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Vom Wesen des wirkenden Wortes

Essence Active Word: Hand Work

Online seit: 28th February, 2016

RUDOLF STEINER
ORIGINALHANDSCHRIFTEN

VERZEICHNIS DER ORIGINALHANDSCHRIFTEN
RUDOLF STEINERS

(mit Archivnummern)

Es nahet mir im Erdenwirken (31. Dezember 1922)

NB 21 GA 219

(besprochen am 12. Juli 1923. Faksimile in der 6. Auflage
(1994) des Bandes «Das Verhältnis der Sternenwelt zum
Menschen und des Menschen zur Sternenwelt», GA 219)

Joh. 17, 1-9: Nachdem Jesus dieses geredet hatte
(besprochen am 14. Juli 1923)
NZ 3479 74- 75

Episteln:

Adventzeit (gegeben Oktober 1923)
NZ 3547-3549 76- 81

Weihnachten (gegeben Dezember 1922)

NZ 3585-3588 82- 89

Epiphanie (gegeben Januar 1924)
NZ 3550-3551 90- 93

Passionswochen, Charwoche, Ostertage (gegeben Februar 1923)
NZ 3571-3577 94-107

Himmelfahrt und Pfingsten (gegeben September 1923)
NZ 3559-3561 108-115

Johanni (gegeben 12. Junil924)

NZ 3552-3554 116-121

Michaeli (gegeben September 1923

NZ 3559-3561 122-127

Kinderbegräbnis (gegeben März 1923)

NZ 3578-3584 128-141

Totenweihehandlung (gegeben März 1923)

NZ 3523-3524 142-145

Trauung (gegeben Frühjahr 1922 an Pastor Wilhelm Ruhtenberg)

NZ 4964-4969 146-157

HINWEISE

Textunterlagen

Die Vorträge wurden von Karl Lehofer mitstenographiert. Dem Druck der
Vorträge liegt die von ihm erstellte Klartextübertragung zugrunde. Über die
Zuverlässigkeit seiner Nachschriften siehe «Notwendige Bemerkungen zur
Qualität der Nachschriften» in Band I der Reihe «Vorträge und Kurse über
christlich-religiöses Wirken», GA 342, Seiten 239-241.

Hinweise zum Text

Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesamtausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit
der Bibliographie-Nummer angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.

zu Seite

11 Worte ... [von Herrn Dr. Rittelmeyer]: Friedrich Rittelmeyer (1872-1938),
erster Erzoberlenker der Christengemeinschaft.

wie wir vor kurzem eines der ältesten Mitglieder unserer anthroposophischen
Bewegung, Hermann Linde, zur Einäscherung führen konnten: Siehe die An-
sprache Rudolf Steiners bei der Kremation von Hermann Linde in Basel, am 29.
Juni 1923, enthalten im Band «Unsere Toten», GA 261. Hermann Linde (1863—
1923) war Kunstmaler, seit 1906 Mitglied der Theosophischen bezw.
Anthroposophischen Gesellschaft. Er war mit tätig bei der künstlerischen Ge-
staltung der Münchner Aufführungen von Rudolf Steiners Mysteriendramen,
war Mitbegründer und 2. Vorsitzender des Johannesbau-Vereins und wirkte
aktiv bei der malerischen Ausgestaltung des ersten Goetheanums mit.

13 «Dreizehnlinden»: Epos von Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894), Paderborn
1878, war seinerzeit in über 200 Auflagen verbreitet.

17 ist der zündende Funke gelegt worden: Der Brand des ersten Goetheanums in
der Silvesternacht 1922/1923 wurde zuerst im sogenannten «Weißen Saal»
bemerkt, in welchem im September 1922 die Zusammenkünfte der Begründer
der Christengemeinschaft stattgefunden hatten.

24 Ernst Curtius (1814-1896), Altertumsforscher; seine in Berlin als Professor
eloquentiae gehaltenen Festreden erschienen unter dem Titel «Altertum und
Gegenwart», 3 Bände, Berlin 1875-1889.

27 Ausspruch des Astronomen: Der französische Astronom und Mathematiker Pierre
Simon de Laplace (1749-1827), von Napoleon gefragt, warum denn in seinen
Schriften niemals die Rede von Gott sei, gab die Antwort: «Sire, je n'ai jamais
eu besoin de cet hypothese.» (Aus: «Die Dogmatiker der Naturwissenschaft
oder Materie contra Geist» von Hermann Klingebeil, Berlin 1906 ).

