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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Untersuchungen uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • spirituellen Welten etwas seinen Mitmenschen mitzuteilen, kann
    • Erkenntnissen des menschlichen Lebens zwischen dem Tod und
    • möglich gewesen, die Untersuchungen, die der menschliche
    • Verfassung der menschlichen Seele notwendig. Und diese
    • Verfassung der menschlichen Seele ist in gewisser Beziehung
    • menschliche Seele im äußeren Leben auf dem physischen
    • Gegenwart, ist die menschliche Seele im Grunde in einer
    • und weil die menschliche Seele sich doch mit ihren
    • für die menschliche Seele.
    • Entwickelungszyklen der Menschen, und so wie die Dinge heute
    • Gegenwärtig muß der Mensch sich vor einem zu starken
    • Menschen eindringen. Und es gibt nur eine einzige
    • geradeso, wie wir in der physischen Welt mit einem Menschen
    • Spiegelung unseres eigenen Wesens. Wenn ein Mensch so, wie es
    • Menschen gegenüberstehen in der geistigen Welt und doch
    • ein solches Verhalten einem Menschen gegenüber in der
    • fühlen zum Beispiel, daß wir einen Menschen, den wir
    • anderen Menschen vor unserem Tode. Wir können zum Beispiel
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Untersuchungen uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • einem früher bekannten Menschen, so erkennt man ihn
    • für die einzelnen Menschen, mit denen man
    • Luzifer gibt. Unser früheres menschliches Interesse wird
    • der notwendig ist für das menschliche Leben, nachdem bis
    • etwas anderem verbunden. Dadurch, daß der Mensch nichts
    • Tod und neuer Geburt und dem Embryonalleben des Menschen. Sie
    • wissen ja, daß das Embryonalleben des Menschen mit dem
    • für die okkulte Betrachtung, daß dieser Menschenkeim
    • der Mensch in der eben geschilderten Weise aus dem Kosmos
    • tatsächlich der Keimling des Menschen ein kosmisches
    • dürfen wir sagen, daß der Mensch sein Keimleben schon
    • Zustände des vorgeburtlichen Menschen, des Keimes, und sie
    • furchtbar vergrößert wird; denn was der Mensch in
    • Nehmen Sie nur all dasjenige, was der Mensch nach den
    • mit denjenigen Menschen, die ebenso wie wir im Leben nach dem
    • Verhältnisse hinein, die wir zu diesen Menschen auf Erden
    • Menschen mit ihrer ganzen Seele suchen, ist ein Verbindungsband
    • Mancher Mensch sagt, er könne nicht an die Reinkarnation
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Die Neuesten Ergebnisse Okkulter Forschung uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • und die, weil sie sich ja in der dem Menschen nicht so leicht
    • übersinnliche Erkenntnis so wichtigen Zeit des Menschen,
    • Aufenthalt des Menschen in der geistigen Welt zwischen dem Tode
    • äußere den Menschen die Geisteswissenschaft
    • Leben die Menschen zeigen, die in ihrer Seele das
    • Nehmen wir einmal einen initiierten Menschen, welcher erkannt
    • der dazu bestimmt war, den Menschen dasjenige von innen heraus
    • Oftmals kommt es in der Geschichte bei einzelnen Menschen vor,
    • Hilfe genommen wird, um die Menschen zu verändern. Solche
    • geistigen Welt wohlvorbereitete Tatsachen, den Menschen zu
    • Menschen Seele. Und tatsächlich, bei einer solchen
    • Impuls von innen kommt, daß die Menschen ihn von innen
    • Betätigungen der Menschen bilden ein Abbild des Geschehens
    • oder einen anderen Menschen geschieht. Das soll uns nicht
    • Treiben soll es uns abhalten. Wie gern hat es ein jeder Mensch,
    • Visionen. Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes gegangen
    • charakterisieren. Ist der Mensch durch die Pforte des Todes
    • man kann diese Frage beantworten: Wo ist denn der Mensch
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Durchgang des Menschen Durch die Planetensphaeren und die Bedeutung
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • DURCHGANG DES MENSCHEN DURCH DIE PLANETENSPHÄREN UND DIE
