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Das Initiaten-Bewußtsein

Online seit: 31st May, 2010

INHALT

Zur Einführung: Aus «Unsere Sommerkurse in Torquay» (aus dem Nachrichtenblatt «Was in der Anthroposophischen Gesellschaftvorgeht» vom 24. August 1924)

ERSTER VORTRAG, Torquay, 11. August 1924

Die Natur ist die große Illusion. «Erkenne dich selbst». Warum forschen wir überhaupt nach einem Geistigen? Die wahren Wege in das geistigwirkliche Erkennen. Die Erkenntnis der Welt in ihrer Totalität durch geistige Anschauung innerhalb der physischen Tatsachen.

ZWEITER VORTRAG, 12. August 1924

Die drei Welten und ihre Spiegelbilder. Bewußtseinsunterschiede der alten und der neuen Zeit. Die naturhaftschaffende Phantasie des heutigen Traumes. Weitere Durchkraftung desSeelenlebens.

DRITTER VORTRAG, 13. August 1924

Form und Substantialität des Mineralischen mit Bezug auf die Bewußtseinszustände des Menschen. Das Wesen der kristallisierten Mineralien. Substantialität und Metallität der mineralischen Welt. Aus dem Raumesbewußtsein in das Zeitbewußt- sem.

VIERTER VORTRAG, 14. August 1924

Das Geheimnis des Erforschens anderer Welten durch die Metamorphose des Bewußtseins. Der Zusammenhang der Metallität mit anderen Bewußtseinszuständen des Menschen. Veränderungen in der Stellung des Menschen zur Erkenntnis im Laufe der Geschichte. Bilder aus alten Zeiten.

FÜNFTER VORTRAG, 15. August 1924

Das innere Beleben der Seele durch die Eigenschaften des Metallischen. Der Kupferzustand des Menschen. Das Mysterium des Merkur. Das Mysterium des Silbers.

SECHSTER VORTRAG, 16. August 1924

Initiationserkenntnisse. Das Tagwachen und das Traumbewußtsein. Die Lebensalter als Auffassungsorgane. Die ineinandergeschobenen Sternensphären.

SIEBENTER VORTRAG, 18. August 1924

Sternenerkenntnis. Die geistigen Hintergründe des geschichtlichen Werdens der Menschheit und seine Differenzierungen. Mondenwesenheiten. Mediale Naturen und ihre Ausstrahlungen.

ACHTER VORTRAG, 19. August 1924

Möglichkeiten der Abirrung in der Geistigen Forschung. Ahrimanische Elementarwesen. Besessenheit. Das innere Mysterium des medialen Wesens.

NEUNTER VORTRAG, 20. August 1924

Abnorme Wege in die geistige Welt und deren Umwandlung. Die Benutzung naturwissenschaftlicher Vorstellungen für den Erkenntnisweg. Die Überwindung der Karikatur naturwissenschaftlicher Methoden zur Erforschung des Mediumismus und Somnambulismus. Die Kunst als Brücke von der Materie zum Geist.

ZEHNTER VORTRAG, 21. August 1924

Einflüsse des außerirdischen Kosmos auf das menschliche Bewußtsein. Sonnenwirkungen und Mondenwirkungen. Das lebendige Erfassen der Mondensphäre als Ausgangspunkt eines Initiatenweges. Das Ergreifen der menschlichen Organisation in Imaginationen.

ELFTER VORTRAG, 22. August 1924

Wie steht es mit dem Verständnis für geistige Forschung? Zwei Forschungsmöglichkeiten. Geburt und Tod und das Böse. DieOffenbarung des Himmlischen im Irdischen durch die Kunst.

Aufzeichnung Rudolf Steiners zum vierten Vortrag

Hinweise

Rudolf Steiner über die Vortragsnachschriften

Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe




Zuletzt aktualisiert: 16-Aug-2019
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