschreibung
    • Buddha und Christus werden nicht verstanden, wenn man sie bloß zusammenwirft.
    • des Todes Buddhas kommen hier nicht in Betracht, wenn sie auch manche
    • ein Buddha, ein Christus nur in einer ganz bestimmten Weise leben. Man
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • Gottessohnes in den Mysterientraditionen vorgebildet. Man schöpfte nicht
    • doch. Man braucht nun nur anzunehmen, daß die vier Evangelisten aus
    • auch Philo nahegestanden hat. – Man hat es in den Evangelien mit verschiedenen
    • Es schöpfte eben aus einer mystischen Schule, in der man der Gleichnisse
    • niemand keine Frucht ewiglich.» Lukas erzählt an derselben Stelle
    • wie eine Tatsache, die sich geschichtlich zu geben scheint. Man darf
    • der Welt durchbrechen. Das tun sie nur so lange, als man sie für Vorgänge
    • Man muß also die Evangelien erst richtig lesen, dann
    • wird man wissen, inwiefern sie von dem Stifter des Christentums erzählen
    • Man kann begreifen, daß das so geworden ist, wenn man
    • erstaunt zu sein. Wenn man die Volksreligionen untersucht, findet man
    • verschiedene Vorstellungen über das Geistige. Geht man überall auf die
    • Volksreligionen sich ergibt, so findet man überall Übereinstimmung.
    • Man sieht,
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • Man muß bedenken, daß die Erzählung nur im Evangelium des Johannes steht,
    • das Mittel, in dem sich ein höherer Sinn auslebt. Und man darf daher
    • daß sich im Volke der Glaube verbreitete, Jesus habe einen Mann vom
    • Munde des Volkes übertrieben, und man kam nicht mehr darauf zurück,
    • das öffentlich bekannt wurde und mit welchem man die Pharisäer zum Schweigen
    • erbittert. Man erzählt, sie versuchten Lazarus zu töten. » Es
    • Kammern, in die man durch eine viereckige Öffnung hineinkam, die mit
    • naiv, wenn man, wie Renan, an sie die Ansicht knüpft: «Alles scheint
    • niemand verantwortlich ist. Kurz, ich glaube, daß in Bethanien etwas
    • -Wie, wenn man es hier mit etwas zu tun hätte, demgegenüber der Text
    • kommen? Vielleicht hört man dann auf, von «Erdichtung» zu
    • in einen geheimnisvollen Schleier gehüllt ist. Man braucht, um das einzusehen,
    • der entsprechenden Evangelienworte; doch kommt man besser zum Sachverhalt,
    • wenn man – was auch dem Griechischen entsprechend richtig ist – übersetzt:
    • geschehen ist; und er sei das Leben, das Lazarus lebt. Man
    • ist das «Ewige, Anfängliche» in Lazarus auferstanden. Man
    • worden ist. Man hat es mit einer «Krankheit» zu tun. Aber
    • Wo ist das Grab, aus dem das «Wort» geboren ist? Man braucht,
    • den Leib des Menschen ein Grab der Seele nennt. Und man braucht sich
    • des Lebens teilhaftig geworden, das ewig ist. – Man braucht sein Erlebnis
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter VIII: Die Apokalypse des Johannes
    Matching lines:
    • die geheime Offenbarung Sankt Johannis. Man braucht nur die ersten Worte
    • 10–11). Also mit einer Offenbarung hat man es zu tun, die Johannes im
    • Was ist damit gemeint? Man braucht nur eine der Botschaften herauszugreifen,
    • gerichtet ist. Der Engel, welchen man sich als den Gemeinschaftsgeist
    • um zu dem Göttlichen zu gelangen. Man braucht Ausdauer, um in dem Sinne
    • weiter zu schreiten, in dem der erste Impuls gegeben ist. Man kann auch
    • wenn man sich durch Christus ein Stück des Weges führen läßt und dann
    • doch diese Führerschaft verläßt, indem man sich falschen Vorstellungen
    • über dieselbe hingibt. Man fällt dadurch wieder in das Niedrig-Menschliche
    • zurück. Man kommt von der «vorzüglichsten Liebe» ab. Das
    • göttliche Wort. Danach brauchte man nur menschlichem Wissen nachzujagen,
    • ist ein unendlicher; und man muß begreifen, daß, wenn man die erste
    • und auf dem Throne jemand sitzend. Und der Sitzende glich dem Stein
    • den Posaunentönen der anderen Engel. – Hier sieht man auch, daß es sich
    • mit ihm geworfen» (12,9). Man kann es aus diesen Worten lesen,
    • Mysterium gesehen wird. Der Widerspruch löst sich, sobald man bedenkt:
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
    Matching lines:
    • auch eine solche Grundüberzeugung fand sich in weiten Kreisen vor. Man
    • erlangt man allen wünschenswerten Aufschluß durch eine Schrift des Philosophen
    • Mead, Fragmente eines verschollenen Glaubens, Leipzig 1902.) Man braucht
    • in den Städten, denn Nachbarschaft ist weniger anziehend für jemand,
    • Man sieht: es handelte sich um eine Verallgemeinerung dessen, was
    • daß man sich zu einer Ahnung davon durchringt: eine Menschen-Individualität
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
    Matching lines:
    • Persönlichkeit Jesu gewiesen wurden. Vorher hatte man ja innerhalb der
    • Vollkommenheiten gesehen. Man konnte die feinen, intimen Unterschiede
    • mußte man als eine höhere Entwicklungsstufe des geistigen Daseins deuten.