    • die Geisteswissenschaft der gesamten Menschheitskultur
    • menschliches Bewußtsein nennen. Was nennen wir denn unser
    • menschliches Bewußtsein? Nun, wir können
    • Menschen? Beim Menschen ist es besonders dadurch
    • charakteristisch, daß alles, was der Mensch in seinem
    • Mensch nur einmal so recht ernst zu beobachten, wie sich diese
    • dasjenige nicht auf beim Menschen, was bis dahin stattgefunden
    • ganze Leben hindurch muß der Mensch mit jedem neuen
    • Älterwerden, Abgebrauchtwerden, das beim Menschen im
    • Ich-Bewußtsein haben. Ja, wenn der Mensch fragt, wozu ist
    • der Mensch, indem er zerstört, sich entwickelt,
    • Menschen sein. Wenn wir aber diese Tatsache in ihrer vollen
    • kann, nämlich der Gedanke: Als Menschen brauchen wir doch,
    • menschlichen Leben sind, müssen wir sagen, wir brauchen
    • immer aufs neue die menschlichen Leiber zu zerstören und
    • uns dadurch gerade als bewußte Menschheitswesen weiter zu
    • haben wir in dem Erdenleben nur ein einziges menschliches
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Das Leben Zwischen dem Tode und Einer Neuen Geburt
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • unmittelbaren menschlichen Erlebens dargestellt worden ist,
    • Menschenverstand das Verständnis ein, von dem wir gestern
    • Lage versetzt, in welcher der Mensch zwischen dem Tode und
    • unserer gewöhnlichen menschlich-sinnlichen Welt in diese
    • einen Menschen weniger lieb, als wir ihn eigentlich haben
    • Welt hineintritt, daß er einen Menschen weniger liebt, als
    • bald nach unserem Tode, mit menschlichen Wesenheiten
    • Leben zu diesem Menschen, so war dein Verhältnis zu ihm.
    • Beispiel darauf kommen, daß wir einem Menschen Unrecht
    • geht es nicht nur mit den Beziehungen zu anderen Menschen, so
    • jetzt gesagt werden soll. Während der Mensch hier durch
    • hier auf der Erde zwischen Mensch und Mensch sein kann. Durch
    • Sache so, daß der Mensch, der seelisch wie in seine
    • zuerst dunkel ist — das wäre der Mensch in der
    • Erde zusammen waren, also vorzugsweise zu den Menschen, die
    • kann nun bei der okkulten Untersuchung zwei Menschen
    • vergleichen — oder mehrere Menschen, aber sagen wir
    • zunächst zwei Menschen —, um zu einer Erkenntnis
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Das Leben Zwischen dem Tode und Einer Neuen Geburt
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • zeigt uns ja, wie eng die ganze menschliche Wesenheit
    • entnehmen können, daß der Mensch eigentlich nur
    • einen okkulten Tatbestand auszudrücken, der Mensch zeige
    • Geburt ist eigentlich der Mensch selber makrokosmisch; er ist
    • Mensch in der ersten Zeit nach dem Tode gewissermaßen
    • Interessen des menschlichen Herzens. Wenn der okkulte Blick
    • Mensch lebt sich also hinein, ausdehnend seine
    • schon — ist der Mensch ganz und gar noch verbunden mit
    • zurückneigen zur irdischen Welt. Der Mensch ist da
    • ja gerade dazu da, daß der Mensch diese Wünsche
    • öfter geschildert haben in bezug auf den Menschen
    • einsehen können, auf die Individualität des Menschen,
    • im engsten Sinn des Wortes auf das, was der Mensch gleichsam
    • einer ändern Beziehung noch trägt der Mensch mit sich
    • Mensch zusammenhängt, sei es an Tatsachen, sei es an
    • veranlagt ist in seiner Seele. Zum Beispiel: ein Mensch geht
    • durchaus, daß der Mensch nicht nur etwa beschäftigt
    • möchte sagen, embryonalen Schlafenszeit die Menschen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Einiges uber die Technik des Karma Im Leben Nach dem Tode
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • innerhalb des menschlichen Seelenlebens findet man diese
    • Mensch in seinem Fühlen. Das ist doch ganz anders als das
    • Durch das Denken und das Wollen suchen Götter den Menschen
    • Menschen der neueren Zeit sein kann und sein soll.
