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  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Erster Vortrag
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    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • Anthroposophische Geisteswissenschaft, wie sie auch wiederum
    • geistig-übersinnliche steht, aber auch darauf, daß
    • Reinkultur insbesondere studieren bei solchen Geistern wie etwa
    • Diese Anschauung wird gerade von ausgezeichneten Geistern der
    • Geistesleben. Derjenige, der die Dinge nicht
    • diese Generation kann ihn vielleicht sehr geistreich
    • aus dem Geiste des Menschen heraus die menschlichen
    • Physisches, sei es ein Geistiges. Natürlich ist es,
  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Zweiter Vortrag
    Matching lines:
    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • Wissenschaftsgeist in der neueren Zeit auf alles Leben der
    • philosophisch wurden, aus dem Geiste des Agnostizismus heraus
    • Geiste auseinanderzusetzen, der seinem eigentlichen Wesen nach
    • dem Geiste nach wirklich eindringen wollte: ich meine
    • Geiste zunächst als das Denken gegeben ist. Es stellt sich
    • in seinem Geiste aufgeht, verbindet. Wirklichkeit ist etwas,
    • — das heißt, der im Geiste erlebten Aktivität
    • fortwährend den Geist außer sich bringt, das
    • fortwährend den Geist so macht, daß er es nur
    • verstehen, daß Geister wie Richard Wähle, der sich
    • Wirklichkeit hinaus in lebendiger Geistigkeit erlebt wird. Und
    • dasjenige, was ich Ihnen aus der Geisteswissenschaft, aus der
    • «Überwindung der Sinnlichkeit durch den Geist ist das
    • überwindet die Sinnlichkeit, indem sie sie ganz in Geist
    • Geist einpflanzt.»
    • «Überwindung der Sinnlichkeit durch den Geist ist das
    • überwindet die Sinnlichkeit, indem sie sie ganz in Geist
    • sie ihr den Geist einpflanzt.»
  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Dritter Vortrag
    Matching lines:
    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • wirklicher Geistes- und Menschenerkenntnis, denn unter
    • können, so müssen auch seelisch-geistige Inhalte vor
    • werden, was Inhalt des geistigen Lebens für den Menschen
    • diesem Falle, weil sie alles dasjenige, was nach dem Geiste
    • den Geist naturwissenschaftlicher Anschauung, jenen Geist, der
    • anwenden, dann muß man ein Übersinnlich-Geistiges,
    • Erzeugung zu gleicher Zeit objektiv ist. Der Geist
    • geisteswissenschaftliche Methode geltend gemacht, und diese
    • Freiheitsproblem. Man steht in dem Geiste dieser Forschung
    • der Geist des Agnostizismus es dahin gebracht hat, lieber ein
    • Buch «Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der
    • Musik». Der Geist, aus dem heraus er es schrieb, war der
    • Wirklichkeit die Tragödie im Geiste schuf, um in dieser
    • registriert, schildern wollte, als er den eigentlichen Geist
    • Geist.
    • durchdringt, was einem geistig entgegentritt, auf die
    • Geiste des menschlichen Hauptes heraus, aus dem Kopfwissen,
    • Tragödie aus dem Geiste der Musik», in seinen
    • der moderne Wissenschaftsgeist, der Geist des Agnostizismus
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Vierter Vortrag
    Matching lines:
    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • geistiger Welten: man kann zu keiner für die heutige Zeit
    • man nicht die Linien von geistiger Anschauung zu der
    • was sich einem nach Konsequenz drängenden Geiste aus dem
    • eminenter Geist war zur Erforschung der Pflanzenwelt, aber es
    • ergreifen. Haeckel ging mehr wie ein naiver Geist vor; es lebte
    • dieser denselben Geist betätigen muß, der richtig in
    • Standpunkt des heutigen Wissenschaftsgeistes versteht. Und als
    • geistige Welt eindringen will. Man muß exakt lernen, wie
    • daß wir denselben Geist, den wir gebrauchen in der
    • Schaffen führt. Anthroposophische Geisteswissenschaft
    • werden. Und gerade der Geistesforscher findet auf seinem Wege
    • Plastik als Anschauung geistig vor die Seele stellte, auch dem
    • sich im Geiste eine Blumengruppe vor, blühende Pflanzen in
    • Nehmen wir nun einen Geist, der so wie Goethe hineingestellt
    • und nehmen wir ihn mit seiner besonderen Geistesanlage, mit
    • Eine solche Anschauungsweise hätte gerade Goethes Geist
    • Geist nötigt, seine Erkenntnisse in innerliche, plastische
    • will: in der anthroposophischen Geisteswissenschaft ist man
    • charakteristischen Geist innerhalb der modernen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Funfter Vortrag
    Matching lines:
    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • Anthroposophische Geisteswissenschaft will aufsteigen von der
    • Sinnesanschauung zu der Geistesanschauung, und sie will
    • Geisteswissenschaft oder nicht, wie er sich zu diesen Dingen
    • anthroposophische Geisteswissenschaft. Die Sinneswahrnehmung
    • dann wird man auch verstehen, warum es von dem Geistesforscher
    • Geistesforschung kann in ganz systematischer Weise jeden
    • Geistesforschers hineinführt, so möchte ich folgendes
    • Geistschauens nicht bis zum Begriffe bringen können.
