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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Untersuchungen uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • durch Initiation oder durch eine den Ätherleib lockernde
    • hätte bleiben können nach dem Tode, damit er mit dem
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Die Neuesten Ergebnisse Okkulter Forschung uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • in diesem Leibe, in diesem physischen Dasein, oder ohne diesen
    • Leib, wenn wir durch die Pforte des Todes geschritten sind. Es
    • durchschütteln den physischen und den Ätherleib. Da
    • Zusammenhang zwischen physischem und Ätherleib und
    • heraus verstehen lernen. Dann bleiben die Leute in der Seele
    • und diese bleiben auch aufrecht, aber wir können sie nicht
    • jetzt etwas mehr lieben könnten. Es bleibt, was wir auf
    • in Frieden zu verbinden. Das bleibt die Grundforderung der
    • annehmen, ohne aufzuhören, ein Buddhist zu bleiben? Das
    • das einzige, was ihm bleibt in diese Region hinein, ist das,
    • Sphäre, bleibt er ein geselliger Geist. Die Menschen, die
    • berühren würde; nichts bleibt abstrakte Vorstellung,
    • zusammenfassen, daß man sagt: Wenn der Ätherleib ganz
    • ätherische Leib am meisten tätig. Die angemessenste
    • den tätigen Ätherleib, den Lebensleib.
    • den Astralleib, die des «Abends» für den
    • physischen Leib. Das sind keine Allegorien, sondern das sind
    • für den Ätherleib, ist es kein Wunder. Ich wollte
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Durchgang des Menschen Durch die Planetensphaeren und die Bedeutung
    Matching lines:
    • daß sie uns den Schlaf stören, dann bleibt das
    • Ich an der eigenen inneren Leiblichkeit, da fängt das Ich
    • eigenen Leib nach innen zu stoßen. Sie brauchen ja nur
    • Ich und des astralischen Leibes in den physischen und den
    • Ätherleib, da stößt sich das Ich an dem
    • physischen und dem Ätherleib. Ja, denken Sie, wenn Sie
    • dieses Ich eingesenkt in diesen physischen und Ätherleib
    • und stößt sich an allen Seiten an diesen Leibern.
    • heruntertaucht in den Ätherleib und den physischen Leib
    • Leiblichkeit. Und dies geschieht das ganze Leben hindurch. Das
    • Aufwachen am Morgen untertauchen in seinen physischen Leib und
    • seinen Ätherleib, und dadurch, daß er so untertaucht,
    • physischen Leib und dem Ätherleib auf der einen Seite und
    • dem astralischen Leib und dem Ich auf der anderen Seite. Was
    • werden. Es geht dem Ich und dem astralischen Leib auf der einen
    • Seite und dem ätherischen und dem physischen Leib auf der
    • hätten keinen physischen, keinen Ätherleib, dann
    • wenn wir leben wollen, immer physischen Leib, Ätherleib,
    • astralischen Leib und Ich. So wie wir im gegenwärtigen
    • immer aufs neue die menschlichen Leiber zu zerstören und
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Das Leben Zwischen dem Tode und Einer Neuen Geburt
    Matching lines:
    • muß zunächst so bleiben, wie es ist. Das ist das
    • physischen Leibe herausziehen mit unserem seelischen Wesen.