    • dem charakterisiert, was der Mensch erlebt durch die
    • Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes durchgegangen ist,
    • sich der Mensch noch in größere Räume ein. Immer
    • weiter dehnt er sich aus. Wenn der Mensch so weit sich
    • innerhalb dieses ausgedehnten Raumes, den der Mensch zu
    • ist zurückgeblieben — wie vom Menschen abgestreift
    • — alles dasjenige, was der Mensch jemals während
    • Leidenschaft zum Erdenleben. Alles das muß der Mensch
    • in der Mondsphäre oder im Kamaloka. Wenn der Mensch also
    • bleibt es; der Mensch kann es nicht so schnell wieder
    • ausstreichen. Der Mensch nimmt es auch mit als Kraft, aber es
    • sozusagen unser Schuldkonto, eines jeden Menschen Schuldkonto
    • das als Menschen in der verschiedensten Weise. Der eine Mensch
    • Mitteln der Geisteswissenschaft —, der eine Mensch, der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Zwischen Tod und Neuer Geburt
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • Abschnitt im menschlichen Leben, der verfließt zwischen
    • menschlichen Leben so zu behandeln, als ob er für das
    • Eigentlich ist der Mensch im allgemeinen in einem gewissen
    • Traumoder Schlafleben befangen. Jene Menschen, die durch das
    • Menschen, die auch für das physische Dasein aufwachen. Wir
    • gesamte menschliche Dasein einzugreifen. Wir werden sehen,
    • daß die ganze Menschheit, wenn Geisteswissenschaft
    • Viele Dinge dringen an den Menschen heran, die zunächst
    • hat mit dem menschlichen Leben, wird man schon gewahr, wie
    • Rätselvolles im Leben dem Menschen aufgeht. Es kommen oft
    • Menschen zu mir, deren Schwester, deren Mann oder Frau
    • Menschen zur Geisteswissenschaft gebracht, und sie vergilt
    • Wenn der Mensch nicht mehr für physische Sinne da ist,
    • mit dem Menschen nach dem Tode? Äußere Wissenschaft
    • kann für das, was der Mensch erlebt ohne physische
    • Seele berührt im Verhältnis zu den Menschen. Gerade
    • Täuschung sein: Der Mensch, der sich eingeredet hat, alles
    • im physischen Menschenleben finden. Wenn der Mensch durch die
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Vom Leben Nach dem Tode
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • zusammenfinden, uns überhaupt zusammenschließen zu
    • andere Menschen heute gar nicht gibt. Betrachten wir doch
    • große Anzahl von Menschen gar nicht vorhanden sind. Nun
    • ist das Zusammenschließen zu solcher Arbeit, zu solchen
    • Sache, wenn eine Anzahl von Menschen diesem oder jenem hohen
    • wenige Menschen in der Seele hörbar durch die Welt geht,
    • Leben zu durchschauen, das der Mensch zwischen dem Tode und
    • angehören. Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes
    • Einige Zeit war vergangen, seitdem der betreffende Mensch durch
    • die Pforte des Todes gegangen war, da war es einem Menschen
    • Das war nicht immer so in der Menschheitsentwickelung. In alten
    • Zeiten der Menschheitsentwickelung war das anders, da schritten
    • die Menschen nicht so durch den Tod und waren aber auch nicht
    • alte spirituelle Erbgut ging den Menschen immer mehr und mehr
    • der Menschheitsentwickelung. Vieles, vieles wird anders
    • Menschheitsentwickelung. Heute gibt es Menschen, die wenig mehr
    • vom gestirnten Himmel. Ganz gewiß, es gibt noch Menschen,
    • genießen, aber diese Menschen werden immer seltener, und
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Anthroposophie Als Empfindungsund Lebensgehalt
