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Die Geheimnisse der biblischen Schöpfungsgeschichte

Online seit: 15th October, 2013

INHALT

erster vortrag, München, 16. August 1910

Einleitung

Schuré's «Kinder des Luzifer» und «Die großen Eingeweihten». Dank an die Mitarbeiter und Mitwirkenden bei der dem Vortragszyklus vorangegangenen Aufführung des Rosenkreuzermysteriums «Die Pforte der Einweihung». Rückblick auf dasselbe als Versuch, den Weg in die geistigen Höhen in einem künstlerischen Bilde hinzustellen.

zweiter vortrag, 17. August 1910

Das Mysterium der Urworte

Die Einleitungsworte der Bibel: B'reschit bara elohim et haschamajim w'et ha'arez. Die schöpferische Macht der hebräischen Sprache und die Bedeutung ihrer Schriftzeichen. Die Offenbarung des Ursprungs der Menschheit in den Anfangsworten der Genesis. Die Deutung dieser Urworte: Im webenden Elementarischen ersinnen die Elohim das nach außenhin Erscheinende, das nach innen Regsame.

dritter vortrag, 18. August 1910

Ha'arez und Haschamajim

Der Vorstellungscharakter des «haschamajim», der Begierdenoder Willenscharakter des «ha'arez». Der Zustand des tohu wabohu. Die Elohim. Die Trennung der Sonne von der Erde. Das Herausgehen des haschamajim, des Geistig-Lichthaften, Klanghaften und Wortbildenden aus dem ha'arez, dem Wärmehaften, Gasigen, Wäßrigen und Erdigen. Die Organisierung des ha'arez aus den Kraftstrahlungen des haschamajim. Die Schöpfung der menschlichen Gestalt aus dem Lauthaften.

vierter vortrag, 19. August 1910

Die sieben Schöpfungstage

Das Sechstagewerk als ein Wiedererwecken der vorhergegangenen planetarischen Zustände der Erde, der Einschlag des Lichthaften. Die Scheidung des durcheinanderwirbelnden, elementarischen Wasser-, Gas- und Wärmehaften in ein Luft- und Wasserhaftes. Die Ausscheidung des Festen aus dem Wäßrigen und das Hervorsprießen des Gruppenseelenhaften, des Pflanzlichen. Die Hinzufügung der äußeren kosmischen Kräfte zum irdischen Dasein. Die Herausbildung des Tierischen in Luft und Wasser.

fünfter vortrag, 20. August 1910

Die Elohim, ihr Wesen-Gestalten und Wesen-Schaffen Die Äonen oder Zeitgeister

Die drei ersten Schöpfungstage als sich aus der Wärme, einem mittleren Zustand, entfaltende Wirksamkeit von Verdünnungszuständen: Licht, Schall, Äther, Lebensäther und von Verdichtungszuständen: Luft, Wasser, Erde. Diese Zustände als Offenbarungsweisen seelisch-geistiger Wesenheiten. Die Elohim in der Hierarchienordnung: Geister der Form (Exusiai, Gewalten). Die Archai oder Geister der Persönlichkeit als Diener der Elohim. Die Geister der Persönlichkeit = «Jom» oder «Tag» in der Genesis. Der «erste Tag»: Beginn der Wirksamkeit des ersten der Zeitgeister.

sechster vortrag, 21. August 1910

Licht und Finsternis. Jom und Laj'lah

Licht und Finsternis als zwei polarische Entitäten. Die fortgeschrittenen Archai (Jom) offenbaren sich als Helfer der Elohim im Lichte, die zurückgebliebenen Archai (Laj'lah) als Finsternis. Die Wechselzustände des Wachens und Schlafens als Zerstörungs- und Aufbauprozesse und ihr Zusammenhang mit dem Sonnenwesen (Jom) und Saturnwesen (Laj'lah). Die Tätigkeit der Hierarchien und ihre Darstellung in der Schöpfungsgeschichte.

