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Searching Aus der Akasha-Chronik
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  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 1: Vorwort
    Matching lines:
    • auf äußere Zeugnisse aufgebaut ist. Man bedenke nur, wie
    • geschichtliche Zeugnisse aufgefunden worden sind. Man vergleiche nur
    • über eine und dieselbe Sache gegeben werden; und man wird sich
    • bald überzeugen, auf welch unsicherem Boden man da steht. Alles,
    • was in der Zeit erhalten geblieben ist. Niemand kann sagen, ob das,
    • erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?», die in
    • genannt. Nur eine schwache Vorstellung kann man in unserer Sprache
    • berechnet. Und was man mit ihr bezeichnet, erhält sogleich den
    • Charakter dieser Sinnenwelt. Man macht daher leicht auf den
    • Mensch; und stünde er noch so hoch. Deshalb soll man sich nicht
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 2: Unsere atlantischen Vorfahren
    Matching lines:
    • Zeiten ganz Unbekanntes. Niemand hatte seinem Verstande
    • bei früheren Gelegenheiten war. Man muß sich nur
    • entferntesten ähnlich wäre. Man tat, was man früher
    • immer «gesehen» hatte. Man erdachte nicht; man
    • atlantischen Zeit jemand vor Erreichung eines gewissen Alters
    • hätte. Man hatte nur zu dem Vertrauen, der auf lange Erfahrung
    • Atlantier das beherrschen, was man Lebenskraft nennt. Wie man
    • man in fortbewegende Kraft bei unseren Verkehrsmitteln verwandelt, so
    • technischen Dienst zu stellen. Von dem, was hier vorlag, kann man
    • sich durch folgendes eine Vorstellung machen. Man denke an ein
    • wußte, wie man es macht, um die Kraft eines Kornhaufens in
    • Man muß sich
    • dichter war als gegenwärtig. Ob man sich nach heutigen
    • wenn er sie zu seinen Verrichtungen brauchte. Man macht sich nur
    • richtige Vorstellungen von den Atlantiern, wenn man weiß,
    • Bunde. Nur ein schwach ähnliches Bild gibt es, wenn man
    • in wenigem erinnert an das, was man heute zu sehen gewohnt ist. Und
    • Hauptgebiet südlich vom heutigen Asien lag. Man nennt sie in
    • Geheimwissenschaft, Wurzelrassen der Menschheit. Man denke
    • Wurzelrasse in sieben Unterrassen. Nur hat man sich das nicht so
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 3: Übergang der vierten in die fünfte Wurzelrasse
    Matching lines:
    • ausführen konnten. Man verehrte sie als
    • weit genug vorgeschritten waren, in den Regierungskünsten. Man
    • göttlich-menschliche Doppelwesen. Man konnte sie daher auch als
    • Nun muß man sich
    • vergegenwärtigen, daß man es am Ende der atlantischen Zeit
    • Literatur als Manu bezeichnet, die Befähigtesten heraus,
    • Dem Hauptführer (Manu)
    • Einklang bringen. — Es war die Absicht des Manu, alles
    • religiösen Charakter tragen. Dadurch wollte der Manu das
    • Man begreift nur
    • vollständig, was damals geschah, wenn man auch weiß,
    • Manu als seine eigentliche Aufgabe ansehen mußte. Diesen
    • seinen Gedanken tun. So ging denn die Absicht des Manu dahin, die
    • nicht alle Menschen gewachsen, welche der Manu um sich gesammelt
    • dieser letzteren Zahl konnte der Manu den Keim zur neuen Rasse
    • geringen Zahl von Menschen, die sich zuletzt um den Manu geschart
    • Schar um den Manu, bis sie hinlänglich gekräftigt war, um
    • dem, was die Sendboten des Manu in die verschiedenen Teile der Welt
    • trugen. Dadurch entstanden mannigfaltige neue Kulturen und
    • Persönlichkeiten aus der Umgebung des Manu wurden dazu
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 4: Die lemurische Rasse
