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  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture I: Geist und Stoff, Leben und Tod
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    • vorstellen kann ähnlich dem Aufwachen aus der Traumeswelt
    • des Traumlebens sind durchaus auf das leibliche Innere des
    • Gehirns an den Bildern der Traumvorstellungen, sondern es ist
    • die Seele zugewendet im Traume demjenigen, was, abgesehen von
    • Wer nun auf diese Welt der Traumesvorstellungen sein
    • genommen die Vorstellungen selbst, wie sie im Traume auf- und
    • gewöhnlichen Leben hin, wie wir im Traume unsere
    • Traumeswelt als eine Wirklichkeit fühlen. Aber indem wir
    • aus dem Traume erwachen, wird uns die Traumeswelt zu einer
    • aus verstehen wir erst, die Traumeswelt in der richtigen Weise
    • Bilder genannt, und sie mit dem Traume — nicht
    • einen wunderbaren Traum ohne ein Leben, von welchem
    • in einem Traum, der in einem Traume von sich
    • So wie der Mensch im physischen Leben den Raum überwindet,
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture II: Schicksal und Seele
    Matching lines:
    • Bewußtsein zu dem vom Traum erfüllten
    • ist interessant, wie Schopenhauer den Traum zu Hilfe ruft in
    • nahezukommen. Er sagt: In der Traumeswelt, die scheinbar
    • Auflösung der Traumeswidersprüche im wachen
    • aufmerksam auf den ja sehr bekannten Typus der Traumeswelt, auf
    • den sogenannten Examenstraum, wo der Mensch alle Schrecknisse
    • im Traum durchlebt, die ihn überkommen können, wenn
    • er sich selber im Traume gefragt sieht um dieses oder jenes,
    • kann. Ein anderer kommt im Traume, der dann die Antwort gibt.
    • Schopenhauer macht gerade auf diesen Traum aufmerksam. Er sagt:
    • Also hat sich — im Traume — das Ich des Menschen
    • war im Traum, eine Wesenheit ist. Allein gerade an der Art und
    • aus der Traumeswelt hinzudeuten von dem Gesichtspunkte des
    • geschehen — und geschieht in jedem Traum —,
    • Bildekräfteleib, wie eben die Traumesbilder, in Spiegelung
    • intensive Traumesphantasie umgesetzt. Das, was die
    • Traumesbilder darbieten, ist so nicht eine Wirklichkeit,
    • sogenannten Examenstraum, wo also der Mensch sich spaltet in
    • daß diese beiden Traumpersönlichkeiten eine sind. Er
    • oder unbewußt, dem Traumesleben und auch dem Schlafesleben
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture III: Seelenunsterblichkeit, Schicksalskrafte und menschlicher Lebenslauf
    Matching lines:
    • Übergehen des gewöhnlichen Traumlebens zum wachen
    • Bewußtsein. Im Traumleben, was erfahren wir da? Wir
    • der äußeren Wirklichkeit, daß der Traum uns nur
    • versucht sein zu glauben, daß einem im Traum ein
    • Bewußtsein davon aufgehen könne, was der Traum
    • eigentlich ist; niemand kann träumen, was der Traum ist.
    • Dagegen wenn man aus dem Traum herausrückt ins
    • Bewußtsein aus den Traum sich zu erklären versucht,
    • Da kommt man, ebenso wie aus dem Traum heraus in die
    • wirft auf die Traumeswelt. In dieser Weise gelangt
    • stehen, bleibt so in der Zeit stehen, wie die Sonne im Raum,
    • leichter ist, das Ruhen im Raum vorzustellen, als das Ruhen in
    • einmal, indem er auf das Traumleben hindeutet: In bezug auf die
    • Traumwelt hat jeder Mensch seine eigene Welt. In einem Zimmer
    • Traumwelt. In dem Augenblick, wo sie aufwachen, sind sie alle
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture IV: Menschenseele und Menschenleib in Natur- und Geist-Erkenntnis
    Matching lines:
    • wenn ich mich durch den Raum bewege; und dann geschieht nichts
    • daß das zwar, ich möchte sagen, traumhaft bleibt,
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture V: Seelenratsel und Weltratsel: Forschung und Anschauung im deutschen Geistesleben
    Matching lines:
    • Ätherischen noch bemerkt wird, dann entsteht der Traum.
    • Und das Traumleben, wenn es wirklich studiert wird, wird ein
    • übersinnlichen Erlebens des Menschen. Denn im Traume
    • innerhalb desjenigen, was in den Traumbildern vorliegt. Und
    • Seele im Traum in das Ätherische so wenig eingreifen,
    • entsteht das chaotische Gewebe, das der Traum eben
    • wird, was da eigentlich vorgeht, wie er im Traum wegen des
    • Traum so gewissermaßen die abgeschwächte sinnliche
    • im Traum nicht sehen, was da eigentlich als das Wirkliche webt
    • und lebt. Wie im Traum immer materielle Vorgänge zugrunde
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture VI: Leben, Tod und Seelenunsterblichkeit im Weltenall
    Matching lines:
    • über beim Wachen das Traumleben fortgeht, nur
    • Traumleben. Das Traumleben ist nur wie eine chaotische
    • Traume vergleichen läßt, der aber heraufsteigt aus
    • wie traumhaft abgeschattet, was da unten im Seelenleben lebt.
    • — in einer Art Traumbewußtsein darauf kommt: Dann
    • der gewöhnlichen Raumes- und Zeitwahrnehmungsgrenzen. Nun
    • — in ein Materielles aus der Raumeswelt, aus der
    • daß Raum und Zeit an das menschliche
    • gebunden unsere Raumes- und Zeitenwelt. Daher ist auch das, was
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture VII: Das Jenseits der Sinne und das Jenseits der Seele
    Matching lines:
    • Die Bilder des Traumes, der aus dem Schlafe sich heraus erhebt,
    • der Mensch in diesen Bildern, die er im Traume erlebt, nicht in
    • Mensch aus dem Traumbewußtsein ins Wachbewußtsein
    • sind, im Grunde genommen gerade so, wie es im Traume auch ist;
    • Umgebung, und er gliedert das, was im Traume sonst bloß
    • wie nun der Mensch aufwacht aus dem Traumbewußtsein in das
    • Traumbewußtsein ins gewöhnliche Tagesbewußtsein.
    • gegebenen Naturkräfte, um aus dem Traumleben, in dem der
    • Bilderwelt des Traumes erlebt. Heraus aus dem gewöhnlichen
    • — in einen recht lebendigen Morgentraum, aus dem Sie
    • Traum, bei dem Sie sich bemüht haben, ich möchte
    • sagen, im Traume so recht drinnen zu leben, mehr oder weniger
    • Hinflutende der Bilder des Traumes. Sie können sich nicht
    • unterscheiden von dem, was in den Bildern des Traumes
    • im Traumesleben, ich möchte sagen, nur ahnend vorgestellt
    • Traume heraussprießt. Die Philosophen sind heute noch



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