siebenter vortrag, 22. August 1910

Das elementarische Dasein und die hinter ihm wirkenden geistigen Wesenheiten. Jahve-Elohim. Die Manifestation hierarchischer Tätigkeit, innerhalb der Erde: Geister des Willens oder Throne im Erdigen; Geister der Weisheit oder Kyriotetes im Wäßrigen; Geister der Bewegung oder Dynamis im Luftigen; Geister der Form oder Exusiai (Elohim) im Wärmehaften. Im Erdenumkreis: Cherubim in der Wolkenbildung; Seraphim in Blitz und Donner. Jahve-Elohim = die sieben Elohim, die sich zur Einheit entwickelt haben.

achter vortrag, 23. August 1910

Die Komposition des ersten und zweiten Schöpfungstages Die Arbeit des elementarischen Daseins an den Organen des Menschen

Die Bilder des alten Mondes. Das Gegenstandsbewußtsein als eigentliches Erdenbewußtsein. Das Bewußtsein der Hierarchien auf dem alten Mond und auf der Erde. Tätigkeit und Bewußtsein der Elohim am ersten Schöpfungstage der Genesis.

neunter vortrag, 24. August 1910

Das Vorrücken der Menschwerdung bis zum sechsten Schöpfungstage

Der Mensch als Erstling der Schöpfung. Die Veranlagung seines Seelisch-Geistigen an den ersten fünf Schöpfungstagen: Der Empfindungsseele am ersten, ihr Vorschreiten zur Verstandes- oder Gemütsseele am zweiten, zur Bewußtseinsseele am dritten Schöpfungstag, das Umkleiden mit dem Astralleib am vierten und dem Ätherleib am fünften Schöpfungstag. Die Entwicklung des physischen Menschen (als Wärmewesen) am sechsten Schöpfungstag. Die Entwicklung zum Luftwesen durch Jahve-Elohim erst nach dem sechsten Schöpfungstag. Das Herabsinken des Menschen aus dem Erdenumkreis durch den luziferischen Einfluß. Die weitere Verdichtung zum Wäßrigen und Erdigen und die Entstehung des Fleischesmenschen.

zehnter vortrag, 25. August 1910

Das Mondhafte im Menschen

Die Trennung der Sonne von der Erde. Das Zurückziehen der Menschenseelengeister auf die Planeten bis auf ein Hauptpaar, Adam und Eva. Die Trennung des Mondes von der Erde. Das Wiederherabströmen der Menschenseelengeister. Das Übereinstimmen der Genesis mit den Tatsachen der «Geheimwissenschaft». Das Mondenhafte in Erde und Mensch. Kosmische Mondsubstantialität und menschliche Selbständigkeit. Zukünftige Zerklüftung der Erdenmaterie in Erdenstaub durch die Mondenkräfte. Die Einprägung des mondhaften Erdenstaubes in die Leiblichkeit des Menschen durch Jahve-Elohim.

elfter vortrag, 26. August 1910

Der Zusammenklang der Bibel mit der hellseherischen Forschung

Die Erschaffung des männlich-weiblichen Menschen am sechsten Schöpfungstag. Der sechste Schöpfungstag zeitlich dasselbe wie die lemurische Zeit in der Geisteswissenschaft. Die Einprägung der Ich-Natur durch Jahve-Elohim. Die Differenzierung in dichtere physische Leiblichkeit nach außen und dünnere ätherische Leiblichkeit nach innen. Der Sinn des «Ruhens» am siebenten Schöpfungstag: Das Aufsteigen der Elohim zu Jahve-Elohim. Der Übergang vom ätherischen Elohim-Menschen der lemurischen Zeit zum physischen Jahve-Menschen der Atlantis. Der Mensch steigt nach allen anderen Geschöpfen als letzter aus dem Geistigen ins Physische herunter.

Hinweise

Rudolf Steiner über die Vortragsnachschriften

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Zuletzt aktualisiert: 30-Aug-2020
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