    Matching lines:
    • Menschheit angesehen. Man ließ sie unter den Strapazen zugrunde
    • Mädchen; aber diese schätzte man besonders hoch. Und da ein
    • Geschicklichkeit. Man darf sich aber nicht vorstellen, daß sie
    • darum, bei gewissen Verrichtungen zu dienen. Die Orte, an denen man
    • Anstalten vorging, das tiefste Geheimnis. Man lernte hier die
    • darf man das Wort «Instinkt» hier nicht in demselben Sinne
    • gebrauchen, wie man gewohnt ist, es auf die Tierwelt anzuwenden. Denn
    • Künsten und Wissenschaften angeeignet hat. Wollte man einen
    • Verständnis erleichtert, so könnte man sie
    • Menschheit auf so niedriger Entwickelung, daß man ihn durchaus
    • vor allem Ungeistigen. Will man von Religion auf dieser Stufe der
    • Menschheitsentwickelung sprechen, so könnte man sie
    • Die Scheu und Verehrung, mit der man Personen von seiten der andern
    • bauen. Man darf diesen Verkehr einen Umgang mit den Göttern
    • Elementes kannte derartiges zunächst nicht. Der Mann folgte
    • böse». Da fing man an, das eine, das auf das
    • Seite. Hatte der Mann die Naturkräfte geschaut und
    • der Männer. Nun muß man sich vorstellen, daß diese Art
    • Seele sprachen, weniger zu dem geistigen, dem der Mann unterworfen
    • mannigfaltigsten Schätze abzugewinnen. Sie konnten den Acker
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 5: Die Trennung in Geschlechter
    Matching lines:
    • beschrieben worden sind: wenn man noch weiter zurückgeht in der
    • Menschheitsgeschichte, kommt man zu noch viel verschiedeneren
    • Zuständen. Denn auch die Formen des Mannes und der Frau sind
    • beiden Naturen. Ihr männliches Element ist dem verwandt, was man
    • Verfolgt man die
    • verschieden von den späteren. Sie tragen noch die Mannes- und
    • auf, von denen die eine der späteren Mannes-, die andere der
    • muß sowohl im Manne, wie in der Frau einen Teil ihrer
    • Menschheitsentwickelung ein. Vorher hat das, was man Geist nennt, die
    • durch den Geist. Man kann nun sagen, daß der männliche Leib
    • zweigeschlechtlich durch die Befruchtung mit dem Geist. So sind Mann
    • weibliche Seele im Manne wirkt der Geist männlich und bildet sie
    • Man sieht, das höhere
    • Innere des Menschen hat nichts zu tun mit Mann und Weib. Doch kommt
    • und entsprechend aus einer weiblichen beim Mann. Die Vereinigung mit
    • Trennung in Mann und Frau hin entwickelt. Und dadurch ist der Mensch
    • ein solches geistiges Wesen geworden, wie er es jetzt ist. Aber man
    • erkennende Wesen in Verbindung gestanden hätten. Wenn man die
    • doppeltes Geschlecht ein ganz anderes Wesen war, als das ist, was man
    • Weisheit war eine übersinnlich erworbene. Man nennt eine
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 6: Die letzten Zeiten vor der Geschlechter-Trennung
    Matching lines:
    • etwas, das man vergleichen kann mit dem Herausarbeiten aus einer
    • Eiform und dem Ablegen einer Eihülle; doch darf man nicht an
    • wurde. Doch darf man durchaus nicht an ein Bebrüten des
    • die man mehr instinktiv nennen muß. Und damit ist schon auf das
    • Dieses Seelenleben kann man
    • fortwährend die Seele. Man kann das Ganze nur vergleichen mit
    • damals die Bilder nicht regellos, sondern gesetzmäßig. Man
    • in vollstem Sinne das, was man intuitives Wissen nennt. Kein
    • Man muß also sagen,
    • Entwickelungsstufe standen wie er. Man würde sie nach heutigen
    • er sich wegen der noch unvollkommenen inneren Organe nur mangelhaft
    • fort. In diesen Tieren hat man also Wesen zu sehen, welche auf einer
