[RSArchive Icon] Rudolf Steiner Archive Home  Version 2.5.4
 [ [Table of Contents] | Search ]


[Spacing]
Searching Vorträge und Kurse über christlich-religiöses Wirken
Matches

You may select a new search term and repeat your search. Searches are not case sensitive, and you can use regular expressions in your queries.


Enter your search term:
by: title, keyword, or context
   


   Query type: 
    Query was: man
  

Here are the matching lines in their respective documents. Select one of the highlighted words in the matching lines below to jump to that point in the document.

  • Title: Apokalypse: Vortrag I
    Matching lines:
    • diese Worte eben gesprochen haben, und man kann nicht immer
    • nähert, das man so aussprechen kann: Heute werden für
    • Mysterien und das man bezeichnet hat mit dem opfernden
    • Natürlich kann man nur tiefbewegten Herzens daran denken,
    • Christus. Immer war, indem man gestrebt hat nach einer
    • waren, da vollzog man in jenen alten Mysterien dasjenige, was
    • gewissen Konstellationen der Sterne, die man in der wahren
    • Zeiten», wie man es nannte, die aber eben die heiligen
    • desjenigen aufgesucht, was man in der alten Alchimie noch
    • man Brot backt; es geschieht nach demselben Prinzip. Man
    • Zeiten wußte man: Der Priester, der eingeweiht war,
    • erstrahlten. Das, was man darin suchte und wozu man sie
    • brauchte, das war, daß man darin das Erkenntnisorgan bei
    • ist noch heute manches Äußerliche davon erhalten.
  • Title: Apokalypse: Vortrag II
    Matching lines:
    • den Menschen - den man eigentlich nur gesondert beschreiben
    • Substantialität. Und man kann, wenn man den Prozeß
    • hatten, die man auch wohl die «Väter» nannte.
    • Systole und Diastole. Das kann man ohne weiteres durch
    • substantiellen Zusammensetzung nichts hat von dem, was man
    • ißt. Nichts von dem, was man ißt, geht in den
    • göttlichen Kräften. Man fühlte
    • gewissermaßen: Man selber intonierte das magische, das
    • aber nicht mehr selbst anwesend war. Aber man kann nicht mit
    • wie verstand man in der ersten Mysterienepoche die Apokalypse?
    • Man erlebte sie als die Anwesenheit der Götter, die da
    • verstand man in der zweiten Mysterienepoche die Anwesenheit der
    • göttlichen Kräfte? Man erlebte sie in dem, was als
    • in allem schafft, in allem lebt. Man erlebte in dieser Zeit
    • und am Ende ist. Man erlebte in dem kosmischen Weltenwort das
    • in der dritten Mysterienepoche, wie verstand man da die
    • Apokalyptik? Man verstand die Apokalyptik so, daß der
    • Apokalyptische wahrgenommen. Vielleicht hat jemand von Euch -
    • Apokalyptische. So empfand man das Apokalyptische in der
    • Nehmen Sie dies als Bild: Jemand schreibt den Inhalt eines
  • Title: Apokalypse: Vortrag III
    Matching lines:
    • dem Augenblick, wo man gewahr werden kann, anthroposophische
    • stützen, in dem Augenblick fängt man auch an, die
    • Augenblick beginnt man damit, Anthroposophie zu verstehen durch
    • daß man sich sagen kann: Zwar ist die Apokalypse einmal
    • versteht man nur, wenn man weiß, daß der Laut A -
    • Zeit, in der man die Laute numeriert hat, dann finden wir in
    • vollem Recht einen Namen tragen kann, daß man zu ihm sagen
    • mannigfaltigsten Transformationen durch die Daseinsstufen von
    • seiner ersten Keimanlage vorhanden.