    • was uns bleibt, ist eigentlich die Kraft, die wir saugen auf
    • wirklich bleibt. Und es bleibt das Bestreben in dieser Seele,
    • bezug auf die Kräfte, die in seinem physischen Leibe
    • wirken, in seinem Ätherleibe walten, in seinem
    • astralischen Leibe und Ich walten. Die Kräfte, die in
    • unseren physischen Leib hereinspielen, kommen uns allerdings
    • Ätherleib brauchen, können wir nicht unmittelbar aus
    • wir die Kräfte, die wir im Ätherleib brauchen,
    • auch über die Sonnensphäre hinaus bleibt für die
    • ändern kann, wie die Verhältnisse dieselben bleiben;
    • Ätherleibes, wie sie stattfinden könnte gerade im
    • Ätherleib am allermeisten arbeitet an dem physischen Leib
    • gemacht hat. Er hat die Geste, die dem Ätherleib
    • anderen menschlichen Glieder der astralische Leib wirkt, wie er
    • ausdrücken wollte, wie wenn der physische Leib nicht
    • wird, wenn sich Ich und astralischer Leib herausziehen, so ist
    • entsprechende Geste des Ätheroder Lebensleibes hat, und
    • der Ätheroder Lebensleib voll tätig sein kann bei
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Das Leben Zwischen dem Tode und Einer Neuen Geburt
    Matching lines:
    • Zeit nach dem Tode einverleibt ist. Wenn wir für die
    • heißt, etwa das Verhältnis ändern. Es bleibt so
    • wolle nichts davon wissen. Nun bleibt aber dieser andere, weil
    • seinem astralischen Leibe nicht unbeeinflußt davon. Es
    • bleiben. Es könnte höchstens die Möglichkeit
    • bleiben, die wir in der Seele tragen; aber von der Erde herauf
    • bleibenden Wunsch. Und das ist eigentlich der einzige Weg, wie
    • was intellektuelle Kräfte sind, so bleibt er eine Zeit
    • nicht herausziehen, die den astralischenoder Ätherleib
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Einiges uber die Technik des Karma Im Leben Nach dem Tode
    Matching lines:
    • Leib, nachdem wir durch die Pforte des Todes geschritten sind.
    • Aber wenn wir auch den physischen und den Ätherleib
    • abgelegt haben, unser Astralleib hat alle
    • Eigentümlichkeiten, die dieser Astralleib hat, weil er in
    • einem physischen Leibe gewirkt hat, die muß er ablegen.
    • bleibt es; der Mensch kann es nicht so schnell wieder
    • bleibt in der Mondensphäre eingeschrieben. So daß
    • in der Mondensphäre eingeschrieben bleibt.
    • ändern, und Einsiedler bleiben wir, denn wir finden nicht
    • bleiben uns unbekannt. Also die Bedingung sozusagen, daß
    • ändern. Es muß so bleiben. Das eben ist das
    • Konstanz haben. Dadurch, daß sie etwas Bleibendes werden,
    • Theorie bleibt, sondern unmittelbarer Lebensimpuls wird, also
    • Geisteswissenschaft gemieden hat, bleibt immer in der Qual,
    • zusammengezogen, hat sich inkarniert in einem physischen Leibe,
    • Standpunkt kam, daß unveränderlich bleiben die
    • solange man bei der Meinung bleibt, man habe es mit einer
    • was man über den menschlichen Ätherleib weiß, in
    • fragt: Wenn der Astralleib und das Ich frei sind und der
    • Ätherleib die ihm am allermeisten entsprechende Geste
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • unserer physischen Leiblichkeit befinden, sondern daß die
    • hingestorben sind und die Zurückbleibenden ihnen
    • desjenigen, was wissenswert ist, und man bleibt eigentlich ein
    • beteiligt am physischen und Ätherleib wie die Sonne am
    • Pflanzenwachstum — der astralische Leib wie der Mond: es
    • physischen Leib, der astralische Leib ist sein Mond, aber ein
    • Sonneneinwirkung, unsern astralischen Leib für die des
    • des Ich den physischen und Ätherleib durchleuchten. Das
    • menschliche astralische Leib. Es ist alles sehr weise
    • astralischer Leib lebt, ist ein Extrakt der Mondenwirkung. So
    • und Astralleib. Nur alte okkulte Anschauungen dringen bisweilen
    • eigener astralischer Leib.
    • wachen Menschen sind Astralleib und Ich im physischen und
    • Ätherleib drinnen; gewissermaßen ist beim Hineingehen
    • in den Leib Sonnenund Mondenuntergang: da hört auch das
    • erklärt sich sehr vieles, was zwischen Seele und Leib des
    • Seelischen leben können. Die mehr im Leiblichen leben,
    • der Aufzehrer ist vom physischen und Ätherleib. Wir
    • physischen und Ätherleib zurück: da könnten uns
    • Ich und astralischer Leib erscheinen wie Sonne und Mond, die
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Vom Leben Nach dem Tode
    Matching lines:
    • geschritten ist und seine physische Leiblichkeit abgestreift
    • zu tun hat mit dem Leben hier im physischen Leibe; aber es hat
    • sind im physischen Leibe. Betrachten wir gleich einen
    • wenn ich früher des Abends, während ich im Leibe
    • so auf der Erde im physischen Leibe, wie sie jetzt sind.
