[RSArchive Icon] Rudolf Steiner Archive Home  Version 2.5.4
 [ [Table of Contents] | Search ]


[Spacing]
Searching Rudolf Steiner Lectures by GA number (GA0066)
Matches

You may select a new search term and repeat your search. Searches are not case sensitive, and you can use regular expressions in your queries.


Enter your search term:
by: title, keyword, or context
   


   Query type: 
    Query was: wesen
  

Here are the matching lines in their respective documents. Select one of the highlighted words in the matching lines below to jump to that point in the document.

  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture I: Geist und Stoff, Leben und Tod
    Matching lines:
    • menschlichen Seele, ihres Wesens, ihres Schicksals, auf
    • Moleküle, rein räumliche Wesenheiten, die in der Zeit
    • lichtloser, tonloser Wesenheiten. Man war, ich möchte
    • sich nicht selber in eine wesenlose Hingabe an den Stoff
    • seinem Wesen nach dieses Denken, das in uns lebt, das uns
    • spiegelnde Fläche gibt einem ein Bild des eigenen Wesens
    • zurück, man weiß aber ganz genau: Dieses eigene Wesen
    • ich mich spiegele, erfühle ich mein Wesen, und ich
    • weiß, daß das Bild meines Wesens nur
    • Wesen, als daß er mir mein Bild zurückwirft.
    • es vollzieht sich in dem seelischen Eigenwesen außerhalb
    • weiß: Es ist ein Wesen, das nichts mit der Erde zu tun
    • dieses Wesen vollbracht hat, drückt sich in der Erde
    • also auf das Weben und Wesen des Denkens gerichtet ist, zu
    • welche man in seiner Wesenheit erkennen kann. Es ist
    • physisch-stoffliches Wesen ist. Dieses Heraustreten des
    • Menschen auf dessen eigene Wesenheit gerichtet, und der Mensch
    • stoff-freie Wesenheit dieses eigenen Denkens. Ich weise da
    • Gehirn lebt, sondern daß es ein wesentliches Dasein in der
    • wahrzunehmen: das, was da wie Gedankenwesenheit selber ist, das
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture II: Schicksal und Seele
    Matching lines:
    • Frage nach dem Wesen des menschlichen Schicksals, die
    • versucht den tiefen Fragen nach der Wesenheit des menschlichen
    • Schicksals, der verspürt, daß diese Wesenheit an das
    • war im Traum, eine Wesenheit ist. Allein gerade an der Art und
    • gewöhnlichen Wesenheit, seinen gewöhnlichen
    • gewissermaßen von seinem gewöhnlichen Wesen
    • verflogen sind, so daß sie wie nicht da gewesen sind.
    • versuchen im wesentlichen durch innere Logik zu einem richtigen
    • Wesenheit vom Einschlafen bis zum Aufwachen außerhalb
    • Bildekräfteleib als selbständige geistige Wesenheit,
    • Wesen, das den Menschen begleitet von der Geburt bis zum Tode,
    • wesentlich länger dauert als das Leben zwischen Geburt und
    • heran. Dadurch kommen die Wesen und die Schläge des
    • Menschenwesen, das er in einem Leben kennenlernte, wieder,
    • Wesen; die ganze Welt strebt, das ganze Universum strebt von
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture III: Seelenunsterblichkeit, Schicksalskrafte und menschlicher Lebenslauf
    Matching lines:
    • Tiefen der Menschenseele etwas ruht, was seinem Wesen nach
    • daß das eigentliche Wesen der Seele mit alledem nicht
    • ruht und das eigentliche Wesen der Menschenseele ausmacht, das
    • das Wesen der Seele ebensowenig wie über das Wesen der
    • nun die Frage des eigentlichen Seelenwesens betrifft, so geht
    • Seelenwesen, wie es der Mensch erlebt in seinem
    • an der Mensch sich organisch als Lebewesen entwickelt, und wie
    • Erkenntnis des Wesens der Seele, wenn es beobachtet, wenn es
    • wesentlich anderen Gestalt. Man kann daher sagen: Wenn sich die
    • Geisteswissenschaft in ihrem Wesen vielfach verglichen werden
    • Seelenwesen, so wie wenn es mitginge. Geisteswissenschaft zeigt
    • daß das, was wir Seelenwesen nennen, an das sich die
