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  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Zweiter Vortrag
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    • Schlafe die Traumgestalt der aurischen Wolke links und rechts,
    • einem Hohlraum, weil man ebendie Sonne dunkel, schwarz sah. Man
    • nur angedeutet als Traumzustand: Wachen, Schlafen,
    • nur ähnlich unserem Traumzustand. Aber er ist ein viel
    • lebendigerer Traumzustand. Er ist ein Traumzustand, aus dem
    • es ist der Zustand, wo wir traumlos schlafen. Mit dem
    • erzählen, was sie im traumlosen Schlafe auch heute noch
    • naturhaft schaffende Phantasie des heutigen Traumes
    • Bewußtseinszustände zu betrachten, den traumlosen
    • wunderbare Traumesweben und Traumesleben hin. Denn es dringt da
    • versinken. Nur daß das im Traumesleben schnell geht,
    • können dieses Schlangenerlebnis traumhaft in besonders
    • hingibt, bei dem kriechen die Traumschlangen aus allen Winkeln
    • des Leibes heraus in seiner Traumwahrnehmung, auch wenn er
    • uns in der Traumanschauung in Windungen von Schlangen.
    • schadhaft ist. Er wird unruhig im Traume über diese
    • etwas angefressen. Wir nehmen im Traumbilde etwas wahr, was
    • geraten im Traume in innere Unruhe, was aber alles Traumerleben
    • stark eingeheizt. Ah, jetzt wissen wir im Traume, warum wir
    • im Traume. — Wir wachen auf. Wir haben ein heftiges
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Dritter Vortrag
    Matching lines:
    • ungeordneten Erlebnisse des Traumes kennt, die während des
    • Weiten des Weltenraumes himmelwärts ausgedehnt ist,
    • eigentlich so viele Raumeswelten; es gibt nicht eine Welt, es
    • gibt so viele Raumeswelten, als die Erde aus Kristallen
    • für etwas, was den ganzen Weltenraum als Wesenhaftes
    • Wir sagen uns: Da west im Weltenall etwas, was den ganzen Raum
    • man so dem Raumesall, dem Raumeskosmos gegenübersteht und
    • Bewußtsein (V), das einen jetzt nicht in die Raumeswelten
    • Tote zurückgeht, den macht man. Man ist aus dem Raum
  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Sechster Vortrag
    Matching lines:
    • Tagwachen und das Traumbewußtsein
    • Traumbewußtseins, in dem der Mensch heute nur
    • gewöhnlichen Traumleben sind sowohl die Reminiszenzen an
    • allseitig geschlossenes Loch, das in den Raum hineingestellt
    • mitgebracht hat. Es zittert nach. Es wird Traum. Aber daß
    • können: Das Traumbewußtsein ist ein
    • fortwährendes Ineinanderspielen von dem, was traumhaft
    • Traumbewußtsein und es versteht als dasjenige, was
    • Traumbewußtsein bringt das Geistige herauf. Es könnte
    • Traumbewußtsein ja auch Bilder aus dem Leibesleben
    • und er eben daran geht — im Traume, meine ich —,
    • doch im Traume immer der Geist, wenn es auch der Geist ist, der
    • im Leiblichen sitzt. Der Traum bringt immer Geistiges herauf,
    • durchmacht, ist der traumlose Schlafzustand. Machen wir
    • uns wieder klar, wie der Mensch ist im traumlosen Schlaf. Im
    • ist der Mensch im traumlosen Schlafbewußtsein.
    • Hineinschauen in diese Zeit-Raumesperspektive das
    • zu unterscheiden, ob man ein wahnsinniges Traumgebilde, oder ob
    • um uns, wenn der Traum nicht chaotisch wäre, wenn wir im
    • tiefen traumlosen Schlaf wahrnehmen würden für das
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Achter Vortrag
    Matching lines:
    • Der Raum hat eine ganz andere Anordnung. Was weit voneinander
  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Nuenter Vortrag
    Matching lines:
    • Erforschung des Traumlebens ausgegangen worden ist, wie dann
    • somnambuler. Nun, beide Erlebnisarten, das Traumerleben und das
    • Betrachten wir heute das Traumleben noch einmal. Wir haben
    • chaotischen, zwar wunderbaren Traumerlebnisse, deren Deutung
    • Übungen dieses Gespinst des Traumlebens von einem
    • Traumleben durchströmt von Bewußtheit, so daß
    • Durchleuchtung des Traumzustandes. Der Traumzustand ist
    • physischen und dem Ätherleib. Im Traum erlebt nun nur das
    • Ich. Zwar sind die Vorgänge, die im Traum erlebt werden,
    • gewöhnliche Bewußtsein im Traume nur das Ich. Beim
    • erhalten haben, wie man das gewöhnliche Traumleben
    • realen Traum die Aura. Begegnete man einem Geistwesen, einem
    • innerlich durch Imprägnieren der Traumwelt mit
    • Beispiel, wo das Traumleben, das sonst nur das Ich ergreift,
    • Traumzustand ist der Zustand des Somnambulismus oder
    • sind, im traumlosen Schlafe, wirken wir zurück auf den
    • Ebenso wie sich der Gedanke aus dem Traume hineinsenkt, so
    • Fall ist. So ist der normale Mensch traumhaft hingegeben an die
    • Wenn man in die Traumeswelt hinuntertaucht, taucht man in das
    • seine Schwierigkeiten, wenn er da untertaucht in die Traumwelt,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Zehnter Vortrag
    Matching lines:
    • des tieferen Hineingeratens in die Traumeswelt, und auf der
    • zwischen denen der Traumzustand liegt, nehmen wir das wache
    • bewußtseinsleere Schlafbewußtsein, das traumlose
    • den Raum finster werden, so bewahren sie das Licht und strahlen
    • Traumbewußtsein, in dem Momente, wo er es dahin bringt,
    • wirklich den Traum durch Initiatenerkenntnis in Wirklichkeit
    • Ausgestaltung der Traumeswelt, durch die Realisierung, durch
    • die Verwirklichung der Traumeswelt. Und besinnt man sich nun
    • Mystik, die den Traum nicht durchhellt, die den Traum im
    • Raumeswelt, daß das nicht erträumt, sondern real ist,
    • dargestellt habe, die das innere Traumleben zu erhellen sucht,
  • Title: Das Initiaten-Bewußtsein: Elfter Vortrag
    Matching lines:
    • Erden nur hinein während des traumlosen Schlafes, in
    • Wachzustand, dem Traumzustand, dem tiefen Schlafzustand, dieses
    • Wachbewußtsein, Traumbewußtsein, schlafendes, man
    • Tagesleben, Traumbewußtsein, Schlafbewußtsein. Schaut
    • hat das schon viel trübere, dem Traumleben viel
    • Traumbewußtsein
    • Denken; nach außen Traumbewußtsein, nach innen
    • heißt eine Raumesweltanschauung, welche durch dasjenige,
    • einen Seite einer Raumesweltanschauung und einer
    • die Erde selber frei im Weltenraum schwebt, wie die Sterne in



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