    • Man mußte die Vorstufen dazu in einem abgelebten Geistesleben suchen.
    • Und das gegenwärtige Leben konnte man als Vorstufe von künftigen geistigen
    • die Ewigkeit dieser Kraft durfte man behaupten im Sinne der jüdischen
    • konnte. Man hatte der Persönlichkeit des Menschen das entrissen, was
    • Und man konnte alles dieses Ewige in Jesus schauen. Nicht das Ewige
    • die Persönlichkeit eine ganz neue Bedeutung erhielt. Man hatte ihr das
    • geblieben. Man mußte, wollte man nicht die Ewigkeit leugnen, dieser
    • das einzige war, was man am Menschen festhielt. – Es gibt fortan nichts
    • mehr zwischen der Persönlichkeit und dem unendlichen Gott. Man muß sich
    • zu ihm in ein unmittelbares Verhältnis setzen. Man war nicht mehr in
    • höherem oder niederem Grade selbst derVergöttlichung fähig; man war
    • In die schwierigsten Seelenkämpfe gebracht haben. In der mannigfaltigsten
    • zur Erbauung des Leibes Christi.» Auf die mannigfaltigste Art
    • Schriftsteller. Als Gnostiker kann man alle Schriftsteller der ersten
    • eines verschollenen Glaubens».) Man versteht diese Gnostiker,
    • wenn man sie ansieht als durchtränkt mit alter Mysterienweisheit und
    • sollte. Man hatte Vertrauen zur Menschenweisheit und glaubte, daß sie
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
    Matching lines:
    • bei ihm die Vorgänge verlegt, die zum Göttlichen führen. Man möchte
    • den Worten Leben zu geben. Von dieser mystischen Wesenheit, die man
    • Geist erlebt, ist der Weltengeist. Unmittelbar wird man bei solchen
    • er Wohlgefallen daran.» In der Bibel liest man: «Und Gott
    • Man kann den Schöpfungsbericht des Moses nach Philos Überzeugung dazu
    • Man darf
    • Erzählungen des alten Testaments gerichtet. Man vergegenwärtige sich,
    • wozu eine solche Auslegung führen konnte. Man liest den Schöpfungsbericht
    • zu schenken. Das ist der äußere Vorgang. Man erlebe ihn im Innern. Man
    • Land der Seele ein, man erreicht das Ewige. Bei Philo ist das alles
    • zugleich fortbildete. Man sehe, wie Plotin (204 bis 269 n.
    • man nicht hören und sehen kann: das muß man spirituell erleben als das
    • Schreiber des Johannes-Evangeliums kann man den Verbinder der beiden
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
    Matching lines:
    • Man betrachtet die Seelenkämpfe eines Origenes, Clemens von Alexandrien,
    • wenn man sieht, wie diese Kämpfe in dem Geiste des Augustinus zur Ruhe
    • und diese Denker sind nicht wenig zahlreich –: man könne zu einem reinen,
    • ist vielmehr, daß man zu einer höheren Erkenntnis erst kommen kann,
    • wenn man sich zu einem von allem sinnlichen Stoffe freien Denken entwickelt
    • Im Zeitalter des Augustinus konnte man mit diesen Überzeugungen Christ
    • ist: «Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand
    • Seligkeit die Tatsache, daß man seit der «Erscheinung des Christus
    • Man kann
    • daß man von einem gewissen Punkte der Erkenntnis deren Unfähigkeit erkannte
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
    Matching lines:
    • darauf an, was jemand theoretisch als seine Überzeugung ausspricht,
    • folgt. Es mag jemand für seine Person die obigen Worte sogar verabscheuen
    • für das hält, was «man» als sicher festgestellt hat, der
    • Zu Seite 71: Als «Mantik» ist für die alte Mystik alles
    • man sich aufklären aus meiner «Geheimwissenschaft», Leipzig
    • Zeichen nur ganz kurz angedeutet werden. Man könnte natürlich in alle



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