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  • Title: Die Soziale Frage: Erster Vortrag: Die wirkliche Gestalt der sozialen Frage
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    • beschäftigt weil diese soziale Frage heute, man kann
    • aber darf man sagen, daß die furchtbare kriegerische
    • geworfen hat gerade auf das, was man die soziale Frage
    • über mancherlei Dinge, welche mit Ursache und Verlauf der
    • von seiten mancher führender Persönlichkeiten
    • Manches hätte sich anders gestaltet, wäre diese
    • Überblickt man die geistigen Leistungen,
    • Menschendenken. Aber niemals stand man den sozialen
    • gegenwärtigen Menschheit. Etwas, worauf man sich so lange
    • vorbereitet hat, es trifft gerade diejenigen, von denen man
    • zutage getreten sind. Vieles hat man diskutieren hören,
    • über vieles hat man lesen können durch Leute, die vom
    • Bewegung. Überall hatte man, gerade wenn man
    • selbst, überall hatte man das Gefühl: Ja, da wird
    • mancherlei gesprochen, da wird über viele Fragen,
    • über mancherlei Lebenskräfte gesprochen. Man
    • in dem, was man nennen könnte soziales Wollen, liegt noch
    • man so deutlich das Gefühl haben: das mehr oder weniger
    • worden ist. Hier ist der Punkt, wo man den Anhalt
    • zu nähern. Hört man heute manche, die sich
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Die Soziale Frage: Zweiter Vortrag: Die vom Leben geforderten wirklichkeitsgemäßen Lösungsversuche für die sozialen Fragen
    Matching lines:
    • Versucht man das, was man heute die soziale Frage nennt,
    • Organismus heraus, so kann man gar nicht anders als durch das,
    • was man vollführt auf der einen Seite, Wirkungen
    • erhärten will: daß das ganze moderne Leben, oder man
    • Man kann nun das Charakteristische, das gerade
    • Zeit geführt hat, wohl so aussprechen, daß man
    • Systeme kann man etwa in folgender Weise kennzeichnen. Man kann
    • Nerven- und Sinnesleben. Man könnte es auch nach dem
    • hat man anzuerkennen, wenn man ein wirkliches
    • Als drittes System hat man dann anzuerkennen
    • innere Wesenheit des Naturwirkens darstellt. Man könnte in
    • das Wirken des sozialen Organismus, kann man nicht warten. Da
    • Organismus kann sich nur entwickeln, wenn man, sei es auch mehr
    • menschlichen Gesellschaft als solcher. Was hat man da alles
    • werden auf, wie man meint, den menschlichen
    • Aha, hier hat man es auch wiederum mit einem solchen
    • Organismus. Wenn man einfach das, was man glaubt gelernt zu
    • «Weltmutation» gemacht wird, so zeigt man damit nur,
    • daß man nicht sich die Fähigkeiten aneignen will, den
    • zu forschen, wie man dies tut für den natürlichen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Die Soziale Frage: Dritter Vortrag: Schwarmgeisterei und reale Lebensauffassung im sozialen Denken und Wollen
    Matching lines:
    • empfindet, denkt und will. Und man möchte sagen: Ein
    • eigentlich der Ursprung dessen liegt, was man heute die soziale
    • erscheint es viel wichtiger, diese, man möchte sagen,
    • auftritt. Man kann innerhalb der über diese Dinge
    • denkenden Kreise des Bürgertums heute mancherlei Ansichten
    • hören. Man kann auch vernehmen die Anschauungen der
    • dieses Proletariats; man wird nicht so viel für eine reale
    • viel mehr soziale Psychologie, soziale Seelenlehre, als man auf
    • man einen Sinn hat für das Hören solcher Dinge, dann
    • wird man sagen: An beiden Orten wird eine ganz
    • eine so verschiedene Sprache gesprochen, daß man
    • Proletariat, das ja wirklich in einer, man möchte sagen,
    • sich manche Spötter gefunden haben. Allein unter die
    • werden. Wenn man gerade mit einsichtigen Vertretern der
    • auseinandergesetzt hat — vielleicht hat man es besonders
    • in den ersten Jahren, in denen man bekanntgeworden ist
    • mit dieser Bewegung, mehr getan als später, wo man sich in
    • diese Dinge schon mehr hineingefunden, wo man sich mit ihnen
    • mehr abgefunden hatte, wo man doch wohl die Frage
    • sozialen Organismus betrachtet man innerhalb dieser
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Die Soziale Frage: Vierter Vortrag: Die Entwickelung des sozialen Denkens und Wollens und die Lebenslage der gegenwärtigen Menschheit
    Matching lines:
    • herein angenommen hat. Mehr vielleicht, als heute mancher ahnt,
    • Kräfte des allerindividuellsten Verhaltens. Und man wird
    • kaum richtig verstehen können, wie man heute drinnensteht
    • und durchpulst ist von den sozialen Impulsen, wenn man nicht
    • Vorträge darauf hingewiesen, daß man nicht auskommt,
    • wenn man zum Verständnis einer solchen Sache einfach in
    • der Weise, wie man das gewohnt worden ist, das geschichtliche
    • betrachtet, so daß man immer mit Bezug auf das Folgende
    • Sprung die Wirkung des Vorhergehenden ist. Man muß, um den