    • Menschlichen, durchgemacht. Auch in mancher wilden Völkerschaft
    • Stufe der Entwickelung erlangt hatte. Erst wenn man ganz versteht,
    • wie diese Verbindung zustande gekommen ist, kann man sich über
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 7: Die hyperboräische und die polarische Epoche
    Matching lines:
    • gegenüber solchen Dingen in der Gegenwart so nahe. Wenn man
    • führen, daß man treu im Sinne der geistigen Erfahrung
    • erlaubt ist. Deshalb möge der Leser manches Dunkle und
    • Man wird manche Schwierigkeit des Lesens belohnt finden, wenn man auf
    • nächsten Abschnitte handeln. Es wird dann auch noch manches zur
    • Wenn man in der
    • vorhergehenden Aufsätzen geschehen ist, so kommt man auf immer
    • Vorfahren des Menschen in einem gewissen Sinne. Was man heute
    • Aber man sieht hieraus, daß das abgesonderte Gehörorgan
    • werden kann. Und damit tritt eigentlich erst das auf, was man
    • Fortpflanzungs- und Empfindungsorgane. Man hat es also mit einer
    • Man muß sich
    • begehrt, gewünscht werden. Das, was man in der
    • bezeichnet worden. Man sieht aber, daß es ein Innenleben im
    • dargestellt worden ist. — Und man bewegt sich eigentlich schon
    • in der Zeit, die dort charakterisiert worden ist, wenn man das
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 8: Anfang der gegenwärtigen Erde, Austritt der Sonne
    Matching lines:
    • wesentlich anderen Gestalten vorhanden waren. Das, was man jetzt Erde
    • umgewandelt hat. — Man kann solche Umwandlung dadurch ein wenig
    • zur Vorstellung bringen, daß man sie vergleicht mit dem
    • Durchgang eines Pflanzenwesens durch den Keimzustand. Man stelle sich
    • erstehen. Was man für den vorhergehenden Zustand Mineral,
    • Man hat es also in dem
    • Erdenkeim hat man sich aber nicht als einen dichtstofflichen
    • man in der okkultistischen Literatur den «astralen» nennt.
    • äußerst feinen Stofflichkeit vorhanden, die man in der
    • Menschenwesenheit wird. Man hat es also in diesem Anfangszustande mit
    • Stoffzustände. Man hat es also jetzt mit drei Stoffen innerhalb
    • sie selbst nicht höher steigen können. Man hat es hier also
    • man muß festhalten, daß diese Gestalt nur
    • besteht, aus dem Lebensäther und dem chemischen Äther. Man
    • sein. Man hat es mit dem Anfange einer Ernährung zu tun. Diese
    • man es mit einer physischen Erde zu tun, die sich aus folgenden
    • Wenn man bedenkt, daß nun auch Nachkömmlinge der alten
    • Gruppen fortbestehen, so kann man ermessen, welche Mannigfaltigkeit
    • nicht auf diese feste mineralische Knochenmasse wirksam. Man hat
    • Tiere in den mannigfaltigsten Formen, solche mit Wasser- und solche
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 9: Austritt des Mondes
    Matching lines:
    • Man muß sich durchaus klarmachen, daß
    • jetzt die seinige nennt, und zwar erst ganz allmählich. Will man
    • Entwickelungsstufe eine Vorstellung machen, so kann man das am
    • besten, wenn man sie sich denkt ähnlich einem Wasserdampf oder
    • hat man ihn sich seelisch auf dieser Stufe als schlummernd, ganz
    • Aber man darf nicht denken,
    • höheren Wesen. — Man kann also sagen, der Mensch strebte
    • bedeutet das im weiteren Sinne ja keineswegs eine Erniedrigung. Man
    • Und nun denke man sich
    • diesen Prozeß ein wenig vorgerückt; oder vielmehr, man
    • wenn man einen etwas späteren Zeitpunkt ins Auge faßt. Da
    • untere Hälfte — dasjenige, was man oft die niedere Natur
    • außen auf die Fortpflanzung des Menschen ein. Man kann auch
