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  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 1: Vorwort
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    • Zeit. Und die Zeit zerstört auch, was in der Zeit entstanden
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 2: Unsere atlantischen Vorfahren
    Matching lines:
    • Verstand, die rechnerische Kombination, auf denen alles beruht, was
    • Zeiten ganz Unbekanntes. Niemand hatte seinem Verstande
    • logischen Verstand, das Kombinationsvermögen voraus. Das
    • das Kind mit Regeln auszurüsten, seinen Verstand zu
    • in solche Schulen entscheidet nicht das Alter, sondern der Umstand,
    • Menschen näher als die Verstandeskraft, und mit ihm im
    • verstanden es die Atlantier, die Samenkraft der Lebewesen in ihren
    • Scharfsinn, sein Verstand erarbeitet, als sein Privatgut
    • zerstört worden; andere sind entstanden. — die Vorfahren
    • Zustande; und allmählich gelangen sie zur Reife und zuletzt auch
    • dieses Wort eine ähnliche Macht wie der Gegenstand selbst, den
    • Erzieher ausging. Er schärfte nicht die Verstandeskraft, sondern
    • entstanden die eingeweihten Könige und Völkerführer
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 3: Übergang der vierten in die fünfte Wurzelrasse
    Matching lines:
    • sich auf die große Masse der Menschheit. Aber diese stand unter
    • menschlichen Sinnesorganen, mit dem menschlichen Verstande wäre
    • unverständlich. Und ebensowenig verstand dieses die Absichten
    • Zustande war, trotzdem sie Fähigkeiten naturwüchsiger Art
    • Entscheidung stand die also abgesonderte Schar. Der göttliche
    • standen andere Götterboten zur Seite, welche für die
    • brauchte der Mensch das Feuer nicht, denn es stand ja die Lebenskraft
    • trugen. Dadurch entstanden mannigfaltige neue Kulturen und
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 4: Die lemurische Rasse
    Matching lines:
    • später gemacht werden. Sie werden besser verstanden
    • eine Sprache nötig gehabt hätte. Diese Mitteilung bestand
    • Pflanzen, aus der Lebenskraft der Tiere. So verstand er
    • Pflanzen und Tiere in ihrem inneren Weben und Leben. Ja, er verstand
    • mißverstanden werden — auf allen Gebieten niederer
    • die Verrichtungen der lemurischen Menschheit standen turmhoch
    • vermag. Sie standen sogar weit über dem, was sich seither die
    • Menschheit durch Gedächtnis, Verstand und Phantasie an
    • uneingeweiht war, stand ganz selbstverständlich unter dem
    • entstanden die ersten Vorstellungen von «gut und
    • Naturmächte gerichtet, so entstand daneben in dem weiblichen
    • entstand. Diese Art hatte etwas viel Perönlicheres als diejenige
    • Gesetzen der Rassenbildung und die imstande waren, die vorhandenen
    • ausgebildet. Sie waren kraftvoll und verstanden es, der Erde die
    • Seelenverfassung erstand das, was man menschliche Religion nennen
    • sog die Kraft des Gehörten in die Seele. Der ganze Vorgang stand
    • Entwickelung der Verstandeskraft erhalten und mit der damit
    • in die Starrheit gezwängt und dadurch zum Stillstande gezwungen.
    • Und dieser Stillstand ist wirklich Rückgang, denn auch das
    • entstanden. Diese Umwandlung war natürlich eine
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 5: Die Trennung in Geschlechter
    Matching lines:
    • erst im Laufe der Zeiten aus einer älteren Grundform entstanden,
    • lemurische bezeichnet worden ist. Der Menschenleib bestand da noch
    • flüssigeren Zustande. Indem die Menschenseele damals sich im
    • Geschlechter tritt auf, als die Erde in einen bestimmten Zustand
    • Zustandekommen dieser Gleichheit eine Verschiedenheit vorhanden ist:
    • erkennende Wesen in Verbindung gestanden hätten. Wenn man die
    • beim damaligen Zustande der Erdentwickelung konnte kein
    • als selbstlose, alliebende Naturen standen die Führer, die
    • der sich nach außen richtete. Es entstand dadurch die
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 6: Die letzten Zeiten vor der Geschlechter-Trennung
    Matching lines:
    • werden. Der Leib bestand damals aus einer weichen bildsamen Masse.