    • Leibern verkörpert waren. Dieselben Seelen, die heute
    • verlorengegangen ist. Sonst bleibt die Seele, die heute
    • konnten durch die physische Leiblichkeit. Er sehnte sich also
    • Menschheit, daß die Seelen hier im physischen Leibe die
    • zwischen Tod und neuer Geburt; sonst aber bleibt die qualvolle
    • geerbt, bleibt es doch wahr, daß auch er die Bedingungen
    • gerade zu einem solchen physischen Menschenleibe, der ihm die
    • solchen Leibe, in einer solchen Generationenfolge, wo
    • zu werden in einen besonderen musikalischen Leib. Denn nur die
    • physischen Leib um sich geschlossen hat, dann kann er dadurch,
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Anthroposophie Als Empfindungsund Lebensgehalt
    Matching lines:
    • könnte, durch die sie wahrnehmbar bleibt. Weil keine
    • bleibenden Eindruck auf den betreffenden Menschen! — Das
    • Unterbewußtsein im astralischen Leib. Während jemand
    • eine Mal im physischen Leibe, das andere Mal außerhalb des
    • physischen Leibes; und so wird fallen die Scheidewand
    • verfolgt, dann, wenn der Mensch mit seinem Astralleib und Ich
    • außerhalb des physischen Leibes ist und zurückblickt
    • auf physischen Leib und Ätherleib, dann ist der Eindruck
    • der, daß zumeist der physische Leib sich als langsam
    • zurückreicht, da erscheint der Schlaf im Kindesleib als
    • daß der physische Leib nach dem Eintritt in das Leben
    • eigentlich, wenn man den Menschenleib ansieht, den Tod sich
    • Ätherleib sieht. Der physische und Ätherleib stellen
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Die Kosmische Seite des Lebens Zwischen Tod
    Matching lines:
    • Ätherleib, dann ist in der ersten Zeit die Seele
    • und Ätherleib verläßt und also nur im
    • astralischen Leibe lebt, was wir ja auch als das Seelische
    • können jetzt vielleicht nicht sagen: Leiblichkeit —,
    • daß diese Kraft uns auch für die folgende Zeit bleibt
    • physischen Leibe verkörpert war.
    • Geistesleib unter den Schülern, zu denen auch Franz von
    • weiter im geistigen Leibe. Wir wissen, daß er noch als
    • sagte sich: Der Mensch wird mit dem Erdenleib arbeiten
    • Aufbau eines neuen Leibes. Das was im Menschen ist, ist nicht
    • Leib vom Umkreis her konstruieren kann, das muß er aus den
    • menschlichen Leib gestaltet, das ist aus dem Kosmos
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Das Gegenseitige In-beziehung-treten Zwischen den Lebenden und den Sogenannten Toten
    Matching lines:
    • der Mensch hier im physischen Leibe in den mannigfaltigsten
    • Verhältnissen steht durch seine Seele und seinen Leib mit
    • männlichen Leibe verkörpert war —: Da gehen
    • wie früher in einem physischen Leibe sein muß, aber
    • zurückgeblieben sind in physischen Leibern, sie ahnen
    • der andere nichts von ihm vernehmen kann, so bleibt die ganze
    • Leibe lebt und sich vom Aufwachen bis zum Einschlafen nur
    • wesenlos und unwahrnehmbar bleiben für die jenseitige,
    • diese Seelen für sie dableiben als reale Seelen. Noch
    • Geisteswissenschaft, das bleibt den Toten
    • berücksichtigen: da bleibt den Seelen dasjenige
    • Toten tun. Vieles bleibt eben zunächst recht
    • unverständlich bleibt vieles, was hier in der physischen
    • bleibt auch unverständlich das Verhältnis der Welt
    • zurückbleiben müssen. Das ist ja wohl so nach dem
    • leibfrei, leib-entblößt, aber sie hat durchaus noch
    • all die Kräfte in sich, die hier auf Erden im Leibe wirken
    • Leib in Spannung bleiben, wenn sie in die geistige Welt
    • sie der physischen Welt gegenüber durch ihre leiblichen