    • Verkennung der okkulten Wahrheiten, wenn man in den
    • Man sieht, daß in der
    • die man mit dem Namen «Luzifer» — als ihren
    • stammt, und warum man in der Geheimwissenschaft diese Wesen als
    • verständlich, wenn man den Blick zurückwendet auf
    • bevor sie die Erde betraten. Und man wird noch genauer die Natur der
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 10: Einige notwendige Zwischenbemerkungen
    Matching lines:
    • verknüpfen mit dem Planeten, den man die «Erde» nennt,
    • vorbereitet hat. Man hat von solchen Stufen drei zu unterscheiden und
    • Die Namen, welche man in der Geheimwissenschaft für diese Stufen
    • besteht. — Man sagt nun wohl auch, der Mensch habe, bevor er
    • die Erde betrat, andere Planeten bewohnt. Doch hat man unter diesen
    • Und was man in diesem Zusammenhange Saturn, Sonne und Mond nennt, ist
    • vielmehr darum, zu begreifen, daß man solche Fragen auf einer
    • der geistigen Erfahrung gewinnen kann. Man wird zum Beispiel in den
    • Je tiefer man sich
    • bescheidener wird man eben. Man erkennt dann erst, wie man
    • gewissen Erkenntnisstufe keinen Sinn mehr haben. Man sieht, wenn man
    • ist, der vor einem liegt. Durch Wissen erlangt man eben die Einsicht
    • in das: «wie wenig man weiß». Und man erlangt auch das
    • Gefühl für die ungeheure Verantwortung, die man auf sich
    • nimmt, wenn man von übersinnlichen Erkenntnissen redet. Doch
    • der Aufstieg unternommen werden soll, als diejenigen sind, welche man
    • Zu den Ausblicken, die man
    • Man bedenke einmal: wenn
    • Menschenschicksalen der Zukunft sein. Man sieht sie als
    • das geistige Erkennen muß man sich klarmachen. Die physische
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 11: Von der Herkunft der Erde
    Matching lines:
    • Lebensalter des reifen Mannes oder der reifen Frau, so ist es auch
    • Mitteln des Hellsehers kann man drei Hauptstufen dieser
    • Schauplatz jener Entwickelung geworden ist. Man hat es also
    • bevor es eine Erde gegeben hat. Doch darf man sich nicht vorstellen
    • ist, was man jetzt «Erde» nennt. Man muß sich
    • «Sonne» und «Mond» verbindet, wenn man die
    • Lichte sehen will. Man verbinde bis auf weiteres mit diesen Namen
    • ist, hat er drei andere Formen gehabt, welche man als Saturn, Sonne
    • und Mond bezeichnet. Man kann also von vier Planeten sprechen, auf
    • Saturn. Man ist berechtigt, wie sich aus den folgenden Mitteilungen
    • Erde entwickelt hat, noch ferner durchlaufen wird. Diesen hat man in
    • Nun hat man sich
    • Weltkörpers sind Zwischenzustände, die man vergleichen
    • Leben äußerlich entfaltet ist, Manvantara, den
    • europäischen Geheimwissenschaft kann man für den ersteren
    • unrichtig, wenn man denken wollte, daß in den Ruhepausen alles
    • wahrnimmt, was um ihn herum sich abspielt. Warum man den Ausdruck
    • Fortgang der Kreisläufe kann gefunden werden, wenn man
    • Bewußtseinszuständen. Man kann demgemäß die drei
    • des Saturnschauplatzes ähnlich sind. Man darf allerdings nur
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 12: Die Erde und ihre Zukunft
    Matching lines:
    • Raume tönt. Man nennt deshalb in der Geheimwissenschaft diesen
    • mannigfaltigsten sinnlichen Eigenschaften wahrnehmbar machten. Und
    • Mannigfaltigkeit zeigen werden, als dies schon heute der Fall ist. Im
    • Von Vorstellungen und Gedanken kann man beim Mondbewußtsein
    • muß. Man hat also in dem Hellseherbewußtsein schon Bilder
    • Bewußtseinszustände als Keimanlage schon jetzt in allen
    • anzugeben, was aus diesen Keimanlagen werden kann.