    • irgendeinem äußeren Gegenstande. Es entsprang aus einer
    • Kräfte höherer Individualitäten gestanden. Jetzt fing
    • Entwickelungsstufe standen wie er. Man würde sie nach heutigen
    • geltend machen konnten. Sie standen zwischen den beiden anderen
    • diejenigen, die etwas höher standen, nur dadurch weiterkommen,
    • hin eine Art Stillstand eintrat, indem alles, was über einer
    • wie diese Verbindung zustande gekommen ist, kann man sich über
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 7: Die hyperboräische und die polarische Epoche
    Matching lines:
    • dem feinsten ätherischen Zustande der Stoffe unseres irdischen
    • entstanden war. (Auf diese Vereinigung ist in den früheren
    • dem sie entstanden war, und in der auch dieselben Wirkungen sich
    • einer Veränderung des Wärmezustandes der Erde
    • Gegenstand hätte eine solche Wirkung tun können. Jetzt erst
    • als Mißbehagen. Ein äußerer Gegenstand, der geeignet
    • allmählich, während der Mensch von dem Zustande der
    • Mond an, sich herauszubilden. Dadurch kam die Erde in den Zustand,
    • Lichtspenderin. Im Menschenleibe entstand der Sinn des Sehens.
    • der Mensch hineinwächst in den Zustand, der im vorigen Abschnitt
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 8: Anfang der gegenwärtigen Erde, Austritt der Sonne
    Matching lines:
    • Erde soll dabei verstanden werden derjenige Zustand unseres Planeten,
    • und Menschen in ihrer jetzigen Gestalt ist. Denn diesem Zustande
    • nächstvorhergegangene Zustand sich in den gegenwärtigen
    • Durchgang eines Pflanzenwesens durch den Keimzustand. Man stelle sich
    • erstehen. So ist alles, was im vorhergehenden Zustande auf unserer
    • erstehen. Was man für den vorhergehenden Zustand Mineral,
    • ein Keimzustand geblieben, aus dem sich die alte Form wieder neu
    • Natur. Er bestand aus jenem feinen, bildsamen, beweglichen Stoff, den
    • Menschenwesenheit wird. Man hat es also in diesem Anfangszustande mit
    • ein Stoffzustand, eben der feine lebendige Äther,
    • Stoffzustand zwei bilden. Es scheidet sich gleichsam eine
    • Astralmenschen zunächst Widerstand. Es nimmt nicht alles an, was
    • entstanden. Erstens solche Wesenheiten, die einen luftförmigen
    • sind. Dadurch ist dieses Menschenabbild imstande, gewisse Stoffe aus
    • entstanden. Zunächst waren alle höheren Naturreiche noch
    • Luftleib selbst zu einem Wasserleib verdichtet. Daneben bestanden
    • Wasserleib war durchzogen von dem entstandenen Wärmeäther.
