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Searching Das Christentum als Mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums
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  • Title: GA008: Vorwort zur Zweiten Auflage
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    • so bewundernswerten Naturerkenntnis mit echter Mystik vereinbar ist,
  • Title: GA008: Gesichtspunkte
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    • welche sie, getrübt durch ihr Denken über rein Physisches,
  • Title: GA008: Chapter I: Mysterien und Mysterienweisheit
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    • haben; reinigen wir unsere täppisch gewordenen Hände, die zuviel mit
    • Sezieren und Experimentieren beschäftigt waren, damit wir in den reinen
    • und Schnelligkeit der Bewegung zerstört es sich und vereinigt sich wieder;
    • in dem rein natürlichen Menschen und harren ihrer Erlösung. Sie können
  • Title: GA008: Chapter II: Die Griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
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    • der Gereinigte aber, und der Geweihte, wenn er dort angelangt ist, bei
    • «Das Meer ist das reinste und unreinste Wasser, den Fischen trinkbar
    • in sich hegen und pflegen kann. Denn von vornherein war es für ihn klar,
    • in den Schlamm zu liegen kommt, der Gereinigte und Geweihte aber, wenn
  • Title: GA008: Chapter III: Plato als Mystiker
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    • reinsten ausrichten», sagte Sokrates, «der mit dem Geiste
    • bei seinem Nachdenken, sondern sich des reinen Gedankens allein bedienend,
    • auch jegliches rein für sich zu fassen trachtet, so viel als möglich
    • ermöglicht mir den Vergleich der mannigfaltigen sinnlichen Dinge untereinander.
    • Betrachtungen anstellt, dann geht sie zu dem Reinen und immer Seienden
    • Wie weiß sich doch Plato in Übereinstimmung mit der Art der Mysterien!
    • und dann in Übereinstimmung mit uns selbst zu lehren.» Und denjenigen,
  • Title: GA008: Chapter IV: Die Mysterienweisheit und der Mythos
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    • dem Gespräch den Sokrates eine rein verstandesmäßige Auslegung dieses
    • nach Mykene. Das heißt, er macht sich zum Herrscher der rein physischen
    • im Verein mit andern Helden, Herakles, Theseus, Orpheus, das Vlies aus
    • rein geistige Mensch erlöst werde. Was Prometheus, der menschliche Wille,
    • überwunden werden, damit er wieder in Ruhe mit seiner Gattin vereint
    • der Seele sucht Odysseus. Mit ihnen will er vereint sein. Ehe sie der
    • Mensch kann die reine Gewalt des Feuers (des Geistes) nicht ertragen.
  • Title: GA008: Chapter V: Die ägyptische Mysterienweisheit
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    • genannt. Und auch der sich mit der ewigen Weltordnung Vereinigende bezeichnet
    • Ich werde selbst ein wahrer Osiris sein, vereinigt mit der ewigen Weltordnung,
    • stimmt, sie miteinander vereint zu innigem Bunde. » Im Lukas-Evangelium
    • Die Übereinstimmung
  • Title: GA008: Chapter VI: Die Evangelien
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    • auf solches Urteil: «Gemessen mit dem Maßstabe der Übereinstimmung,
    • für den erklären sich ohne Zwang die nicht übereinstimmenden Dinge;
    • nicht bis zu wörtlicher Übereinstimmung gleichgestaltet. Immerhin gab
    • es eine so große Übereinstimmung, daß die Buddhisten das Leben ihres
    • Volksreligionen sich ergibt, so findet man überall Übereinstimmung.
    • Plato weiß sich in Übereinstimmung mit den ägyptischen Priesterweisen,
    • viel Übereinstimmung, daß sie Plato einen attisch redenden Moses nannten.
  • Title: GA008: Chapter VII: Das Lazarus-wunder
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    • zugesprochen werden. Alles vereinigt sich, um dem, was hier der Evangelist
    • Leben abzuziehen und mit den Göttern zu vereinigen. Man lese, wie Schelling
    • als Initiator, geschehen. So hatte man sich immer die Vereinigung mit
  • Title: GA008: Chapter IX: Jesus und Sein Geschichtlicher Hintergrund
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    • «Vereinigung mit dem Geiste» für wenige Menschen die Angelegenheit
    • eines Lebens befleißigen, durch das deren Angehörige zu der «Vereinigung»
    • «Vereinigung» eine Erkenntnis-Angelegenheit der ganzen Menschheit
  • Title: GA008: Chapter X: Vom Wesen des Christentums
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    • wurde nunmehr auf eine einzige Persönlichkeit vereinigt. Jesus ist der
    • er sich durch seine wiederholten Leben in der Zukunft immer mehr vereinigen
    • in der Seele überwindet den Tod und wird durch seine Kraft dereinst
    • einer Hierarchie vereinigt. Eine solche «Kirche» ist der
    • Kirche mit Gott vereinigt, in ihm hat sie ihre Spitze und ihren Sinn.
    • von dem Christus in dem Jesus ausgeht. Vereinigung der Seele mit ihren
    • höchsten Kräften ist zugleich Vereinigung mit dem geschichtlichen Christus.
  • Title: GA008: Chapter XI: Christentum und Heidnische Weisheit
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    • Durch Prozesse rein geistiger Art ersetzt er die Prozeduren, die sich
    • Gott. Indem der Mensch sich mit Erkenntnis durchdringt, vereinigt er
    • sich auf rein Geistiges bezieht, im Neuplatonismus und ähnlich gerichteten
  • Title: GA008: Chapter XII: Augustinus und die Kirche
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    • und diese Denker sind nicht wenig zahlreich –: man könne zu einem reinen,
    • so treu ist und von so vieler Brüder Übereinstimmung getragen, daß diese
  • Title: GA008: Chapter XIII: Einige Bemerkungen
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    • rein geschichtliche Forschung von dem Verfasser dieses Buches unterschätzt



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