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • die Menschenseele verlaufen fühlt zwischen dem Tod und
    • überall überzeugt es uns davon, wie die Menschheit
    • Erkenntnis der spirituellen Welt zu wirken. Ein Mensch ist
    • einige Zeit, nachdem der betreffende Mensch durch die Pforte
    • Menschen, von denen der eine haben möchte, daß der
    • Menschheitsentwickelung, finden wir, daß die Seelen ein
    • des Übersinnlichen. Ja, das steht der Erdenmenschheit in
    • daß er gar nicht anders kann, als seinen Mitmenschen von
    • eintreten muß in die Menschenherzen. Das dürfen wir
    • folgende Betrachtung anstellen. Der Mensch weiß das
    • kommt vor, daß ein Mensch einen Eisenbahnzug
    • geschahen, deshalb beachtet sie der Mensch nicht. Wenn Sie ein
    • Menschen in Berlin, der ein Billett hatte für die Titanic;
    • bleibenden Eindruck auf den betreffenden Menschen! — Das
    • Gemütseindruck auf den Menschen.
    • Menschen anfangen werden, auch die Welt des Möglichen zu
    • Möglichkeiten. Dieses Gefühl wird der Mensch
    • eintreten in der Zukunft, daß der Mensch ganz wie etwas
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Die Kosmische Seite des Lebens Zwischen Tod
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • wirkliches Eindringen in diesen Teil des menschlichen Lebens
    • Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes getreten ist, wenn
    • Wenn der Mensch und das ist ja nicht nur nach dem Tode, sondern
    • bezeichnen können, dann tritt mit dem Menschen,
    • Nach dem Tode breitet sich der Mensch so aus, langsam und
    • weiter dehnt er sich aus, bis der Mensch — so paradox es
    • die Zeit, wo der Mensch so hinauswächst, daß die
    • die Art des Seins des Menschen, nachdem er die
    • ihr entweder so, daß wir leicht Zusammenschluß finden
    • können mit den Menschen, mit denen wir auf Erden zusammen
    • schwierig solchen Zusammenschluß finden können,
    • davon ab, wie der Mensch das Erdenleben zugebracht hat.
    • Derjenige Mensch, der im Leben sich wenig darum gekümmert
    • Mitgefühl, der Mensch, der das wenig entwickelt hat
    • mit denen er verbunden ist, zu finden. Der Mensch, der viel
    • man im Leben zwischen Geburt und Tod ein Mensch mit
    • Alterstod, der für den Menschen eintreten muß, weil
    • Alterstod; es gibt auch einen Tod, der den Menschen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Das Gegenseitige In-beziehung-treten Zwischen den Lebenden und den Sogenannten Toten
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • der Mensch hier im physischen Leibe in den mannigfaltigsten
    • so steht der Mensch auch zwischen Tod und neuer Geburt mit den
    • Und wie die Menschen eine Beschäftigung, eine
    • über das menschliche Leben und über die menschliche
    • Menschen hinwegsterben, mit denen sie hier auf Erden in
    • Seelen wahrnehmen können die Menschen, die hier zwischen
    • Mensch sich nicht durch die Sprache kundgeben kann, so daß
    • gute Menschen waren, wenn sie im Materialismus aufgehen,
    • Auch da kann der Seher die Erfahrung machen, daß Menschen,
    • ein Mensch nur zu sterben braucht, um sozusagen mit der ganzen
    • mir einmal ganz besonders aufgefallen, wie ein Mensch, der
    • Menschen doch hier auf Erden nichts wissen, da wir das erst
    • ihnen haben kann. Beziehungen aber hat der Mensch zu Wesen
    • ist der Mensch auch mit der Sprache verbunden, die er zuletzt
    • und der Menschheit zu den übersinnlichen Welten. Aber
    • Verhältnis von Menschenseelen zu den bösen Geistern
    • merkwürdige Erfahrungen machen in menschlichen