    • könnte. Diesen materiellen Zustand des Menschenleibes bezeichnet
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 9: Austritt des Mondes
    Matching lines:
    • Intelligenz, Verstand, Vernunft genannt werden kann, fehlt noch
    • Bedeutung. Nur war die leitende Macht, der Verstand, nicht in den
    • Wesen selbst. Sie wurden vielmehr von einem Verstande dirigiert, der
    • voller Wechselwirkung standen. Der Mensch hatte seine Triebe,
    • strebten sie einem Zustande entgegen, in dem sie Außendinge
    • erst in feineren Materien den Verstand zu verkörpern, damit
    • früher sich bereits den Verstand eingekörpert und erhielten
    • jetzt magische Kraft, um den Verstand hineinzugliedern in die sie
    • Gestaltungen, welche selbst ein Abbild der Verstandesregeln sind. Im
    • Leidenschaftskräfte die persönlichen Verstandesorgane;
    • rings um ihn herum bilden sich verstanderfüllte Organisationen
    • Gestaltänderung verknüpft. Denn der Zustand des Feuernebels
    • nennt — ist nun unter den verstandesmäßig
    • entfalten. Jetzt aber, wo ein späterer Zustand eingetreten ist,
    • wo in den menschlichen Verstandesorganen durch den Feuernebel etwas
    • gebildet ist, vor dem sie selbst in einer früheren Zeit standen,
    • dem nach außen wirkenden und ordnenden Verstand schon
    • früher gekommen. In ihnen war dieser Verstand da, als die Epoche
    • außen wirkenden Verstandes gebracht. Deshalb traf sie die
    • Feuernebelzeit unvorbereitet. Nun ist aber Verstand da. In den
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 10: Einige notwendige Zwischenbemerkungen
    Matching lines:
    • zur Erde gehörigen Wesen verhält, wird eben den Gegenstand
    • Wissenschaft beruht auf den Einsichten des Verstandes, und ihre
    • Prophetie ist daher auch nur eine verstandesgemäße, die auf
    • sein, daß alles Spekulieren, verstandesmäßige
    • Nachdenken und durch die herrlichsten Kombinationen des Verstandes
    • Standpunkt, auf dem der Mensch gerade steht. Es ist ja damit nicht
    • vollgültiger Weisheit bezeichnet werden. Was da zustande kommt,
    • mit ab, kann daher nur in Verbindung damit verstanden
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 11: Von der Herkunft der Erde
    Matching lines:
    • hindurch zu ihrem gegenwärtigen Zustande entwickelt. Mit den
    • Kindheitsalter und so weiter, wo ein Zustand in den andern mehr oder
    • Unterbrechungen vorhanden. Nicht unmittelbar geht der Saturnzustand
    • schlafähnlichen Zustand, in dem sich ein Pflanzenkeim befindet,
    • nennt die heutige Theosophie einen Entwickelungszustand, in dem das
    • dazwischenliegenden Ruhezustand Pralaya. Im Sinne der
    • Zustand das Wort «offener Kreislauf», für den zweiten
    • daß er sich mit Hilfe seines Verstandes und seiner Vernunft
    • Bewußtseinszustand wurde während der Saturnentwickelung
    • durchgemacht; ein höherer ist der Sonnenzustand, dann folgt das
    • Bewußtseinszustand zurückfallen. Und auch derjenige Mensch,
    • etwa in diesem Bewußtseinszustand. Er erhebt sich vielmehr zu
    • der gegenwärtigen Erdenstufe ist dieser Zustand, den er
    • Medium während des Trancezustandes verliert. Ein solcher
    • Sonne entstanden auch die Menschenwesen wieder aus ihrem Schlafe
    • wiederholte auf der Sonne den Saturnzustand, bevor er zu einem
    • Nach der Wiederholung des Saturnzustandes tritt das
    • Schlafes einen ähnlichen Bewußtseinszustand, wie er
    • eines bis zu diesem Zustand herabgestimmten Mediums und dem
    • Mondwesen käme in die Nähe eines Gegenstandes, sagen wir
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 12: Die Erde und ihre Zukunft
    Matching lines:
    • Bewußtseinszustand, in dem sich der Mensch gegenwärtig
    • nacheinander den Saturn-, Sonne- und Mondzustand wiederholen. Jetzt
    • Gegenstand nahekam. Das ganze Bewußtsein bestand aus solchen in