    • etwas auf, was man ein Innerliches nennen kann. Was Wärme
    • gewöhnlichen Erkennen weiß man es nicht. Indem der
    • fühlte er etwas wärmer, in mannigfaltiger
    • altgriechischen chthonischen Mysterien sprach man von diesen
    • Dingen so, daß man in einer gewissen Weise den
    • und man wußte von diesem Saturnmenschen, daß er als
    • Verwunderung. Denn man kann die Wärme nicht anders
    • Zeit des Mysteriums von Golgatha stattfindet. Man darf, wenn
    • man diese Verhältnisse ins Auge fassen will, nicht
    • seinem Anfang ist, und daß, wenn man vom Alpha zum Beta
    • kommt, man sich vom Menschen zur Welt, das heißt auch zur
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag IV
    Matching lines:
    • liegt durchaus im Wesen des Mysteriums und in der Art, wie man
    • Man
    • mir kam einmal ein Mann, der eigentlich sich in der letzten
    • «habe ich noch nie gefunden, daß, wenn man nur den
    • Wörtlichnehmen der Bibel. Man kann geradezu sagen: Wer die
    • Vulkanflammen, denn die kommen von unten her - mancherlei, was
    • innerhalb des esoterischen Brahmanismus im Orient, insofern er
    • sich der Brahmanenpriester, namentlich der von ehemals, in
    • ist das konkret vorzustellen? Auf wen hat man deuten
    • wen hat man deuten müssen? So wenig das dem heutigen
    • Menschen, welche man heute gebildete Menschen nennen würde
    • - christlich gebildete Menschen würde man heute zu den in
    • die Engel; er schreibt an die Engel der Gemeinden. Aber man
    • einmal hingedeutet etwa auf ein Übersinnliches, indem man
    • «Engel» sagte. Man hatte die Vorstellung: Christliche
    • daß jemand, der der Verwalter einer solchen Gemeinde wie
    • später. Man wußte in der Zeit, aus der die Apokalypse
    • Und jeder Brief beginnt immer so, daß man sieht, in jeder
    • Man
    • Religiösen in einem begrifflichen Inhalt, den man logisch
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag V
    Matching lines:
    • man in dem, was zu Ephesus sich als Christentum entwickelte, in
    • fünften nachatlantischen Periode. Wenn man hinschaut auf
    • Sie sich das nur klar. Man lernt die menschliche Natur gut
    • erkennen, wenn man so etwas wie den Tod betrachtet.
    • enthalten, aber es war so. Man rechnete nicht allein mit dem
    • Erdenaufenthalt, man rechnete mit einer Fortsetzung des
    • in meinem Leben kennengelernt, aber man beachtet sie für
    • wird bewußt werden, daß man eigentlich jeden Tag ein
    • muß man sich das nicht vorstellen. Sondern der Mensch wird
    • verflüchtigen, so nimmt man das ja bei der herrschenden
    • geschieht. Das wird man aber immer mehr anders fühlen
    • lernen. Man wird fühlen lernen, wie eine gute Absicht, zu
    • deren Erfüllung man zu schwach war, am Leben zehrt, den
    • Menschen vermindert in seinem moralischen Gewicht, man wird
    • unbedeutender wird im Weltenall. Heute empfindet man das nur
    • Weltenall Fortwirkendes. Das wird man aber in der Zukunft
    • hineinzufinden, zum Beispiel indem man das berücksichtigt,
    • was in dem Buch «Wie erlangt man Erkenntnisse der
    • höheren Welten?» angegeben ist. Dadurch kommt man in
    • wird. Denn es ist eine bedeutende Änderung, wenn man durch
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag VI
    Matching lines:
    • Wenn jemand in die alten Mysterien eingeweiht worden ist, so
    • Apokalypse hat diese Siebenzahl in der mannigfaltigsten Weise
    • wie man sich das gewöhnlich heute vorstellt, sondern man
    • mannigfaltigste, ja der wundervollste Welteninhalt gestaltet
    • Lautelemente heraus eine Welt gestalten zu können. Man
    • Gestaltung des Wortes, das Weben eines Geistigen, das man
    • miterlebt im Sprechen. Man erlebte, daß in den Lauten
    • den 24 Ältesten - den Konsonanten. Und so empfand man
    • habe -, was man in der heiligen Sprache des Kultus intonierte.