29 den gestrigen Vortrag: Vortrag für Mitglieder der Anthroposophischen Ge-
sellschaft, Stuttgart, 11. Juli 1923, enthalten in «Die menschliche Seele in ihrem

Zusammenhang mit göttlich-geistigen Individualitäten. Die Verinnerlichung der
Jahresfeste», GA 224.

37 Bericht über die Delegiertenversammlung vom Februar 1923: In dem in Dorn-
ach am 3. März 1923 gegebenen Bericht über die Delegiertenversammlung vom
27. Februar 1923, enthalten im Band «Anthroposophische Gemeinschaftsbil-
dung», GA 257. Siehe auch «Das Schicksalsjahr 1923 in der Geschichte der
Anthroposophischen Gesellschaft», GA 259.

  • wie ich das schon ausgesprochen habe ..: Das Denken ist eine Kommunion des
    Menschen.: «Das Gewahrwerden der Idee in der Wirklichkeit ist die wahre
    Kommunion des Menschen.» Rudolf Steiner 1887 in der Einleitung zum 2.
    Band der Kürschnerschen Ausgabe von «Goethes Naturwissenschaftlichen
    Schriften», in GA l, Seite 126.

  • Mein damaliger Vortrag: Der Dornacher Vortrag vom 30. Dezember 1922,
    enthalten im Band «Das Verhältnis der Sternenwelt zum Menschen und des
    Menschen zur Sternenwelt. Die geistige Kommunion der Menschheit», GA 219.

wenn man sagt, man könne nicht zu anthroposophischem Verständnis [des
Christus] kommen:
In der vom Stenographen überlieferten Fassung ist dieser
Satz nicht ganz verständlich, er wurde deshalb ergänzt durch die Worte «des
Christus». Diese Ergänzung stützt sich auf einen Brief von Professor Hans
Wohlbold an Rudolf Steiner vom 2. Dezember 1922, in welchem er schreibt,
daß ein Münchner Priester der Christengemeinschaft erklärt habe, «daß man
sich durch Fernbleiben von der Gemeinde daran schuldig mache, daß Christus
nicht im Ätherleibe erscheinen könne und daß denen, die nur Anthroposophen
seien, der Weg zum Christus überhaupt verschlossen bliebe».

51 Stifters Großmutter: Ursula Stifter, geb. Kary (1756-1836). Adalbert Stifter hat
ihr in der Gestalt der Großmutter in seiner Erzählung «Das Heidedorf» (Studien,
Band 1, 1844) ein Denkmal gesetzt. Vgl. auch Rudolf Steiners Dornacher Vortrag
vom 8. Juni 1923 in «Das Künstlerische in seiner Weltmission», GA 276.

  • Hermann Beckh, 1875—1937, Indologe und Sanksritforscher, war Professor für
    alte Sprachen, speziell des Himalaya-Gebietes und hatte viele Übersetzungen
    aus alten Schriften gemacht.

  • in den Übersetzungen, die zum Beispiel Deußen gemacht hat: Paul Deußen
    (1845-1919), seit 1879 Philosophieprofessor in Kiel, übersetzte vor allem aus
    den Veden.

NAMENREGISTER

(* = ohne Namensnennung)

Die Kursteilnehmer sind kursiv gesetzt

Beckh, Hermann 69f.
Bock, Emil 43
Böhme, Jakob 39, 69

Curtius, Ernst 24
Deußen, Paul 70
Goethe, Johann Wolfgang von 14
Klein, Johannes Werner 70

Laplace, Pierre Simon Marquis de 27
Linde, Herrmann 11

Rittelmeyer, Friedrich 11, 25, 41, 43
Stifter, Ursula 51
Weber, Friedrich Wilhelm 13

Steiner, Rudolf
Werke:
Einleitung zum 2. Band der Kürsch-
nerschen Ausgabe von Goethes
Naturwissenschaftlichen Schriften
1887 (GA 1b) 40
Vorträge:
30. und 31. Dezember 1922 in «Das
Verhältnis der Sternenwelt zum
Menschen und des Menschen zur
Sternenwelt. Die geistige Kommu-
nion der Menschheit» (GA 219)
41
3. März 1923 in «Anthroposophische
Gemeinschaftsbildung» (GA 257)
37
11. Juli 1923 in «Die menschliche
Seele in ihrem Zusammenhang
mit göttlich-geistigen Individuali-
täten» (GA 224) 29



Zuletzt aktualisiert: 20-Dec-2019
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