    • in den Mund hineingeht, vergeistigt es sich. Und es erscheint
    • man es aus der Geisteswissenschaft heraus sagt,
    • Aufsteigen innerer Geistinhalte bekam man etwas, wofür
    • Vorgang noch, wenn wir ihn beobachten in demjenigen Geiste, der
    • wie Swedenborg kann gesundes geistiges Anschauen die geistigen
    • hat, zu einer wirklichen Geist-Erkenntnis geschritten werden
    • Naturforschung für die Geisteswissenschaft auch heute
    • Geisteswissenschaft in anthroposophischer Orientierung nicht
    • Geist, sondern fortführen zum lebendigen Geist.
  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Sechster Vortrag
    Matching lines:
    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • ist, von einer Wirklichkeit, die wir eine geistige Wirklichkeit
    • Denkens hineinkam, in dem er nicht geistig atmen konnte, weil
    • abstrakt geistig ausgesehen hat, der materiellen
    • durchaus geistig-seelischer Natur sind und mit dem Physischen
    • vorgestellt hat, durchsichtig. Man hat zuerst geistig-seelisch
    • Imagination selber geistig-seelisch ein ähnlicher Vorgang
    • der Imagination ist ein Geistig-Seelisches tätig, und ihm
    • geistig-seelisch erlebt sind, wie ich gestern gesagt habe,
    • was rein seelisch-geistig mit mathematischer Klarheit
    • eine geistige Wirklichkeit eindringen, sondern erst derjenige,
    • man berührt wird von einer geistigen Wirklichkeit, die
    • sich einem offenbart in einem seelisch-geistigen Vorgang, der
    • gemacht haben, so lernen wir einen geistig-seelischen Vorgang
    • können, gewissermaßen seelisch-geistig einatmen
    • die geistige Welt, wir bekommen sie in uns herein, wir machen
    • rhythmische Wechselwirkung mit der geistigen Welt tritt
    • Atmungsprozeß selber als einen geistig-seelischen Vorgang
    • dadurch das Geistig-Seelische aus diesem Atmungsprozeß
    • Geistig-Seelische übrig. Diesen Prozeß, der in der
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  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Siebenter Vortrag
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    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • bedeutsamste Frage im Geistesleben der Gegenwart, die aber ihre
    • vollmenschlichen Seelen- und Geisteskräften verbindet,
    • Gang der menschlichen Geistesentwickelung in den letzten
    • Geisteswissenschaft an Welterkenntnis auf dem Wege durch
    • werden sehen, wie sich anthroposophische Geisteswissenschaft
    • Geisteswissenschaft zurücklegt durch Imagination und
    • zur imaginativen Erkenntnis das Geistig-Seelische in derselben
    • das bewirkt man auf rein seelisch-geistigem Wege durch jene
    • auf geistig-seelische Art das Hervorbringen solcher
    • geistig-seelisch gewissermaßen das Vergessen zu üben,
    • nicht von uns selber kommen, die aus der geistigen
    • hereingekommen ist. Es dehnt sich das geistige Blickfeld aus
    • Horizont erweitert in eine geistige Welt, dann gelangen wir
    • die Wirklichkeit der geistigen, der übersinnlichen Welt.
    • Wir leben uns zusammen mit der Wirklichkeit dieser geistigen
    • Dinge, von denen anthroposophische Geisteswissenschaft spricht,
    • Geiste waltenden Inspiration, zu dem menschlichen
    • zur Imagination erheben, sehen wir auf geistig-seelische Art
    • Erkenntnisstufen hinein auch als Geistesforscher mitnehmen, das
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  • Title: Anthroposophie, Ihre Erkenntniswurzeln und Lebensfruchte: Achter Vortrag
    Matching lines:
    • geisteswissenschaftlich befruchtete Medizin.
    • innerhalb der Geistesforschung so entwickelt werden, daß
    • sinnlichkeitsfreien> im Geiste erfaßbaren Ideen erheben
    • hineinführt. Und derjenige, der selber zum Geistesforscher
    • Menschheit des 20. Jahrhunderts als Mittel der Geistesforschung
    • des Wortes dasjenige anwenden will, was gerade Geistesforschung
    • hat. Gerade aus geisteswissenschaftlichen Forderungen heraus
    • Geist der geisteswissenschaftlichen Forschung eben nicht
    • gegeben. Und indem der Geistesforscher gerade von diesem Denken
    • besinnt. Daher ist der Geistesforscher nachprüfbar selbst
    • hineinkommen in die geistige Welt, um die Ergebnisse richtig
    • Geisteswissenschaft spricht, so charakterisiert werden kann,
    • Geisteswissenschaft. So wie wir beginnen, zu uns selbst zu
    • was wir in unserem Geiste erleben, im Ich, so kommen wir zu
    • Geisteswissenschaft zu unseren eigenen machen. Der Mensch kommt
    • Geistesforschung hervorgehen aus belebtem, umgestaltetem
    • Das Innere des Menschen ist das Geistig-Seelische oder es ist
    • wenigstens vom Geistig-Seelischen dirigiert. Man
    • stößt, selber auf ein Geistiges. Kein Wunder,
    • daß geistige Methoden notwendig sind, um die sozialen
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