    • Und man fühlte im Zelebrieren des Kultus die mächtige
    • Fernen, Transzendenten gesucht worden, wie man sich das heute
    • vorstellt. Ihre Verleiblichung hat man in so etwas gesucht wie
    • in den Lauten; und wenn man vom «Weltenwort»
    • gesprochen hat, so hat man eben von demjenigen gesprochen, was
    • Nun, sehen Sie, wenn man in die ersten christlichen
    • Jahrhunderte zurückgeht, so findet man, daß damals
    • Apokalypse bei manchen Menschen da war, weil das Geheimnis der
    • Zahlenreihe. Man hat durchaus nicht in dieser Weise wie heute
    • genommen, sondern man hat erlebt, was da liegt in der Drei, in
    • der Vier, man hat erlebt das geschlossene Wesen der Drei, das
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag VII
    Matching lines:
    • diesem Augenblick nicht so, wie man heute ein Werk aus seiner
    • göttliche Natur? Hat man in Christus wirklich ein
    • Man
    • Man
    • Konstantins und vom Westen das Alte wie ein Ahrimanisches
    • Augen stellen, wie diese Auffassung war. Da stellte man sich
    • hebräischen Geheimlehre. Man stellte sich den Menschen vor
    • Man stellte sich das Leben des Menschen sozusagen als eine in
    • fügte man aber nun ein anderes hinzu. In diesen Mysterien
    • sprach man davon, wie der Mensch, indem er in sich trägt
    • Sohnes-Impuls, den ChristusImpuls. Man sagte: Die Impulse der
    • in die Freiheit des Menschen ein - so wie man Freiheit in den
    • die Hand zu nehmen. So sah man in allen diesen alten Mysterien
    • Würde man nun vom Vatergott sprechen, so würde
    • man berechtigt sein — wenn auch nicht in der
    • man die Welt nur im Sinne des Vatergottes vorstellt.
    • geführt hat, man könne die Evolution des Menschen
    • erklären, wenn man nur die Entwickelung der Tierreihe
    • Form der Vaterlehre ahrimanische Widerstände gegen den
    • hinein? Mußte ich doch oftmals sagen: Man nehme aus der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag VIII
    Matching lines:
    • Geheimnis der Zahl - man könnte besser sagen: er schaut
    • jemand von der Erde für eine geistige Vorstellung bekommen
    • als Realitäten geschehen, sind so, daß man nicht
    • immer Ursache und Wirkung nebeneinander sieht; man sieht nicht
    • Deshalb darf man sich fragen: Was würde denn geschehen,
    • geistigen Wesenheiten, die man die Intelligenzen der Planeten,
    • zweihörnige Tier. In der lateinischen Zeit, in der man in
    • Griechisch-Lateinische, hatte man ja jene Art von Lesen, die in
    • den Zahlen las, schon etwas veräußerlicht, aber man
    • man die entsprechenden Vokale zu sprechen hat, ergeben den
    • auch äußerlich mächtige Tempelherren-Orden - man
    • Untergang dieses Tempelherren-Ordens. Wenn man in das
    • Folterungen, dann bekommt man schon eine Vorstellung davon, wie
    • verleumdeten und man eine billige Anklage gegen sie hatte, die
    • man sah ihn nicht in äußerlicher Gestalt, er lebte in
    • diejenige Wesenheit, von der sie besessen sind. Man wird
    • Menschen heraufkommen sehen, von denen man nicht wird glauben
    • tragen, in dem man äußerlich eine Art Tierantlitz
    • stoßen wollen, was geistiger Art ist. Man wird es erleben
    • Soratdämons sind. Man braucht nur mit denjenigen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag IX
    Matching lines:
    • Apokalyptiker uns gibt, so ist es, man könnte sagen, eine
    • Bekenntnissen, daß man es in alten Religionsbekenntnissen
    • Formen angenommen. Und so, kann man sagen, konnte selbst so
    • gehört nicht in die Evangelien. - Das hieße etwa, man
    • den dahinterstehenden Lehrer hätte man nicht zu
    • gab ihnen manche bedeutsame Lehren. Das alles pflanzte sich
    • gewissen Kreisen allmählich versiegt. Man kann schon
    • daß man sagen kann: den Grundton innerhalb der Erdenaura
    • können. Es ist das eine reale Sache. Man kann durch die
    • Man
    • astralischen Leib und in ihr Ich - man muß das umkleiden