    • oder Seelenwesen mit. Dann bleibt es — wenn ich den
    • wir eigentlich Seelenwesen nennen, gar nicht heraustritt in
    • Wesenheit im Geistigen drinnenbleibt. Sie tritt deshalb nicht
    • das Tiefere, das wahre Seelenwesen, das ergießt sich als
    • solches nicht in dieses Leibeswesen, sondern bleibt im
    • Wissen, eine Erkenntnis von diesem Seelenwesen gar nicht
    • gewöhnliche, das Seelenwesen erreichen. Sondern dieses
    • Seelenwesen kann nur erreicht werden, wenn die Zeit als solche
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture IV: Menschenseele und Menschenleib in Natur- und Geist-Erkenntnis
    Matching lines:
    • Wesen in unseren Schädelorganismus hineingebaut,
    • Sinnesempfindung wirklich in ihrer Wesenheit erfaßt, klar,
    • Brentano findet nicht einmal innerhalb der Seelenwesenheit den
    • dem größten Teil ihres Wesens in die Region des
    • Wesenheit hinein. Und niemand wird die Freiheit jemals
    • Wesen so viel mit dem Geiste verbindet, daß der Geist in
    • seiner Urgestalt in das Menschenwesen eindringen kann, der
    • damit soll etwas Wesentliches, etwas Aufklärendes gesagt
    • äußerer stofflicher Wesenheit, namentlich mit Bezug
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture V: Seelenratsel und Weltratsel: Forschung und Anschauung im deutschen Geistesleben
    Matching lines:
    • Denn das ist gerade das Wesen der materiellen Vorgänge,
    • erweist.» «So werden wir auf eine zweite, wesentlich
    • Lebensprozesses in seinem Wesen ganz derselbe nach Geist und
    • wesentlichen mit dem flüssigen Stoffelement zu tun haben.
    • Darin haben wir das Wesen der Sinnesempfindung. Wie
    • Erfassung des Menschenwesens erhebt nunmehr die
    • das Seelisch-Geistige. Und das Wesentliche ist, daß eben
    • Grenzen seiner Wesenheit, so lebt auch das Ätherische in
    • den physischen Vorgängen. Und darin liegt das Wesentliche
    • Unsterblichen im Menschenwesen, zu demjenigen, das sich mit dem
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture VI: Leben, Tod und Seelenunsterblichkeit im Weltenall
    Matching lines:
    • das wäre sein Glück gewesen, aber—in den
    • der Sammlung zukommen, die nötig gewesen wäre, um
    • eigene innere Wesenheit verbinden mit dem geistigen Leben, mit
    • Nicht wahr, so wie der Mensch als leibliches Wesen durch die
    • seelischen Wesen in ihrem Unterbewußten wahrnehmen und
    • ausgesehen haben mag als leibliches Wesen vor vierzig Jahren.
  • Title: Geist und Stoff, Leben und Tod: Lecture VII: Das Jenseits der Sinne und das Jenseits der Seele
    Matching lines:
    • Erkenntnis des Wesens der menschlichen Seele, des menschlichen
    • Gedankens, der beobachtet, das ist erst das Wirken und Wesen
    • vorigen Vorträgen gesagt: Das Wesentliche ist, daß
    • Mensch ist nämlich ein kompliziertes Wesen, auch wenn wir
    • Wesens, so kommt man dazu, anzuerkennen, daß der Mensch,
    • Organismus hat, dadurch ein sehr merkwürdiges Wesen
    • seelisch-geistiges Wesen aus einer geistigen Welt heraus. Was
    • Wesen, wirkliche Geistwesen wahrzunehmen, die nun nicht in
    • nennen kann: die eigentliche menschliche Wesenheit wie die
    • selber unter anderen Geistwesen als ein Geistwesen in der
    • Sinne ist, im eigenen Wesen findet, indem man erkennen lernt:
    • da arbeitet im eigenen Wesen zwischen dem Fassen eines
    • einfachsten Lebewesen die vollkommeneren entstehen, wie man
    • müssen, wenn das Lebewesen sich vom Unvollkommenen zum
    • eigentlichen Wesen der Seele führt. Ich habe eben eine
    • Wesens des Menschen, wie das Einschlagen des Spiegels nicht zu
    • der Erkenntnis derjenigen Wesen führt, die sich im
    • Erkenntnis seiner eigentlichen Wesenheit abspalten will. Und



The Rudolf Steiner Archive is maintained by:
The e.Librarian: elibrarian@elib.com