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  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture I: Geist und Stoff, Leben und Tod
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    • derlei Annahmen zu machen, nicht stehenzubleiben bei der Welt
    • alltägliche Betätigung den physischen Leib als ihr
    • daß dieses Denken so zu dem Gehirn als dem Leibeswerkzeug
    • steht, daß dieses Gehirn, dieses Leibeswerkzeug, wie der
    • des Leibes, und der Leib ist nur die Gelegenheit, daß mir
    • ein Produkt irgendwelcher Vorgänge im Leibe auffaßt.
    • erweichten Boden hat, so bleiben die Spuren unserer Tritte in
    • Leibesorganisation muß da sein; die Seele könnte das
    • Leibeswerkzeugen; dann kann er für alles Einzelne die
    • Geistig-Seelischen aus dem physischen Leibe, das wird zur
    • wir auf Grund der Erkenntnis, daß dieses Denken leibfrei
    • aus dem Leibe, dann bleibt das Denken leer. Die
    • abgeworfen hat, aber vor dem Tore stehen bleibt und nicht
    • webt mit an dem eigenen und zwar jetzt leiblichen Wesen. Denn
    • das sind die Vorgänge des Inneren, des Leibes selber.
    • Vorgänge sind Bilder des inneren Erlebens des Leibes.
    • unserer eigenen Leiblichkeit, dann hat man auch einen in der
    • Wurzel, die endlich den Menschen dahin bringt, aus seinem Leibe
    • Dieses Heraustreten aus dem Leibe ist durchaus eine
    • der Lage, durch die Werkzeuge des Leibes die ihn umgebende Welt
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture II: Schicksal und Seele
    Matching lines:
    • der Stofflichkeit, der Leibesvorgänge. Der Mensch gelangt
    • Übungen herausgezogen wird aus dem Leibesleben. Diese
    • unmittelbaren Zusammenhang mit dem seelisch-leiblichen
    • bleibt, die sich im gewöhnlichen Leben entwickelt, ist das
    • Denken hineinschlüpfen und sich so aus dem Leibe
    • Persönlichkeit, die unmittelbar an das stofflich-leibliche
    • Leiblichkeit gebundene Seele eingegriffen hat, dann macht man
    • von den stofflich-leiblichen Vorgängen loskommt —
    • physischen Leben die Augen dem Leibe eingeprägt sind zum
    • Bildekräfteleib des Menschen zu nennen. Dieser
    • Bildekräfteleib ist im Menschen ebenso wie der physische
    • Menschenleib. Wie dieser physische Menschenleib mit seinem
    • trägt der Mensch in sich, diesen physischen Menschenleib
    • Bildekräfteleib. Ich nenne ihn so aus dem Grunde, weil
    • werden, daß ebenso, wie in dem physischen Leib die
    • physischen Leibes bewirken, der Mensch getrieben wird zwischen
    • Bildekräfteleibes, welche da sein müssen, damit das
    • Bildekräfteleibes —, rasch im Augenblick zu
    • Bildekräfteleibes, ohne den der physische Leib in jedem
    • wenn dieser Bildekräfteleib ihn verläßt, das
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  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture III: Seelenunsterblichkeit, Schicksalskrafte und menschlicher Lebenslauf
    Matching lines:
    • oder unbewußt bleiben, das könne nie
    • von der menschlichen Leibesorganisation. Und ich habe es hier
    • Mensch erfährt, von der Leibesorganisation zu wehren.
    • ihrer Entwickelung von der Leibesorganisation. Man braucht
    • organischen Zusammenhanges gewisser Leibesteile das Seelenleben
    • menschlichen Leib durchdringen, mit dem Altern, diese
    • Seelenkräfte genau parallel der Leibesorganisation
    • gewöhnlichen Bewußtsein verbleiben. Nun weiß
    • Leibesleben. Vertieft man also im mystischen Sinne das
    • man es noch so innerlich und fein, aber bleibt man in demselben
    • abhängig ist von der Leibesorganisation. Man kann Mystiker
    • Denken, das an die Leibesorganisation gebunden ist; nur jetzt
    • Kräften der Leibesorganisation im Zusammenhang steht. Man
    • Mystiker haben nur ihre Leibesorganisation durch allerlei
    • daß diese Leibesorganisation vielleicht nach ganz anderen
    • Schluß doch die Leibesorganisation. Oftmals sieht man den
    • des menschlichen Seelenlebens von der Leibesorganisation, wenn
    • gewissermaßen die Leibesorganisation nur trainiert worden,
    • Leibesorganisation gefesselt ist. So daß mit alledem, was
    • vertieft, er nicht aus dieser Leibesorganisation herauskommt,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture IV: Menschenseele und Menschenleib in Natur- und Geist-Erkenntnis
    Matching lines:
    • Menschenseele und Menschenleib in Natur- und Geist-Erkenntnis
    • MENSCHENSEELE UND MENSCHENLEIB
    • Vorstellungen über Seele und Leib heranzuziehen haben,
    • des Zusammenhanges zwischen Menschenseele und Menschenleib.
    • die Erkenntnisse des menschlichen Leibes — wenig
    • Leibeserscheinungen. Auf der anderen Seite muß gesagt
    • über Menschenseele und Menschenleib reden, ganz
    • Leibeserkenntnis von einem Wollen zu sprechen. Was geschieht,
    • Seelenleben in seinem Zusammenhang mit dem Leibesleben
    • wirklich außer uns vorgeht, einem unbekannt bleibt, nur
    • die wir für die Sinne haben, ist etwas in den Menschenleib
    • Menschenleibes bis zu einem gewissen Grade ausgeschlossen ist.