    • in die entsprechende Terminologie, die man brauchen kann
    • das man hineinschauen kann, wenn man das sozusagen von Ewigkeit
    • überblickt, wenn man innerhalb des äußeren
    • in seinen Ätherleib hereinzubekommen als das, was man eben
    • Damit aber, so kann man sagen, ist der Weg erst eröffnet,
    • Vater-Initiation. Man suchte die Natur und den Geist in der
    • Mysterium von Golgatha geschehen ist, kann man nicht durch die
    • muß man sich erheben in eine Welt des Geistes, die nicht
    • Bestürzend-Beglückende, wenn man in der geistigen
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag X
    Matching lines:
    • denen man nur einen Sinn finden wird und sie nur dann richtig
    • erfassen kann, wenn man auf den Weg der anthroposophischen
    • wenn man es mit einer solchen Offenbarung zu tun hat, die sich
    • Natürlich muß man zunächst den Sinn dafür
    • geistigen Welt sind. Dann wird man auch über die Frage
    • gegeben hat, war so und so weit gebildet, und man kann von ihm
    • bewußt ist, in den sogenannten drei Personen hat man die
    • drei Formen des Einigen Gottes vor sich, und man kann, wenn man
    • gestellt allerdings ergibt das Bild drei Personen, und man
    • beschrieben habe in meinem Buch «Wie erlangt man
    • die Apokalypse gelesen werden. Man darf nicht mit Anlehnung an
    • selber kennt (Apk. 19, 12). - Das ist sehr bedeutsam. Kommt man
    • an diese Stelle der Apokalypse, wo das steht, so sieht man da
    • wiederum ein bedeutsames Zeichen dafür, daß man es
    • bezeichnet. Man bezeichnete mit dem Verbum das, was man tat,
    • erscheint ja zunächst, wenn man das ehrlich begreifen
    • wird, daß man auf ein ganz bestimmtes Jahr zu weisen hat,
    • Gebieten so viel als möglich verleugnen. Man muß
    • muß, wirklich aus ihnen herausgeholt werden muß. Man
    • ja durch ihr eigenes Schicksal. Niemand, kein Beruf, der aus
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XI
    Matching lines:
    • real. Und man hat wohl Grund, gerade innerhalb unseres
    • ist ja die alte Vorstellungsart durchaus so, daß man sich
    • nicht abstrakte Begriffe bildet, sondern daß man immer auf
    • alter Zeit wirklich hohe Mysterien, in denen man eingeweiht
    • in denen man Geheimnisse über die Sternenwelten und ihren
    • tritt dann ein? Sehen Sie, mit der Logik, die man in der
    • Lüge und Wahrheit zu unterscheiden, kommt man in der
    • zu glauben, daß man die Begriffe von Lüge und
    • Wahrheit, wie man sie in der physischen Welt mit Recht braucht,
    • ist nichts da, was man so unterscheiden sollte. Dort sind
    • Man muß sie aus sich heraus erkennen, denn sie sagen einem
    • wirkt dann in alles andere hinein. Man kann in der Tat sagen,
    • das ahrimanische Prinzip. Ahriman steckt in den Menschen, und
    • dieser Weise korrumpiert werden. Dem Ahrimanischen steht als
    • dem, was da in Babylon fällt, lebt das Ahrimanische, und
    • war immer der große Irrtum mancher Weltanschauungen,
    • Ahrimanische Babylon -, und oben, wo die Engel frohlocken
    • richtigen Weise verstanden wird, kann man auch das verstehen,
    • natürlich sofort verständlich, wenn man dies als
    • was von Ahriman erfaßt ist, jetzt haben wir die
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XII
    Matching lines:
    • also nicht ganz genau -, das aber doch, wenn man jene
    • Flüssigkeit eingeschlossen, er war etwas, man kann nicht
    • waren ganz andere physische Verhältnisse. Man kann sagen:
    • die Götter stärker. Rings um die Atlantis sah man die
    • waltenden Götter. Man hatte keinen Zweifel, daß da
    • diese Götter walteten, man nahm überall das Geistige
    • und das Seelische zugleich mit dem Physischen wahr; und man
    • kann man es durchaus als die Eigentümlichkeit des vierten
    • -, daß man in all dem, was in der Luft spielt, durchaus
    • man das göttliche Walten in der alten Atlantis, in dem
    • Dämmerungsbildung und so weiter schaute man das
    • daß wir sagen können: In der alten Atlantis sah man