    • Und nur weil man nicht tiefgehend genug den geschichtlichen
    • Hergang der Dinge beobachtet, weiß man nicht, wie radikal
    • der neueren Menschheitsentwickelung das ein, was man so
    • bezeichnen könnte, daß man sagt: Was früher in
    • ausführen kann wegen Mangel an Zeit — die Sache ist
    • gegenwärtigen Menschheit. Und man hat über
    • man den Blick nicht richtete, oder besser gesagt, daß man
    • instinktiv gewirkt haben, konnte man den sozialen
    • muß, ein solches Gebilde, das man in seinen
    • Empfunden hat man von
    • nationalökonomische — wie man es nun nennen will,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Die Soziale Frage: Öffentlicher Vortrag: Das soziale Wollen als Grundlage einer neuen Wissenschaftsordnung
    Matching lines:
    • Man kann durch lange
    • der neueren Zeit, der Gegenwart, und man konnte gerade
    • man sich vertieft in den zweiten Teil von
    • Mittelalters auch nach der Meinung Goethes darauf, daß man
    • Wesenhaftes ausdenken kann, daß man nach diesem
    • sagen, manchen Aberglaubens zu herrschen. Man beobachtet die
    • hat, man denkt sich aus gewisse Prinzipien, gewisse
    • man auf manchen Seiten hört, die sich selber verwirklichen
    • wollen, und dann meint man dadurch, mit abstrakten Prinzipien,
    • formen zu können, was man den sozialen Organismus nennen
    • Unbewußte der modernen Menschheit hin. Man braucht sich
    • ausrüsten muß. Will man sich aber mit einem
    • bewußten Wollen ausrüsten, so braucht man diesem
    • Man muß gewissermaßen mit seinem eigenen Wollen
    • Sie müssen daran denken lernen, daß man eigentlich so
    • gar nicht verfahren kann, daß man sich denkt: Was soll
    • Man kann gar nicht so verfahren. Man kann nichts
    • Krankheiten sind. Man kann nur seine besten Bestrebungen darauf
    • ergeben, daß man diese Grundfrage, die man gerade durch
    • betrachtet, daß man diese soziale Frage in drei Gliedern
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Die Soziale Frage: Öffentlicher Vortrag: Welchen Sinn hat die Arbeit des modernen Proletariers?
    Matching lines:
    • Vortrag angekündigt worden ist, wird mancher
    • der einen oder anderen Erkundung wird man vielleicht die
    • gegenwärtigen Zuständen, die für manchen, der
    • Dasjenige, was man
    • gestern erst entstanden. Es ist in der Art, in der man heute
    • Menschen, denjenigen Menschen, die man vielleicht am besten
    • dadurch bezeichnet, daß man sagt, es sind
    • Wirtschaftsordnung wohlgefühlt haben. Man konnte von
    • in der Zivilisation gebracht haben. Man konnte hören, was
    • verständigen; wie weit man dadurch gekommen ist,
    • daß die Menschen teilnehmen konnten an dem, was man das
    • geistige Leben nannte und von dem man sich vorstellte, daß
    • Man kann nicht sagen
    • manches zu erreichen versucht: es waren Brocken von dem, was
    • kann man sagen, trotzdem manches erreicht worden ist auf
    • man glaubte heraufziehen zu sehen? War es mehr, im Grunde
    • politisches Leben manches geleistet wurde, noch etwas
    • herbeigelassen, mancherlei marxistische oder ähnliche
    • schloß, hatte man einen guten Ausschnitt von alldem,
    • einzige ist die Arbeitskraft des Proletariers. Man muß
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: The Social Question: Lecture I: The True Form of the Social Question
    Matching lines:
    • present-day humans. He expresses how the social will should be the
    • something which thinking humanity has been occupied with for
    • urgent for the evolution of humanity, but it has become a
    • war catastrophe which has broken over mankind during recent
    • particular and its correlation to humanity's mobility in the
    • the social demands appearing in the history of this time.
    • of humanity have been occupied with for an extremely long time.
    • humanity.
    • similar which for many decades have appeared within meetings
    • social question, it appears as an immense amount of human
    • labour in the minds of mankind. Never before has the social
    • the social demands are apparent in life itself. Despite all
    • placed before the life of the human soul. Something
    • day humanity. Something on which humanity has been preparing
    • things are discussed regarding many questions and various life
    • — that one can have human thought develop the highest measure
    • with universal human claims has never stood nearly as totally
    • Many people have fiercely shown how this modern proletarian
    • social movement originated from the evolution of humanity
    • scientific approach who considers all that is human, the
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: The Social Question: Lecture II: Comparisons at Solving the Social Question based on Life's Realities
    Matching lines:
    • present-day humans. He expresses how the social will should be the
    • manageable by doing a number of lectures.