    • Bewußtseinsentfaltung: erst beginnt es dämmerhaft; man
    • Geheimwissenschaft spricht man von ihm so, daß man sagt:
    • man sagt auch, jeder Bewußtseinszustand bewege sich durch sieben
    • «Reiche». Nach dieser Rechnung hat man also in der ganzen
    • kleine Kreislauf sieben noch kleinere zu durchlaufen, die man
    • Sachverhalt aus. Man könnte, wenn man wollte, auch sagen:
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 13: Das Leben des Saturn
    Matching lines:
    • und so weiter bis zum Greisenalter verglichen worden. Man kann den
    • Entfaltung der Bewußtseinsstufen. Der Greis, der reife Mann oder
    • blieb aber noch bis in die Mitte des Saturnlebens bestehen. Man nennt
    • erste Anlage seines späteren physischen Körpers. Man kann
    • der mannigfaltigsten Art die anderen Wesensarten, auf welche oben
    • christlichen Geheimwissenschaft nennt man sie «Mächte»
    • Erdentwickelung am Menschenkörper entwickeln. — Man
    • Schriften nennt man sie Lunar Pitris oder auch Barhishad-Pitris.) Sie
    • Saturndaseins die erste Keimanlage zum eigentlichen
    • nennt man dies «Atma». Es ist das höchste Glied der
    • ihrer eigenen Wesenheit ausstrahlen ließen. Die Keimanlage des
    • von dieser Keimanlage merken; aber er entwickelt sich weiter, und
    • diese Keimanlage auf.
    • ersten Sonnenkreislauf hinein fort. Man bedenke, daß die Arbeit
    • (Manvantara) an, wird am stärksten in der Mitte einer Ruhepause
    • ist bezeichnend, daß man heute sogar in einer populären
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 14: Das Leben der Sonne
    Matching lines:
    • Sonnenentwickelung. Man kann ihn auch jenem dumpfen
    • Pflanzenwelt befindet. Denn in der Tat hat man in der Pflanze ein
    • Man muß sich, um die
    • Planet das von der Sonne ab, was man in der Geheimwissenschaft den
    • hatte, was man heute als Mond bezeichnet. Im dritten Kreislaufe waren
    • ist. Man hat sich gewöhnt, in der theosophischen Literatur diese
    • vorher mit dem physischen Leibe getan haben. Man sieht also, daß
    • Wachbewußtsein. Man kann also von ihnen sagen, sie werden jetzt
    • Ätherkörper eingepflanzt. Man hat es also hier mit dem
    • Dumpfheit die erste Keimanlage des lebendigen Geistwesens, die man
    • Geheimwissenschaft Mineral genannt. Man kann deshalb auch sagen: Der
    • wie aus einer Keimanlage wieder hervorging, belebt. Es wurde zur
    • Mineralreich. Man sieht, der Mensch steigt in ein höheres Reich
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 15: Das Leben auf dem Monde
    Matching lines:
    • kommen. Den Bewußtseinszustand des Saturnmenschen kann man mit
    • – schlafenden – Pflanzenwelt. Doch hat man es da immer
    • man glauben wollte, daß sich irgend etwas mit völliger
    • hat man es auch aufzufassen, wenn jetzt das Mondenbewußtsein mit
    • dritte Art von Traumbildern kann gelten, wenn jemandem vorkommt, er
    • dieser Weise ausgedrückt hat. — Will man nun von solchen
    • Mondenbewußtseins kommen, so muß man sich klarmachen,
    • beim Mondenbewußtsein. Man nehme zum Beispiel an, der Mondmensch
    • Körper und dem Ätherleib. Man nennt dieses dritte Glied den
    • Diese Vorgänge tragen den Charakter dessen, was man
    • Betrachtet man zu dieser
    • Kreislauf getan haben. Man muß sich vorstellen, daß die
    • Bewußtseins die erste Keimanlage dessen, was man
    • «Geistselbst» (Manas) nennt (vergleiche meine
    • jetzt die Seraphim mit dem «Geistselbst» (Manas).