    • Luftförmig-Flüssigen ist erloschen. Aber, man
    • bewußt sein werden. Und so wie man in der Wüste,
    • mannigfaltigsten Formen angenommen: Isis mit dem Horuskind, die
    • atlantischen Zeit, daß man vor der Mitte der atlantischen
    • atlantischen Zeit vor sich. Man konnte sehen, wie die Sonne ihr
    • man so etwas wie das Sonnendasein natürlich ganz anders
    • als heute. Heute schaut man die Sonne so an, wie wenn sie eine
    • beschreiben. Aber dazumal sah man so etwas, wie ich es jetzt
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XIII
    Matching lines:
    • die Imaginationen, die man vor sich hat, hereinspricht die
    • Inspiration. Man hat dann die Schauung so, daß sich
    • Okkultismus: Sieben ist die vollkommenste Zahl -, und man hat
    • für den Inhalt, den man empfängt. Sie ist aber von
    • Inspirationen zu hören. Wenn man selber in der Siebenzahl
    • lebt, kann man in der verschiedensten Weise die Inspirationen
    • jemand empfindet für seine eigene Zeit wichtige geistige
    • ganze Weltbild mehr oder weniger willkürlich, wenn man
    • was einem etwas sagen kann. Nicht, wahr, so, wie man, wenn man
    • Hauptsache, daß man in der Siebenzahl leben kann. Und so
    • muß man die Dinge auch auffassen. Denn dieses Offenbaren
    • wiederum nach anderen Zahlen, und man kann von jedem Punkte aus
    • selber an der Hand der Apokalypse zu interpretieren. Man kann
    • ahrimanischen Mächte in die Menschheitsangelegenheiten ein
    • denken, daß Ahriman gescheiter ist als die Menschen. Im
    • Jahre 1843/44 handelte im wesentlichen Ahriman. Der stellte die
    • scheinbar manchmal viel häßlicher, aber für die
    • gräßlich aus; und wenn man es vom Gesichtspunkt des
    • Jahrhunderts durch Ahriman.
    • Stätten hat man diese Zeit von dem Zeitalter der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XIV
    Matching lines:
    • sind. Man kann nicht immer sagen, daß diese
    • Realisation -, konnte man kaum die einzelnen Teile verkennen,
    • «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren
    • Welten?» geschildert habe -, wird man sich sagen: Im
    • wird das deutlich, wenn man die Darstellung verfolgt, die bei
    • bedeuten würde. Natürlich, man kann auch einen Tisch
    • ganze Tisch ist aus Holz, oder man könnte ihn auch von
    • willkürlichen Einteilung hat man es bei der Gliederung des
    • Menschen nicht zu tun, sondern, sagen wir es so: Man hat
    • Realität der Menschennatur aufgegangen, daß man sagen
    • steht (Apk. 10, 1 u. 2). Man möchte sagen, das ist in der
    • übrigens auch heraus, wenn man die großen
    • Fühlen wird von ahrimanischen Mächten in Anspruch
    • Denker sind sie, aber weil der Erdenmensch durchaus ahrimanisch
    • und luziferisch gestaltet ist, ist ihr Denken so, daß man
    • sich erst hineinleben muß in solche Sachen -: Wenn man die
    • und so weiter ist? Stellt man sich eine Welt aus diesen
    • Gedanken vor, so bekommt man dasjenige, was man in der Physik
    • lieben Freunde, mit diesen Kräften könnte man, wenn
    • man ein Elementarriesengeist wäre, über eine weite
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XV
    Matching lines:
    • erscheinen wird als Wolkenereignisse. So daß man sagen
    • oder zum Endzustand der Erde zu gehen, wenn man diesen Zeitraum
    • nehmen, dann kann man sagen: Draußen geht die Natur ihren
    • fühlt sich niemand gedrängt, einen Zusammenhang
    • geschichtlichen Ereignissen, zu konstruieren, die man als
    • Man
    • überschauen, und man wird sogleich sehen, wie
    • man nämlich wirklich vom gegenwärtigen Erdenleben
    • Geistesforscher gibt, begriffen wird -, wenn man dasjenige, was
    • wirkliche Erleben hereinbringt, dann bekommt man sogleich den
    • Eindruck: Man schaut hinaus auf die Wiese, in den Wald, und
    • man in der vorigen Inkarnation auf der Erde war. Man merkt das,
    • auch wenn man in einer durchaus ganz verschiedenen Gegend ist.
