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  • Title: Apokalypse: Vortrag I
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    • Monstranz. Es war ein Sanktissimum, das heute nur nachgebildet
  • Title: Apokalypse: Vortrag II
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    • Einheit bilden, und das Evangeliumlesen und das Offertorium die
    • bildet, welche den Stoffwechsel besorgen, wird aus dem Kosmos
    • Nehmen Sie dies als Bild: Jemand schreibt den Inhalt eines
    • scheinbar pedantisch-philiströses Bild, das Ihnen aber
  • Title: Apokalypse: Vortrag III
    Matching lines:
    • aufnimmt, die wahrhaft spirituelle Abbilder der
    • habe oftmals ein Bild gebraucht. Ich sagte: Der Mensch ist ja
    • wirken lasse, wird in jedem ihrer Bilder, in jeder Imagination,
    • verloren. Es ist das bildlich gesprochen, aber es ist eine
    • Geheimnisse des Kosmos ausdrückt, der ein Spiegelbild ist
    • Makrokosmos in irdischen Abbildern verarbeitet in sich
    • Rede von einem Imaginativen, von einem Bilde des Christus, und
    • Erscheinung: Der Christus im Bilde und der Christus im Worte.
    • Den Christus im Bilde und den Christus im Worte will der
    • haben Sie das Bild, die Imagination, die am Ausgangspunkt der
  • Title: Apokalypse: Vortrag IV
    Matching lines:
    • Bild, das der Verfasser der Apokalypse uns zeigt, stellten wir
    • gestern vor unsere Seelen hin, das Bild der Erscheinung Jesu
    • Verständnis des Bildes führen soll, aufzufassen ist
    • Menschen, welche man heute gebildete Menschen nennen würde
    • - christlich gebildete Menschen würde man heute zu den in
    • fühlen, zu empfinden am intensivsten ausgebildet war.
    • ausgebildeten astrologischen Sternendienstes, wo man wirklich
    • merkwürdig durchseelend. Ein Bild, das einen Eindruck
    • zwölf sein. Die bilden ein Ganzes, sie stellen die
    • auffassen muß, der ist unter dem Bilde der vier Tiere
    • grandioses Bild steht da vor uns. Der verklärte
    • über alles das unter dem Bilde der vier Tiere, den
    • sah man wirklich dieses Bild, das dann der Apokalyptiker vor
  • Title: Apokalypse: Vortrag V
    Matching lines:
    • leben. Unsere ganze Gymnasialbildung ist so, daß noch die
    • Priesterschaft sich nur allgemeine Ideen zu bilden, nach denen
    • menschlichen Umwandlung und der Umwandlung des Weltbildes, das
    • Schatten-Gegenbild dessen, was Sie selber sich anerziehen
  • Title: Apokalypse: Vortrag VI
    Matching lines:
    • empfand wirklich in der Sprach-Gestaltung, in der bildenden
    • Licht fallen lassen auf jenes Bild, das ja auch als
    • apokalyptisches Bild gedacht werden kann: Das Alpha und das
    • symbolischen Bilde war.
    • konkrete wirkliche Bildungen auf der Erde vorhanden waren, den
  • Title: Apokalypse: Vortrag VII
    Matching lines:
    • Gemütsseele des Menschen, wie sie sich ausgebildet hat
    • gespielt die Ausbildung der griechischen Geistesart, und diese
    • konnte. Es ist ein grandioses Bild, das sich uns entrollt, wenn
    • daß in den ausgebildetsten, in den größten
    • Vererbung liegen im Menschen und bilden eine gradlinige
  • Title: Apokalypse: Vortrag VIII
    Matching lines:
    • der spirituellen Welt heraus zu wirken. Bei der Bildung der
    • hat, bedeutet es gegenüber dieser heutigen Zeitbildung
  • Title: Apokalypse: Vortrag IX
    Matching lines:
    • geliefert -, wenn die Apokalypse, dieses grandiose Bild, dieses
    • weissagende Bild der Evolution richtig aufgenommen wird, das
    • vorausverkündet. Das Bild, die rechte Imagination
    • Geheimnis steckt, in imaginativen Bildern vor die Seelen
    • ein schönes, ein wunderbar schönes Bild, weil es
    • Seelenbildenden hervorgeht, an als ein Häuserbauen der
    • substantiell von der Erde aus gebildet wird. Die Organe des
    • aus gebildet. Das, was im rhythmischen Menschen ist, hat eine
    • Hauptsache bildet. Damit wird auch der Mensch umgebildet. Unser
    • Köpfe der Alten waren vielmehr so gebildet, daß sie
    • herumreden mit diesen Bildern, die zunächst keinen Inhalt
    • bloß in einem symbolisch-theoretisch-bildhaften Sinn die
    • enthält nicht Bilder, sondern Hinweise auf ganz konkrete
    • das, was das Geschehen in Bildern andeuten will. Das ist das
  • Title: Apokalypse: Vortrag X
    Matching lines:
    • der Apokalypse vorgeführten Bilder Offenbarungen der
    • gegeben hat, war so und so weit gebildet, und man kann von ihm
    • daß wir die Bilder, die Offenbarungen der geistigen Welt
    • an, daß wir die Bilder als solche vor unsere Seele
    • haben wir gewissermaßen das grandiose Endbild des neuen
    • Wir werden gut daran tun, von diesem Bild aus ein wenig
    • wiederum ein grandioses Bild vor unsere Seele tritt, jenes
    • grandiose Bild, wo der Apokalyptiker sieht, wie der Himmel auf
    • gestellt allerdings ergibt das Bild drei Personen, und man
    • Derjenige, der in diesem grandiosen Bild auf einem weißen
    • Pferd uns entgegentritt, der ist der Einige Gott. Und das Bild