    • properly observed evolutionary forces of humanity and in
    • humanity. If one tries to find a solution for the social
    • question through the aspirations or the demands of a state, of
    • organised forces within the social structure of the human
    • into the modern community. Besides this claim for human
    • could call the nerve of a comprehensive, many-sided observation
    • I don't mean anything other than a support of human
    • the most complicated organism — that of the human being
    • operative systems working side by side in the human form. These
    • way. One could say in the human, natural organism a system
    • to the second member of the human organism, in order to develop
    • human organism. I have tried, in full agreement with all the
    • aspect of the human being as an outline in my book
    • and science regarding the human organism which will see how
    • completely been adjusted to the example of the human organism
    • wait. Not with some or other expert but for every human soul
    • — because every human soul shares in the work of the
    • say an organisation of people, and on the other side, a human
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: The Social Question: Lecture III: Fanaticism Versus a Real Conception of Life in Social Thinking and Willing
    Matching lines:
    • present-day humans. He expresses how the social will should be the
    • made an understanding between different classes of humanity
    • forces playing into communal human relationships, for them it
    • many, will stand out, that the modern Proletarian, considered
    • community, of human community-living and human actions, what
    • the evolution of humanity at the present time?’ — The
    • in humanity. Briefly, we are distracted from the proletarian
    • living conditions, with the manner in which they are positioned
    • example in the history of humanity that such an unused class, a
    • humanity at present, standing within the thought forms and
    • humanity. This narrow thinking breaks in everywhere where one
    • human soul experiences to be established as directional forces
    • Many people are filled with good will but not in one of them
    • everyday life. We find in the present time certainly many
    • inwardly find a distinguished manner of thinking, be it in a
    • ponder about the manner and way in which people could acquire
    • human beings, how they can become blessed. We notice how
    • management of ordinary trade. Life however is uniform. It can
    • best of will in relation to the community of fellow human
    • unbelievably much of what had led mankind into the present
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: The Social Question: Lecture IV: The Evolution of Social Thinking and Willing and Life's Circumstances for Current Humanity
    Matching lines:
    • Circumstances for Current Humanity.
    • present-day humans. He expresses how the social will should be the
    • Circumstances for Current Humanity.”
    • humanity is deeply influenced by the developments which social
    • able to understand their position within the human community
    • how its origins actually developed out of two different human
    • attention to this: the historical life of humanity in its
    • individual human beings there is no straight line of
    • course of human life can show how such critical changes also
    • current humanity is averse to such observation and listening,
    • mankind we can point out as having taken place at the turn of
    • which happens in the human soul as demands, as desires
    • demanding certain satisfaction; how that changes in relation to
    • the later times of man's evolution, something appears which can
    • human soul in earlier times; this social impulse led to the
    • shifting modern humanity radically away from the situation of
    • medieval and ancient humanity. Here we see immediately how with
    • be called the foremost, leading social class of humanity. The
    • their interests more or less to what many people held as the
    • the expansion of the human horizon of activities became ever
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: The Social Question: Lecture V: The Social Will as the Basis Towards a New, Scientific Procedure
    Matching lines:
    • present-day humans. He expresses how the social will should be the
    • manikin who would like to be on the way to becoming a human
    • being, developed out of the manikin. According to Goethe it
    • assimilated in the human mind into something with being,
    • instincts of many of our contemporaries who want to address the
    • could call, the unconscious part of modern humanity. It is only
    • this. The social life of humanity as such is admittedly nothing
    • recent times, by the human instincts and human subconscious
    • our more recent times is that humanity can no longer remain
    • This is something which wide circles of humanity still need to
    • from a social structure formed out of a life many experience as
    • human lives, humanity branched off more and more into the
    • developed a deep mistrust between the individual human classes.
    • not play a role in human consciousness, origins which have
    • point of view today. Many, also earlier personalities who
    • view sent roots and spread into human impulses as the modern
    • relationship with regards to human feelings for their sense of
    • side of human beings, who didn't invent the modern machine age,
    • could ask: ‘What am I worth as a human being? What am I really
    • many may see it, the actual, purely scientifically orientated
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: The Social Question: Lecture VI: What Significance does Work have for the Modern Proletarian?
    Matching lines:
    • present-day humans. He expresses how the social will should be the
    • progressed. One can hear how it has come about that humanity
    • quickly come to an understanding; how far humanity has come
    • life give us what our human existence is worth? Why have we
    • humanity is ever more split into two divisions: in one in which
    • the most intensive way: ‘Can we have a dignified human
    • existence? How can we acquire a dignified human existence?’
    • Those who up to now had been the leaders of humanity have in
    • directions little has been accomplished. In the manner of the
    • scraps of what human dignity within a healthy economic order
    • hitherto leading class of mankind was opposed. So one can say
    • of humanity did. The one who feels it from quite another angle
    • many Marxist or similar terms to be taken into their national
    • understand its needs to be considered as a question of human
    • times worked right into the terrible and in many respects
    • clarity must be created in relation to the manner and way in
    • which human labour may flow into the social organism.
    • human labour in the healthy social organism. Here the question
    • intense manner. It must be asked: Can human labour ever really
    • will in fact ask: How can human labour legitimately be
    • Maximum number of matches per file exceeded.



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