    • und wo man auch war, die Pflanzenwelt namentlich, die Tierwelt,
    • sie haben einen ganz anderen Charakter angenommen. Man
    • empfindet das zunächst in dem Augenblick, wo man etwas von
    • freimütig in die Natur hinaussieht, man empfindet das als
    • Verblüffendes. Man bekommt etwas wie durch ein inneres
    • Gefühl: Es hat sich dasjenige, was man da in der Umgebung
    • Weltanschauung sieht man das, was als Natur fortläuft, in
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vorbesprechung
    Matching lines:
    • inauguriert ist, oder soll man mit Rücksicht auf die
    • als die einzige Schwierigkeit fühle, ist, daß man
    • hin redet. Man redet nicht von Schwierigkeiten nach der
    • seelischen Seite hin, wenn man überzeugt ist, daß sie
    • sie - wenn man alle Faktoren in Betracht zieht, die für
    • Bewegung. So muß man sagen: Die Hemmungen, die vorhanden
    • Persönlichkeiten. Wenigstens muß man es so ansehen.
    • Sie sind nicht so, daß man von ihnen so sprechen sollte,
    • darum, wie man diese Besprechung gestalten will. Vielleicht ist
    • nicht als Realität, sondern da ist manches
    • die Gegenwart anwendbar ist. Man braucht ja gar nicht darauf
    • aufgeworfen und in dieser Weise behandelt werden, daß man
    • ausgeht, über alle solche Punkte zu sprechen, und wenn man
    • man als das Positive in Rechnung stellen. Ganz objektiv
    • möchte ich das werten. Da kann man nicht davon sprechen,
    • liegt nun aber dies vor, daß in mancher Beziehung die
    • Darüber sollte man nicht unzufrieden, sondern höchst
    • daß viel Illusionäres darin liegt, daß man die
    • Wenn man es von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, daß
    • eine ahrimanisch spirituelle Führung gekommen ist, was man
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XVI
    Matching lines:
    • wenn man es richtig betrachtet, das Merkwürdige sich
    • ich habe darauf aufmerksam gemacht, daß man heute aus dem
    • man nur den entsprechenden Ton findet. Wenn man nicht gleich
    • Solche Dinge muß man ganz ernst nehmen, sie sind
    • spricht er von dem göttlichen Geist, wie man so das ganze
    • manches Licht aufgehen über das, was der Apokalyptiker
    • möchte Ihnen das so darstellen: Sehen Sie, wenn man
    • Saturn, und dazu kann man noch Uranus und Neptun zeichnen, dann
    • findet man eine soweit berechenbare Regelmäßigkeit,
    • daß man - wenn man nicht gerade arge Fehler macht in der
    • Berechnung und wenn man auch die Dinge in Betracht zieht, die
    • Rand und Band bringen könnten, wenn man sie einfach so
    • einem Kometen und der Erde; wenn man die Bahn des Kometen
    • Bielaschen Kometen. Mit Recht beobachtete man 1832 mit
    • die Erde heran, daß man sich sagte: Er kommt jedesmal
    • je näher er kam. Als man ihn 1846 wieder beobachten
    • waren ungünstig für die Beobachtung, und nun war man
    • viel darüber geschrieben. Man erwartete dies Ereignis
    • damals, als man die Kometenbahn berechnet hat, als der Komet
    • man den Vorschlag gemacht hat, er solle eine Bahn bauen lassen,
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XVII
    Matching lines:
    • richtig, daß man auf zwei Wegen zur Anschauung der Welt
    • kommen kann. Der eine Weg ist derjenige, wenn man sich einfach
    • Dann lernt man es immer mehr als das Werk der Götter
    • kennen. Man hat dasjenige vor sich, was man im weitesten
    • Umfange die Natur nennt, wenn man die Natur nicht bloß
    • betrachtet. Aber man könnte sich vorstellen - und es ist
    • durchaus eine richtige Vorstellung -, daß man denselben
    • durch die eigene Seele erhält. So daß man durchaus
    • ist, das selbst in einer Naturerscheinung besteht. Man kann
    • durchaus davon sprechen, daß man von innen heraus zu
    • die astralische, die imaginative Welt, auf das, was man die
    • das eigentliche Innere des Geisterlandes hinein. Man muß
    • würde uns nicht die Mannigfaltigkeit ihrer Farbennuancen,
    • daß man mit einem trivialen Ausdruck sagen kann: sie
    • Vorstellung, wenn man so denkt: Man hat den Weltinhalt in
    • seiner kolorierten Mannigfaltigkeit - das, was ich aufzeichne
    • dasjenige, was man ab und zu als wirklichen Blitz sieht, bricht
    • man die Natur um sich sieht, hat man eigentlich in der
    • sinnlich-physischen Welt genannt worden ist, daß man nicht
    • Angeloi, Archangeloi, Archai. Diese Wesenheiten kann man in
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Vortrag XVIII
    Matching lines:
    • Sternen, als man von engelischen Intelligenzen in den Sternen
    • lassen von jener ahrimanischen Macht, die in der christlichen
    • machen, danach strebt diese ahrimanische Macht.