    • mit dem Charakter der Selbstheit, der Sonderheit zum Vorschein. Man
    • «Geistselbst» (Manas) entwickelt. Er ist mit einem
    • auf der Erde. Man kann, wenn man ihn charakterisieren will, davon
    • Tiereigenschaften. Deshalb darf man auf dieser Stufe seines Daseins
    • «Geistselbst» (Manas) hinzu.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 16: Das Leben der Erde
    Matching lines:
    • Seraphim das Geistselbst (Manas). Es sind also eigentlich
    • Geistselbst (Manas). Die niedere und die höhere Menschennatur
    • diejenige Kraftwesenheit ihre Arbeit beginnt, die man als den
    • Beistand der Cherubim und auf dem Monde das Geistselbst (Manas)
    • (mit Manas — Buddhi — Atma). Unter dem Beistand dieser
    • Man darf sich aber bei
    • den man als den «gestaltlosen» oder Arupazustand
    • Feuergeister heraus und werden selbständige Gedankenwesen. Man
    • Bilderbewußtseins gewoben sind. Man nennt diese Stufe die
    • Zustande fortschreitet, welchen man den physischen nennt.
    • Zunächst hat man es mit dem allerfeinsten physischen Zustand zu
    • Äthergestalten hervor. Man hat es also auf dieser Stufe der
    • und wieder auflöst und so dahinflutet. Man kann von ihnen nicht
    • Man hat sich also von der
    • mannigfaltigsten Art an den genannten Reichen betätigen».
    • Atma — Buddhi — Manas) hat auf dieser Stufe noch keine
    • theosophischen Handbüchern Globen genannt». Man spricht
    • sondern auf die Sache an. Wenn man sich bemüht, diese zu
    • beschreiben, so gut es geht, so ist es besser, als wenn man viel um
    • in einem gewissen Sinne unzutreffend sein». Denn man muß
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 17: Der viergliedrige Erdenmensch
    Matching lines:
    • «Geistselbst» (Manas); die Umwandlung des Äther oder
    • bisherigen Erdenentwickelung. Man hat in dieser unbewußten
    • Nun muß man sich
    • seiner Art ist. Man kann leicht versucht sein, den physischen Leib
    • aber macht man sich eines Irrtums schuldig. Zwar werden Astral- und
    • wird sich bald davon überzeugen, daß dies so ist. Man nehme
    • durch sie zu erzielen. Man kann sich nur bewundernd in ein solches
    • «Meisterwerk der Naturbaukunst» vertiefen. Und man kann
    • physischen Körpers. Und man vergleiche einmal damit den
    • Vergleicht man die
    • Vollkommenheitsstufen der menschlichen Glieder, so wird man unschwer
    • Man hat sich nun
    • Tierreich und dem Menschenreiche nur erst das letztere. Was man
    • irrtümlich, wenn man glauben wollte, daß alles, was sich an
    • eines Nervensystems. Man sieht, der physische Menschenleib wird in
    • Betrachtet man den Mondmenschen als Ganzes, dann besteht er aus drei
    • bezogen. Man nehme zum Beispiel an, ein solcher Mondenmensch, wie er
    • Naturreich entstand. Man muß sich nun vorstellen, daß auf
    • ist die erste Anlage zu dieser Bildung gelegt worden. Man darf jedoch
    • Man sieht, der physische
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Fragenbeantwortung
    Matching lines:
    • durch eine solche Durchdringung erfährt man auch etwas von ihrem
    • Wahrheitswert. Sonst bleiben sie doch nur etwas, was «man
    • bleiben braucht. Man kann moderner Forscher und Geistesforscher
    • zugleich sein. Allerdings muß man dann auch beides im echten
  • Title: Akasha-Chronik: Rudolf Steiner Gesamtausgabe
    Matching lines:
    • Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?