    • eine Menschenseele nicht nur hinstirbt in der Blüte der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Die Mission des Erdenlebens als Durchgangspunkt fuer das Jenseits
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • Manche Menschen, ja viele Menschen gibt es heute noch, die
    • Geisteswissenschaft zeigt uns aber, daß der Mensch in dem
    • Mensch ohne Urteilsfähigkeit durchs Leben geht, so kommt
    • Mensch schreitet dann einher in dem Leben zwischen Tod und
    • der Mensch hier stumpf bleibt gegenüber der
    • schreitet aber dann der Mensch neuerdings durch die Pforte des
    • anderes eintreten, so müßte ja der Mensch immer
    • der Mensch zuerst in einem Erdenleben durch ein
    • tritt aber dann etwas anderes ein. Wenn der Mensch durch ein
    • Luzifer mit seiner Macht. Der Mensch würde dann in einem
    • Solch ein Mensch kann dann klug und verständig sein, aber
    • zeigt sich bei so vielen Menschen in der Welt, die eigentlich
    • solcher Menschen, daß sie in ihrem früheren Leben in
    • materialistische Menschheit. Die Menschen, die in der Gegenwart
    • Wesenheiten gehört vor allen Dingen der Mensch selbst.
    • Würde das Band von Mensch zu Mensch nicht geknüpft
    • Vereinigungen, die zwischen Mensch und Mensch bestehen, sind
    • mit Menschenwesen, die irgendwie prädestiniert sind dazu,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Uber das Leben Zwischen Tod und Neuer Geburt
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • so brauche sich der Mensch ja nicht, bevor er an diese Pforte
    • auf das Gebiet, das der Mensch durchlebt zwischen dem Tode und
    • völlig unmögliche. Wenn nämlich der Mensch durch
    • durch Jahrzehnte hindurch, schaut der Mensch in einer gewissen
    • höheren Hierarchien. Und der Mensch muß zwischen dem
    • physisches Dasein tritt. Der Mensch muß ja zweierlei
    • angepaßt ist der Individualität, die sich der Mensch
    • Menschen gegeben wird von seinen Voreltern in der physischen
    • Vererbungslinie, das entspricht ja sozusagen der menschlichen
    • Individualität nur dadurch, daß der Mensch angezogen
    • Vererbungslinie, wird der Mensch angezogen. Aber das, was da
    • der Mensch als seine äußere Hülle empfängt,
    • die sich der Mensch aus der geistigen Welt mitbringt und die er
    • Menschen übergeben die Gaben der Wesenheiten höherer
    • Mensch braucht, um das, was ihm durch die Vererbung
    • müssen bei dem sich verkörpernden Menschen, dann ist
    • das andere das, daß der Mensch wiederum arbeitet, wenn er
    • Menschenleben, führt der Mensch dadurch herbei, daß
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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Vom Durchgang des Menschen Nach dem Tode Durch die Spharen des Kosmos
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • DURCHGANG DES MENSCHEN NACH DEM TODE DURCH DIE SPHÄREN DES
    • — ist eigentlich für den Menschen ausgefüllt
    • das fortdauert, was im Erdenleben den menschlichen Astralleib
    • ergriffen hat. Was diesen menschlichen Astralleib
    • weil der Mensch hier in der physischen Verkörperung alle
    • anders, wenn der Mensch durch das Gebiet durchgeht, das da
    • hervorgerufen dadurch, daß der Mensch in seinem
    • Leib zur Verfügung steht. Der Mensch drängt darnach,
    • Menschen eine kürzere oder längere Zeit — man
    • Mondenbahn; aber das eigentliche für den Menschen
    • ihr eigenes Begehren. Wenn ein Mensch — das ist ja sogar,
    • verbunden bleiben. Zum Beispiel recht ehrgeizige Menschen,
    • haben, die von Urteilen innerhalb der Erdenmenschheit