    • Nun, diese ahrimanische Macht, die in der christlichen
    • zum Menschen. Man kann sich also nicht denken, daß zum
    • von der ahrimanischen Macht, dann kann der Mensch aus seiner
    • ist der, daß man die Menschen zusammenfaßt in solchen
    • in das niedere Gebiet des Ahrimanischen, dann können die
    • Gruppen, die da gebildet werden, als Gruppen nur ahrimanischen
    • emanzipiert wird. Dazu werden im Osten heute die
    • Mensch wirkt, sondern daß es in emanzipierter
    • intellektualistische, vom Seelenleben emanzipierte
    • des Menschen, für dasjenige, was man nennen könnte
    • Dinge durch den emanzipierten Intellekt. Diese Bekehrungen sind
    • muß man sie für jeden einzelnen Fall betrachten.
    • im Grunde genommen gar nichts, ob man weiß, wieviele
    • Gestaltung zu studieren, kann man die ganze Statistik - die ja,
    • eingeführt werden kann, wenn man alles übrige
    • individuell betrachtet hat; dann kann man sagen, in soundsoviel
    • Verrücktenstatistik. Man stellt fest, wieviel Prozent der
    • Maximum number of matches per file exceeded.
  • Title: Apokalypse: Titleblatte
    Matching lines:
  • Title: Apokalypse: Hinweise
    Matching lines:
    • diesem Band im Anhang wiedergegeben. (Datumangaben auf den
    • Thielemann, Arnold Göbel, Hermann Beckh. Schickler
    • mangelhaften Unterlagen möglich war.
    • Hermann Heisler, Josef Kral, Karl Ludwig, Karl Luttenberger,
    • Ernst Moll, Hermann von Skerst, Gustav Spiegel, Johannes
    • Thielemann, Käthe
    • folgenden, offensichtlich mangelhaft mitgeschriebenen
    • Johannes der Inhalt der Apokalypse entstanden ist, sobald man
    • f.). 77 «Wie erlangt man Erkenntnisse der
    • kommt es eigentlich, daß manche Pflanzen duften und andere
    • Ignatius von Loyola und Emanuel Swedenborg: Über
    • «Als man im Frühjahr 1773 in Paris hörte, es
    • Dummheit oder Bosheit weiß man nicht, das Gerücht,
  • Title: Apokalypse: Notiz Bucheintragungen
    Matching lines:
    • Haupt mit Kronen / Namen, den niemand wußte, als er
  • Title: Apokalypse: Personregister
    Matching lines:
    • Kant, Immanuel 49
    • Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? (GA
    • Swedenborg, Emanuel 86
  • Title: Apokalypse: Teilnehmerfragen
    Matching lines:
    • Quell mancher Schwierigkeiten, die im Kreise sich gelegentlich
    • der physischen und seelischen Kräfte mancher im Kreise
    • haben in manchen Städten alle Anwesenden teilnehmen
  • Title: Apokalypse: Über die Vortragsnachschriften
    Matching lines:
    • gemacht worden sind und die - wegen mangelnder Zeit - nicht von
    • man Mitteilungen aus der Geist-Welt der allgemeinen
    • ergeben hatte. Man wollte in Kursen über diese der
    • aus Anthroposophie bekannt. Man konnte zu ihnen eben so
  • Title: Apokalypse: Worte
    Matching lines:
    • Welt haben kann. Mit einem solchen Thema kann man an den Inhalt
    • Vortragszyklus zeigen konnte, wie man in der Bildsprache
    • Zuhörer stellen davon, daß man ewige, die
    • geisteswissenschaftlichen Erkennens; und man hört ein
    • Gleiches, wenn man richtig hört.
  • Title: Apokalypse: Zu den Veröffentlichungen
    Matching lines:
    • Rudolf Steiner aus Zeitmangel nur in ganz wenigen Fällen
    • welche zunächst nur als interne Manuskriptdrucke



The Rudolf Steiner Archive is maintained by:
The e.Librarian: elibrarian@elib.com