    • beim Auftreten des vierten Bewußtseinszustandes tritt die Farbe
    • räumlich begrenzten Gegenstande auf, der Ton ist nicht mehr
    • bloß ein inneres Erklingen der Seele; sondern ein Gegenstand im
    • vierten, den irdischen, Bewußtseinszustand auch das
    • entstanden sind, und so an äußeren Gegenständen die
    • zukünftige physische Zustand des Menschen wird das getreue
    • jetzigen Bewußtseinszustandes sind schattenhaft, blaß im
    • er einen roten Gegenstand vor sich hat, so ist diese Vorstellung
    • also einem Zustande, in welchem er ein für solche Wahrnehmungen
    • dieser Zustand der Seele auch das «psychische
    • Bewußtseinszustand, zu dem sich der Mensch auf einem weiteren
    • Gegenstandsbewußtsein oder überpsychischen
    • Gegenstandsbewußtsein ausgebildet sein wird, dann wird er auch
    • in ein schöpferisches um. Bevor sich der Erdenzustand in das
    • Zustände — Saturn-, Sonnen-, Mond-, Erdenzustand
    • Bewußtseinszustand, in welchen da der Mensch eintritt, wird die
    • man sagt auch, jeder Bewußtseinszustand bewege sich durch sieben
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 13: Das Leben des Saturn
    Matching lines:
    • Gegenstandsbewußtsein, und eine sechste mit schöpferischem
    • Körper bestand, einige entfernte Ähnlichkeit mit dem Willen
    • Gegenstandsbewußtsein heißt «Geister der
    • Alliebe». Dieser Zustand dauert bis zur Mitte des sechsten
    • nun in dem herangewachsenen Menschenvorfahren eine Art Verstand,
    • selbst bedienen kann. Durch diesen Verstand offenbaren sich jetzt
    • Verstand über den Planeten fließen, welche die christliche
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 14: Das Leben der Sonne
    Matching lines:
    • traumlosen Schlafes verfällt. Dieser Zustand, der
    • Bewußtseinszustande vergleichen, in dem heute sich die
    • und machten gemeinsam den Samenschlafzustand durch. In der vierten
    • Menschenvorfahren eine Art Verstandesorgan gegeben. Jetzt bilden sie
    • traumhaften Zustandes die Fortpflanzungskraft dieses Leibes, die von
    • auf dem Saturn gehabt haben. Es entstand somit neben dem
    • der zweite menschliche Bewußtseinszustand, der des
    • Kreislaufes ist die belebte Monade entstanden.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 15: Das Leben auf dem Monde
    Matching lines:
    • kommen. Den Bewußtseinszustand des Saturnmenschen kann man mit
    • Sonnenbewußtsein aber ist diesem traumlosen Schlafzustand zu
    • Bild und Gegenstand statt. Gegenwärtig innerhalb der
    • Abbild ihres Gegenstandes ist, so ist zum Beispiel die Vorstellung
    • Sinnbild des Gegenstandes, das in ganz bestimmter
    • gesetzmäßiger Art dem Gegenstand entspricht. Infolgedessen
    • Gegenstandsbewußtseins. Im Astralleib wogen Bilder Auf und Ab,
    • der Erde, wenn das denkende Gegenstandsbewußtsein eintreten
    • neuentstandenen Astralleib die oben geschilderte dreifache Wesenheit
    • späteren Zustand auf der Erde.
    • überreifen Zustandes, bis das Ganze dann in die Ruhepause
    • einem Ganzen vereinigt, das dann den Schlafzustand durchmacht, um in
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 16: Das Leben der Erde
    Matching lines:
    • gezeigt worden, wie sich aufeinanderfolgend die Bestandteile bilden,
    • letztere Bewußtseinszustand eigentlich ein
    • träumt. Der vierte, jetzige Bewußtseinszustand soll nunmehr
    • imstande, Lust und Leid zu empfinden, durch den Astralleib ist er ein
    • Sonnenkreislaufes kam zu diesem unter Beistand der Cherubim der
    • Menschenursprünge entstanden: ein niederer Mensch, bestehend aus
    • Art von Schlafzustand (Pralaya) über. Dadurch wird sozusagen
    • Schlafzustand alles wieder hervortritt, so muß zunächst im
    • Saturnzustand wiederholt werden, während eines zweiten der
    • Sonnenzustand und während eines dritten der Mondkreislauf.