    • Wegman
  • Title: Akasha-Chronik: Hinweise
    Matching lines:
    • Weismann, 1834-1914, Zoologe.
    • Hermann
  • Title: Akasha-Chronik: Die Kultur der Gegenwart im Spiegel der Geisteswissenschaft
    Matching lines:
    • einzig mögliche Glaubensbekenntnis sahen, das jemand haben kann,
    • einer Art Evangelium geworden ist. Man darf wohl sagen, daß
    • mit dem man sich nicht weiter zu beschäftigen habe.
    • Studium gemacht. Die Überreste primitiver Kulturen, die man aus
    • Erklärung der geistigen und seelischen Vorgänge. Man mag
    • sich zu diesen Ausführungen Du Bois-Reymonds stellen wie man
    • materialistische Welterklärung. Sie zeigte, wie man als
    • ist. Es waren keine neuen Tatsachen, die man kennenlernte. Es waren
    • vielmehr Erscheinungen, die man in alten Zeiten schon und bis in den
    • Erklärung der Artentstehung eine Zeitlang aus. Man lernte
    • einsehen, daß man mit ihnen Blendwerken nachgegangen war. Es
    • bildete sich eine Schule - unter Weismanns Führung -, die nichts
    • Umbildung der Lebewesen eintrete. Man schrieb daher alles dem
    • erklärten, man habe in Fällen von einem «Kampf ums
    • erschüttert, was man von seiten der Darwinianer als einen festen
    • unter den Füßen, auf dem man jahrzehntelang gebaut hatte.
    • bauen kann.» Man sieht, der naturforschende Denker von heute ist
    • selbst vergeht? Lebt man wahrhaft weiter, wenn man nur in seinen
    • Wirkungen weiterbesteht? Hat man solches Weiterleben nicht mit allen
    • Erscheinungen auch der physischen Natur gemein? Man sieht, die
  • Title: Akasha-Chronik: Vorurteile aus vermeintlicher Wissenschaft
    Matching lines:
    • muß manche Aussage des Geisteswissenschafters dem erscheinen,
    • und Tod. München 1908, Seite 3.) Die Sicherheit, mit welcher man
    • Widerspruch. Überall, wo man unbefangen auf das
    • gegenwärtig stattfindet, gab es damals nicht. Man kann
    • man mit solchen Feststellungen gewisse Anschauungen, zu denen sich
    • werde, daß man also nicht sagen dürfe: das Leben hätte
    • Pflanzenwelt, welche man zu den ältesten zählen kann,
    • man könnte, wenn man eine größere Anzahl
    • die Erscheinungen des Seelenlebens (Hermann Ebbinghaus, Abriß
    • könnte, so Wie man in Feuersnot an das rettende Wasser, in
    • für eine Phantasterei erklärt, daß man das
    • läßt, welche man einfach für nicht vorhanden ansieht.
    • zu tun, was «man» «wärmer»,
    • soll, ist es dann richtig, dieses geistige Leben zu leugnen, weil man
    • Zwar bedarf manche eurer Behauptungen sicherlich der Korrektur durch
    • «man» sich nicht vorstellen kann, sondern das
    • klar -, «man» darf von nichts anderem sprechen, als wovon
    • wir sprechen; wir fordern nicht allein, daß man uns das zugibt,
    • wovon wir wissen, sondern wir verlangen, daß man alles das
    • verfällt man in die Ratlosigkeit, wenn es sich darum handelt,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Vorwort von Marie Steiner
    Matching lines:
    • förderlich. Verwirrend könnte es heute mancher empfinden,



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