    • Gründe, welche den Menschen so in der Erdensphäre
    • Wege aus den geistigen Welten für die Menschen vermittelt
    • gibt es ja noch sehr viele Dinge, welche den Menschen lange
    • begrenzt wird von dem Kreis der Mondenbahn. Der Mensch
    • irdische Menschen, sondern sie stecken räumlich
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Erganzende Tatsachen uber das Leben zwischen Tod und neuer Geburt
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • Mensch verweilt zwischen Tod und neuer Geburt, dann ergibt sich
    • kann dem Herzen und der Seele des Menschen durch die
    • Seher in Verbindung setzen kann mit Menschenseelen, sozusagen
    • sich besprechen kann mit Menschenseelen zwischen Tod und neuer
    • daß die Seelen der Menschen auch von diesem geistigen
    • Menschen auf der Erde so, daß sie noch ein gewisses
    • ursprüngliches Hellsehen hatten. Es sahen die Menschen
    • Menschenseelen hier nicht mehr die Fähigkeit, mit der
    • Entwickelung der Menschheit, daß der Mensch
    • dem Mysterium von Golgatha, als die Menschenseelen ergriffen
    • Menschheit in einer gewissen Weise die Fähigkeit wieder
    • daß sie sich einprägen soll in die Menschenseelen.
    • wäre, daß dies so ist, dann würden die Menschen
    • Menschen müssen durch das, was sie entbehren, lernen. Eine
    • des Abgrundes zwischen Leben und Tod. Wenn Menschenseelen durch
    • Tode hat der Mensch damit zu tun, daß er noch
    • zu haben. In der Zeit des Sichabgewöhnens lernt der Mensch
    • erinnert sich an Beziehungen, die man zu ändern Menschen
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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Uber den Verkehr mit den Toten
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • die Bemerkung, daß das menschliche Seelenund Geisteswesen
    • die Menschenseele auf sich lädt, diese Menschenseele im
    • die Menschenseele, wenn man unmittelbar erfaßt: Ja, dann
    • überphysischen Wesenheiten über den Menschen hinauf
    • ist es tatsächlich so, daß der Mensch selbst ja in
    • anderes als der Tod. Es ist das, was man, wenn man menschliche
    • Nehmen wir zum Beispiel ein Menschenwesen, welches hier auf der
    • andere Menschen nennen kann, welches im wesentlichen nur sich
    • Dingen andere Menschenwesen kennenzulernen. Ein solches Wesen
    • eintreten, daß ein Mensch, der sich ferne gehalten hat aus
    • übertriebenem Egoismus von jeglicher Menschenliebe hier
    • als Mensch bereiten wir uns in der Tat dazu vor, nach dem Tode
    • über das, was der Mensch nicht mehr ist, da sie ja nur den
    • Leichnam kennt —, hier kennt sozusagen der Mensch sich
    • nur die Außenseite. Der Mensch lebt hier nicht in sich, er
    • Milz sind. Der Mensch wird Makrokosmos. Wenn die Seele den Leib
    • Planetensystem, so daß alle Menschen zugleich denselben
    • Tableau unseres eigenen Lebens vor uns. Würde der Mensch
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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag: Das Leben Nach dem Tode
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • tritt uns entgegen, wenn wir das Leben des Menschen in der Zeit
    • gibt Menschen, besonders in unserer materialistischen Zeit gibt
    • es viele solcher Menschen, die sagen: Warum sollte der Mensch
    • Tod folgt. Das sagen diejenigen Menschen in der Gegenwart, die
    • Menschen sagen: Wir tun hier auf Erden unsere Pflicht, dann
    • solche Auffassung ist und wie wichtig es für die Menschen
    • Zusammenhang zu haben mit den Lebensformen, die der Mensch zu