    • Beistand der Cherubim und auf dem Monde das Geistselbst (Manas)
    • Beistand der Geister der Weisheit, der Bewegung und der Form. Diese
    • (mit Manas — Buddhi — Atma). Unter dem Beistand dieser
    • dann durch einen kürzeren Schlafzustand (kleines Pralaya)
    • (Denn auf dieser Stufe ist alles noch in jenem hochgeistigen Zustand,
    • den man als den «gestaltlosen» oder Arupazustand
    • schon die im vorhergehenden Kreislauf entstandenen Tierwesen
    • Rupazustandes. Der Mensch schreitet da insofern weiter, als sein
    • Verdichtung vor sich. Der Zustand, der jetzt erreicht wird, ist mit
    • vor. Sein Wesen erhält zu den beiden übrigen Bestandteilen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Akasha-Chronik: Chapter 17: Der viergliedrige Erdenmensch
    Matching lines:
    • Entstehung der Empfindungsseele, der Verstandesseele und der
    • einläßt, nicht bloß mit nüchternem Verstande,
    • dadurch entstanden, daß auf den aufeinanderfolgenden
    • Ziel erreicht hatte. Es entstand dadurch auf der Sonne ein zweites
    • als räumlichen Gegenstand wahrnehmen können, denn solches
    • So also stand der Mensch auf dem Monde unter einer doppelten
    • die Sonnenwirkungen brachten zustande, daß die Bilder, zu
    • Entwickelung fortsetzen. Auf diese Art entstanden drei
    • physischen Leibes bestand darin, daß diesem das System des
    • Bilderbewußtsein des alten Mondes das Gegenstandsbewußtsein
    • Naturreich entstand. Man muß sich nun vorstellen, daß auf
    • daß dadurch die niederen Naturreiche entstanden sind. Das dem
    • wechselwarmen) Tiere und gewisse Pflanzen sind dadurch entstanden,
    • Erdenzeit entstanden.
    • Zeit kommen, wo sie sich in verkümmertem Zustande am
    • Gegenwärtig ist der Mensch imstande, durch sie seine Gedanken in
  • Title: Akasha-Chronik: Fragenbeantwortung
    Matching lines:
    • Mensch aneignen soll, ist der kombinierende Verstand. Eine Logik gab
    • für die Verstandestätigkeit unserer Rasse. Die großen
    • Verstandes so weit, daß sie über kurz oder lang von selbst
    • Wahrheiten in einer verstandesmäßigen Form. Nicht der
    • verstandesmäßig zu beherrschen, sondern Gefühl,
    • glauben und auch nicht glauben kann»). Richtig verstanden,
  • Title: Akasha-Chronik: Die Kultur der Gegenwart im Spiegel der Geisteswissenschaft
    Matching lines:
    • ist jemals imstande, die Kluft zu überbrücken zwischen
    • ihrem neuen idealistischen Standpunkte aus vorbringen, das ist
    • die von jeher die letzte Zuflucht war, wo der gequälte Verstand
    • der Verworrenheit, Unklarheit des Verstandes einschließt. - und
    • verbreitet. - Wie anders gestaltet sich das alles vom Standpunkte des
    • zustande kommen, wenn bestimmte, gesetzmäßige
  • Title: Akasha-Chronik: Vorurteile aus vermeintlicher Wissenschaft
    Matching lines:
    • weniger Haeckelschem Standpunkt stehende Zeitschrift
    • sie einmal entstanden ist, so wäre sie doch längst
    • gegenwärtigen Zustand der Naturwissenschaft betrachten, wie sie
  • Title: Akasha-Chronik: Vorwort von Marie Steiner
    Matching lines:
    • «Akasha-Chronik» zustande kommt, muß sich



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