    • sind denn das für Seelen, die da in den heutigen Leibern
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Die Mission des Erdenlebens als Durchgangspunkt fuer das Jenseits
    Matching lines:
    • der Mensch hier stumpf bleibt gegenüber der
    • in einem physischen Menschenleibe zu verkörpern. Der
    • übersinnliche Wesenheit des Buddha in den Astralleib des
    • Tod im physischen Leibe verkörpert. Wir gehen zwischen den
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • den Dingen beschäftigt, die im astralischen Leibe als
    • Leben hindurch von innen heraus die Leiblichkeit plastisch
    • ausgestalten; so daß die Leiblichkeit durchaus
    • Strecke beleuchten können. Und wir bleiben im Finstern,
    • Kräfte, welche ausgestalten können die Leiblichkeit,
    • hat Kräfte in seiner Leiblichkeit nicht ausgestaltet, die
    • gewisse innere Formationen bilden sich nicht; der Mensch bleibt
    • hätte Anteil nehmen können; er bleibt ohne Interesse
    • willkürlichen Stumpfbleibens in einem vorhergehenden
    • allerdings nicht stumpf bleiben, sondern wegen vielerlei
    • fähig war, weil es die inneren leiblichen Organe nicht
    • wieder ins Erdenleben tritt, er zwar an seiner Leiblichkeit
    • Weise ausgestaltet und zusammenzimmert, seine Leiblichkeit so
    • leiblichen Anlagen dazu bestimmt ist, von der Außenwelt so
    • vorbereitet, vorbedingt durch die Leiblichkeit, aus den
    • Leiblichkeit dann in falscher Weise empfindlich zu machen in
    • bleiben, verdanken dieses Karma den geschilderten
    • gewissen Weise zurückbleiben und unzulänglich werden
    • stumpf bleiben — es sollten diese Menschen solchen
    • Seelen, die stumpf bleiben, auch wenigstens für kurze
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Vom Durchgang des Menschen Nach dem Tode Durch die Spharen des Kosmos
    Matching lines:
    • das fortdauert, was im Erdenleben den menschlichen Astralleib
    • ergriffen hat. Was diesen menschlichen Astralleib
    • physischen Leibes ist, so ist natürlich das Erlebnis all
    • dieser im Astralleib befindlichen Kräfte wesentlich
    • Astralleibe leben muß, ohne daß ihm der physische
    • Leib zur Verfügung steht. Der Mensch drängt darnach,
    • noch seinen physischen Leib zu haben; das hält den
    • über das Erdenleben hinausgehen, bleiben auch recht lange
    • Leibesorgane, durch Verhältnisse der Erde befriedigen
    • bleiben. Man kann durch ganz andere Triebe und Begierden noch,
    • verbunden bleiben. Zum Beispiel recht ehrgeizige Menschen,
    • Astralleibe einen Affekt, der sie längere Zeit sozusagen
    • Fall ist, an die Erde gebunden bleiben; es können auch
    • wäre wie ein im physischen Leibe Lebender, nie ganz
    • dem Leibe ist, verbunden mit einer Verbreiterung des ganzen
    • in der Tat, wenn wir leiblich begrenzen wollten, der Leib dann
    • Erlebnismöglichkeit. Es dehnt sich dieser Leib aus
    • sozusagen hinter seiner Veranlagung nicht zurückbleibt. In
    • Veranlagung zurückbleiben. Oh, es gibt viele Menschen im
    • zurückbleibt durch seine Bequemlichkeit, durch andere
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Erganzende Tatsachen uber das Leben zwischen Tod und neuer Geburt
    Matching lines:
    • bleibt die Seele unsichtbar. Sonst leidet man unter den Qualen,
    • Schuld keine spirituellen Gedanken haben, unsichtbar bleiben
    • abgewöhnen muß die Sehnsucht, einen physischen Leib
    • hinunterzuschauen. Dieser Trieb, der Erde zu gedenken, bleibt
    • bleibt das Bewußtsein: Du bist für die Erde bestimmt,
    • zwischen Lebenden und Toten erhalten bleibe, da ist das
    • spirituellen Welten bleiben, die gehen nicht durch den Tod.