    • unseren Leib hinein sich fortsetzt. Die Sinnesempfindung ist
    • herein, leiblich, wird in die Seele aufgenommen und mit Leben
    • die Seele lebt, ohne daß im Grunde unser eigener Leib
    • Leibesleben noch teilnimmt an dem, was in den Sinnen sich
    • Leib, durchdringt da noch das Sinnesorgan; das leibliche Leben
    • in dasjenige, wo das Leibesleben unmittelbar eindringt, und
    • eigenen Leibeswelt gegenüber, wenn wir dem Spiel der
    • daß das zwar, ich möchte sagen, traumhaft bleibt,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture V: Seelenratsel und Weltratsel: Forschung und Anschauung im deutschen Geistesleben
    Matching lines:
    • beleuchten. Einzig und allein da, wo der Geist in unserem Leibe
    • äußeren materiellen Gestaltung des Menschenleibes, so
    • Seelisch-Geistigen zu dem Leiblich-Physischen, die sich dadurch
    • Leiblichkeit, der im Nervensystem beziehungsweise im Gehirn
    • Menschenleib nur kommt, wenn man die ganze menschliche Seele in
    • Beziehung zu der ganzen Leiblichkeit setzt. Dann aber zeigt es
    • physisch im Leibe den Stoffwechsel nennen müssen;
    • Enden die Dinge ineinander. Es bleibt aber doch ein richtiges
    • des Menschen als Seele, als Leib und als Geist.
    • bleibt bei einer gewissen Grenze, ebenso zu dem
    • bleiben, was er so innerlich im gewöhnlichen Seelenleben
    • jenes einende Formprinzip des Leibes nicht gefunden werden,
    • andere Ursache im Leibe hingewiesen.»
    • gegenwärtige Leib. Das andere, die äußere
    • oder das Nachbild jener inneren Leiblichkeit ist, welche ihn in
    • aus dem äußeren Stoff bestehenden Leib ein
    • unsichtbarer Leib, und diesen unsichtbaren Leib könnten
    • wir auch den ätherischen Leib nennen; ein Äther leib,
    • der die einzelnen Stoffteilchen dieses sichtbaren Leibes in
    • H. Fichte ist sich so klar, daß dieser Ätherleib, zu
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  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture VI: Leben, Tod und Seelenunsterblichkeit im Weltenall
    Matching lines:
    • gewisse Stoffwechselerscheinungen im Leibe des Menschen
    • wo die Seele den Leib verlassen hat, und der Leib nicht mehr
    • menschliche Leib vorhanden ist nach 150 Jahren.
    • äußere physisch-leibliche Leben hat. Verfolgt man nun
    • wiederum dieses äußere physisch-leibliche Leben mit
    • daß dieses äußere physisch-leibliche Leben und
    • welche dem Leiblichen und damit auch dem Seelischen des
    • Gesetzmäßigkeit der leiblich-seelischen bewußten
    • Seelischen und des Leiblichen, und wiederum des Leiblichen des
    • Nicht wahr, so wie der Mensch als leibliches Wesen durch die
    • folgt dieser Leib anderen Gesetzen als denen, welchen er
    • Geradeso, wie für den leiblichen Menschen ein Zeitpunkt
    • leiblichen, und das Leibliche übergeht in die
    • seelischen Wirkungen im Leibe von innen, so hören von
    • außen auf die Sonnenwirkungen auf die Erde. Wie der Leib
    • menschliche Leib übergeht in die Erdenumgebung, in ihre
    • Der Leib des Menschen geht über in die Erdenumgebung. Das,
    • diesem Erdenleibe, der dann auf diese Art, wie ich es
    • über den leiblichen Tod hinaus berechnet, über 150
    • man es zu tun hat beim wirklichen leiblichen Menschen. Das ist
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  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture VII: Das Jenseits der Sinne und das Jenseits der Seele
    Matching lines:
    • Seele ganz dasselbe bleiben, was es ist. Wir würden durch
    • herunter rückt in die leibliche Organisation, daß es
    • dadurch zu einer Betätigung mehr im Leiblichen kommt, als
    • wo wir das, was das Seelische in das Leibliche eingegraben hat,
    • eingegraben haben vom Seelischen aus ins Leibliche, stören
    • Automatismus des Leibes, der sich abspielt beim Hersagen eines
    • Seelischen und auch des Leiblichen im Menschen
    • kann, eine unbeschreibliche Furcht hatten. Nur bleibt diese
    • stehenzubleiben, sondern zu demjenigen überzugehen, was
    • eintritt, bleibt ja dasjenige, was Bilder, was Vorstellungen
    • Sie als Gedanken so wie an Ihren Leib gebannt spüren,
    • ihn bloß äußerlich-leiblich ansehen. Wäre
    • werden, daß in der allerersten Kindheit das leiblich
    • ausbildet, das verleibt sich der Seele ein. Und wenn der Mensch
    • entgegen zwischen dem, was als Ätherleib des Menschen
    • zugrunde liegt dem Haupte, und als Ätherleib zugrunde
    • lebt im Ätherleib des Hauptes, und was lebt im
    • Ätherleib des übrigen Organismus, ganz
    • Ätherleibes des Kopfes in Wechselwirkung mit der
    • Imagination des Ätherleibes des übrigen Organismus
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