    • daß alles, was der Mensch hier in der sinnlichen Welt
    • an das menschliche Gehirn gebunden ist, hört mit dem Tode
    • Hier in der physischen Welt bezeichnen wir als den Menschen
    • Mensch erlebt, hängt ab von den Funktionen der
    • dem Gesagten folgt schon, daß alle Menschen, die durch die
    • toten Menschen nicht alle zusammen, denn das Zusammensein
    • wenn wir geistige Beziehungen zu anderen Menschen haben. Nehmen
    • wir als einen extremen Fall einmal einen Menschen an, der auf
    • geistigen Welt zusammenhängen. Solche Menschen, die ganz
    • solcher Menschen sterben, die sich hier auf Erden gut gekannt
    • geistigen Welt würde solchen Menschen bevorstehen, denn da
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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag I: Die Lebendige Wechselwirkung Zwischen Lebenden und Toten
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    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • sein können. Nicht nur hat uns das Menschenwunderwerk der
    • zusammengedrängt, uns entgegentrat menschliche energische
    • um so etwas zustande zu bringen, wie es der menschliche Geist
    • mit uns zusammenschlagen in dem Erstreben der geistigen
    • Schätze der Menschheit. Gewiß werden sich die
    • geistigen Wesenheiten beginnt erst dann, wenn Menschen auf der
    • in den Büchern steht, lebendiger Gedanke der Menschen
    • wird, dann lesen die Geister in den Gedanken der Menschen. Aber
    • des menschlichen Seelenlebens. Sehen Sie, wenn wir in alte
    • Evolution der Menschheit. Aber in der Evolution der Menschheit
    • Es war in früheren Zeiten der Menschenseele ein lebendiger
    • schon seit einer längeren Vergangenheit die Menschen nicht
    • Wenn der Hellseher den Menschen, der durch die Pforte des Todes
    • wenn der gehaßte Mensch gestorben ist. Wenn der Mensch
    • Menschenseele, die sich erklären, wenn man in die
    • Nahrung, wie sie die Menschen brauchen auf der Erde, sondern
    • daß wir Menschen auf der Erde — ich darf diesen
    • Menschenseelen das Saatfeld sind für die Toten, für
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  • Title: Okkulte Untersuchungen: Vortrag II: Die Umwandlung menschlich-irdischer Krafte zu Kraften hellseherischer Forschung
    Matching lines:
    • Inhalt (Auswahl): Der Durchgang des Menschen durch die
    • Umwandlung menschlichirdischer Kräfte zu Kräften
    • UMWANDLUNG MENSCHLICH-IRDISCHER KRÄFTE ZU KRÄFTEN
    • Zusammenhang der Tatsachen der menschlichen Natur selber. Eine
    • wie kommt es denn, daß der Mensch im gewöhnlichen
    • Menschheit ist es ja so, daß ein Bewußtsein der
    • braucht, eigentlich aus dem menschlichen Innern und seiner
    • gewöhnlichen Standpunkt des Menschen zu dem hellsichtigen
    • Erdenleben, in jedem Menschen selbstverständlich vorhanden
    • Kräften, was macht die menschliehe Natur mit diesen
    • Kräften, die da sind, die mit dem Menschen geboren werden
    • heutige Menschheit verwendet zum Aufbau des menschlichen
    • werden namentlich verwendet zu all dem, was den menschlichen
    • Kräfte sind also da in jedem Menschen, die ihn
    • Maße heute dazu verwendet, die Sprachorgane beim Menschen
    • Mensch diese Rückerinnerung nicht haben kann. Allerdings
    • gab es früher Erdenzeiten, in denen die Menschen diese
    • hin hatten die Menschen diese Rückerinnerung in
    • Menschheit ist ja so, daß die Sprache allmählich eine
    • Menschheitszyklus viel mehr Kräfte namentlich des
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