    • Hier auf Erden bleibt er unbewußt. Aber von der Sonnenzeit
    • Kräften aus dem Kosmos bauen wir den physischen Leib und
    • in den engen Grenzen unseres physischen Leibes; wir leben nach
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Uber den Verkehr mit den Toten
    Matching lines:
    • Gesetze erkennen, die in der Pflanze tätig sind. Es bleibt
    • in der physischen Wissenschaft bleibt es nur ein Ideal, das
    • Milz sind. Der Mensch wird Makrokosmos. Wenn die Seele den Leib
    • unmittelbar nach dem Tode im Ätherleibe. Da haben wir das
    • gewirkt werden; denn der Zurückbleibende kann, weil
    • hier die Beziehungen knüpfen kann, sonst bleibt er einsam
    • unseren astralischen Leib so weit ausgedehnt haben, daß
    • die Kräfte empfängt, die an seinem eigenen Leibe
    • Leibesform. Daher müssen wir uns vorstellen, daß von
    • den Astralleib ein. Wir bereiten die Kopfform astralisch vor.
    • verbindet mit der Leibesform, das geformt, was dann die
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Das Leben Nach dem Tode
    Matching lines:
    • Erdenlebens gleichsam eingebettet in unseren physischen Leib,
    • physischen und den Ätherleib verläßt, immer mehr
    • Vererbungskräfte, die ihm den physischen Leib durch Vater
    • Was ihm noch bleibt, das wird sich uns aus dem Folgenden
    • Atheisten bleibt die Welt nach dem Tode ganz ohne
    • bleibt von dem Leben zwischen Geburt und Tod, und das ist keine
    • Seele geblieben und muß ihr so lange bleiben, bis die Tat
    • eine ihm bekannte Seele, die aus einem männlichen Leibe in
    • geistigen Leben. Darum bleiben diese Seelen im Dunklen mit
    • Bodhisattva in seinem physischen Leibe ist, lebt er als Mensch
    • die in Leibern Lebenden zu lehren, sondern er lehrt auch die
    • physischen Leibe. Dann kann sie in der geistigen Welt gebraucht
    • Leibe. Nur ausnahmsweise können Bodhisattvas andere Wesen
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Die Lebendige Wechselwirkung Zwischen Lebenden und Toten
    Matching lines:
    • physischen Leib, wenn durch Unfruchtbarkeit auf unsern Feldern
    • wie er auch in diesen Gedanken, die ja bleiben, Hindernisse hat
    • Weise bei in dem bleibenden Gefühl, wie der Lehrer ihn
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Die Umwandlung menschlich-irdischer Krafte zu Kraften hellseherischer Forschung
    Matching lines:
    • Ätherleibes aufruft, als das in früheren Zeitaltern
    • dazu, dasjenige, was zurückbleibt als Kräfte, von
    • bringt, diejenige Tätigkeit des Ätherleibes zu
    • Kräfte seiner Sprachbildung, die zurückbleiben und
    • doch noch erspart bleiben bei der Bearbeitung der grauen
    • Ätherleib und auch den Astralleib am meisten tätig an
    • des Ätherleibes verwendet werden auf die Bearbeitung des
    • dieses Überbleibsel zu wenig —, die lassen
    • erspart hat in seinem Ätherleib. Denn dieser muß sich
    • in der Menschennatur. Gewöhnlich bleiben die Kräfte
    • Ätherleibes in gewissen Kreisen bei uns die sogenannte
    • Ätherleibes gegeben sind. Durch diese Bewegungen wird der
    • nach Geisteswissenschaft nicht bloß dabei stehenbleiben
    • Himmel aufblickt, das ziemlich unbestimmt bleibt. Der Mensch im
    • durch die Kräfte, die wir vom Ätherleibe beim
    • bleibenden, immerwährenden Zusammensein im Geiste.



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