    • Bild so grandios erscheinen läßt. Es ist ganz
    • natürlich der Zustand, der da dem Endbild des Neuen
    • nun folgt die bedeutsame Stelle, die das Bild so grandios
    • zu, zeigend in prophetischem Bilde dasjenige, was einmal
    • zweite Bild hin. Der Apokalyptiker Johannes sagt uns, daß
    • Menschen müssen heute ein Ich ausbilden, eine
    • Individualität ausbilden, mit der sie hinüberleben
    • Aber verbunden mit alle dem, was da als ein so grandioses Bild
    • Apokalypse, hat auch diese grausigen Bilder vor sich, die aber
  • Title: Apokalypse: Vortrag XI
    Matching lines:
    • nicht abstrakte Begriffe bildet, sondern daß man immer auf
    • dem ist das Luziferische entgegengesetzt. Was für ein Bild
    • anschaut? Das Bild der frohlockenden Gesinnung der
    • Ehrlichkeit der Weltauffassung aus diesem Bild, das der
    • Wollten wir das Bild noch deutlicher machen, so könnten
  • Title: Apokalypse: Vortrag XII
    Matching lines:
    • Knochengerüst. Die Menschen in ihrer damaligen Bildung
    • gebildet -, aber substantiell glichen sie niederen
    • allen Transformationen, Metamorphosen ein Bild des wirklichen
    • Flüssig-Luftförmigen der Wolkenbildung, der
    • Dämmerungsbildung und so weiter schaute man das
    • den Bildern der Frührenaissance anders verstehen kann, als
    • daß er nicht das Physische der Wolkenbildung ins Auge
    • Wolkenbildung da vor seiner Seele stand, da fühlte er
    • Bilder auftauchen werden, etwas wie gedankliche
    • Fata-Morgana-Bildungen, namentlich nach der Erscheinung des
    • innerlich eine Art von inneren Fata-Morgana-Bildern auftauchen,
    • der Mensch das Geistige wahr in den wunderbaren Gebilden des
    • geistigen Bildern dasjenige aufsteigen lassen, was die Griechen
    • unmittelbar bevorsteht, ist das, was er in dem Bilde andeutet:
    • Durch das, was in diesem Bilde sich ausdrückt, werden in
    • Jahrhunderts. Von diesem Bild strahlt vieles aus, das den
    • leuchtet dieses Bild zurück in das griechisch-lateinische
    • Verständnis für die Gestalt des Bildes, wie es in der
    • heißt im Luftförmig-Flüssigen dieses Bild
    • lebte. Es wird geradezu so sein, wie wenn dieses Bild des
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XIII
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    • ausbreitet die Bildhaftigkeit der Imagination, und daß
    • ganze Weltbild mehr oder weniger willkürlich, wenn man
  • Title: Apokalypse: Vortrag XIV
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    • allem möchte ich Sie heute hinweisen auf ein Bild der
    • wie sie vielfach in jene Bilddarstellungen übergegangen
    • Bilddarstellungen, die im Anschluß an die Apokalypse
    • entstanden sind, so glücklich seien, aber bei diesem Bild,
    • entgegentreten. Aber um dieses Bild zu erfassen, ist es
    • wir das Spiegelbild nicht haben, können wir sie, nicht
    • ganz, aber in einem gewissen Sinne doch, mit Spiegelbildern
    • vergleichen. Das Bild, das im Spiegel erscheint, hat in der
    • der Mensch im Leben hat, eigentlich wie Spiegelbilder, so
    • den Geist im Spiegelbild.
    • der Bildhaftigkeit der Träume lebt es im Schlafzustande.
    • in unseren Gefühlen - eben nicht wie ein Spiegelbild, aber
    • der Seele gehaltenes Bild. Die Wirklichkeit ist da noch nicht
    • ist kein Urbilderbewußtsein, aber er trägt die
    • sich aus Wolken herausbildet, sonnenähnliches Gesicht hat,
    • Gefühl ausgebildet ist, die auch zum Beispiel die
    • und Wille, aber das Gefühl ist besonders ausgebildet. Dann
    • bloß den Willen hypertrophiert ausgebildet hätten.
    • sagen kann — ich werde ein Bild gebrauchen, das jedem als
    • ein durchaus selbstverständliches Bild erscheint, der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XV
    Matching lines:
    • Wolkenbildungen spielen sollte, so ist das so, daß
    • Gestaltung, die da in der Dynamik des Schnee- und Eisbildens
    • äußerlich bildend, wie innerlich durchseelend und
    • wenn sie sich nicht zunächst ihren Körper bildete aus
    • wird? - So können wir das Bild sehen: Kristallklares
    • Ausgangspunkt des Priesterwirkens bildenden Versammlung, da
  • Title: Apokalypse: Vortrag XVII
    Matching lines:
    • wesentlichen eine Art Spiegelbild der äußeren Natur
    • Gebilden erscheint und solche in sich geschlossene Figuren aus
    • dem Astralfeuer bildet und sich immer mehr und mehr erweitert,
    • Zeit nur zu Harmonien bilden, wenn die Zeit eine Einheit wird,
    • Zornes, der sich immer aus alle dem bildet, was Hemmungen im
    • und Tieren sein. Was soll das? Das ist so ein poetisches Bild.
    • die Seele ganz verintellektualisiert, deshalb bilden sich diese
  • Title: Apokalypse: Vortrag XVIII
    Matching lines:
    • Gruppen, die da gebildet werden, als Gruppen nur ahrimanischen
    • so wird es Gruppenbildungen geben, trotzdem im Zeitalter der
    • wird Gruppenbildungen geben, aber diese Gruppenbildungen
    • alle Gruppen, die sich gebildet haben, herantreten wird; so



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